Nemrut-Dag. Wenig bekannte Turkei

Hier bleiben die beeindruckenden Reste einen der am meisten bemerkenswerten Denkmaler ellinistitscheskogo des religiosen Synkretismus (erhalten sie sind zur Liste der UNESCO) – errichtet im I. Jh. bis zu unserer Zeitrechnung ijerotessiona (das Heiligtum-Gruft) Zaren Kommageny Antiocha I, der beigetragen, weder es ist noch wenig viel, hat (ubrigens nicht von erstem nicht vom Letzten versucht), die eigene Religion oboschestwlenija zu schaffen.

Die Versionen

Das Heiligtum befindet sich unweit von der Stadt Adyjaman, und der Berg Nemrut (2150) ist der hochste Berg Nordmesopotamiens.

… Um die Gruft stehen die riesenhaften Statuen der Gotter, auf die ihre Namen geschrieben sind. Wobei die Kopfe der Statuen abgesondert in der Regel liegen. Ein Forscher, meinen, dass in verschiedenen vorubergehenden Perioden sie otlomany waren, deshalb jetzt sind und nach dem ganzen Gipfel auseinandergeworfen. Uber, es sagt den Charakter der Beschadigungen der Artefakte also, insbesondere vermuten die Beschadigungen auf dem Gebiet der Nase, dass die Kopfe speziell, moglich, in der Periode ikonoborstwa oder des Ansiedelns hier der Moslems zerbrochen waren.

Andere Gelehrte meinen, dass allem Grund die banalen Erdbeben waren (und aller Wahrscheinlichkeit nach, es war sowohl jenen, als auch anderes).

… Von der westlichen Seite von der Gruft liegen die Platten, auf die die Anordnung des Jovees festgelegt ist, des Mars und Merkurija fur 7. Juli 62 g v.u.Z. die Historiker vermuten, dass es das mogliche Anfangsdatum des Baues ist.

Die Lage der Gruft war von ganz zufallig deutschem Offizier Moltke aufgedeckt. In 1938 er auf einer Dienstreise befunden hat die Statuen aufgedeckt und, zuruckgekehrt, hat uber den Fund mitgeteilt-meldete.

Den Titel des Berges verbinden mit sagenhaftem Jager Nimrudom (Nimrodom, Nimwrodom, Nemrutom,) dem das Urenkel Jammernd, erwahnt in der Bibel. Und, es ist dadurch wem moglich es gehorte die Idee des Baues des beruhmten Babylonischen Turms — zu Hause Nimroda.

Einverstanden war der armenischen Legende, Nemrut ein gewisser auslandischer Zar, der zu Armenien einfiel. Um sich zu erheben, hat er den Wettkampf mit dem Gott betreten: hat befohlen, auf dem Gipfel des Berges den wunderbaren Palast zu errichten und, auf sein Dach hinaufgestiegen, hat aus der Zwiebel auf den Himmel, als rasgnewal den Gott geschossen. Es ist klar, dass Nemrut zusammen mit dem Palast in raswersschujussja der Abgrund durchgefallen ist, und an der Stelle des Palastes hat sich der See gebildet.

Sondern auch die Moslems haben eine Legende, dass es Stammvater Ibrachimu (Awraam) auf dem Geschlecht geschrieben war, mit bosem Zaren Nimrodom zu kampfen, der, davon wissend, versuchte, es noch in der Kindheit zu verderben. Den Misserfolg im Bau des Babylonischen Turms erlitten, hat Ibrachim versucht, in den Himmel im Kasten auf vier Adlern aufzufliegen, die vom Fleisch aufgezogen sind…

Aber, laut den gefundenen Aufschriften, dieser Grabhugel ist mit mythischem, biblejski-mohammedanischen Nimrudom auf keine Weise verbunden, und ist ein Grab Zaren Antiocha I (69—34 v.u.Z.), des Herrschers des kleinen Reichs Kommagena, der sowohl von den Romern abhangte, als auch von den Persern. Seine Hauptstadt war die Stadt Samossata (die Reste der Stadt waren infolge des Baues des Dammes Atatjurka auf Jefrate uberschwemmt).

… hat Zar Antioch die ausgezeichnete PR-Manahme einst gemacht, behauptend, dass seine Mutter aus dem Geschlecht Alexanders des Groen geschieht, und der Vater war ein Nachkomme persischen Zaren Darija. Von hier aus wie folgte wurde, dass er berechtigt ist, die Traditionen der Gotter des Westens und Ostens und, gleich diesen und ubrigen Zaren des Altertums, der Anfange oboschestwit sich zu verbinden.

… Und an der Wand des grandiosen Tempels hat er befohlen, das Testament auszuschlagen, das obessmertit sein Name sollte. «Mein Geburtstag soll jedes Jahr und jeden Monat bemerkt werden. In diesen Tagen stellt der Hauptpriester wenn auch wosschigajet die Wohlgeruche zu Ehren der Gotter und meiner die am meisten auserlesenen Platten und die Schuld auf die festlichen Tische, und eben aus wenn auch das Vieh fur die Opferung antreibt. Die Gesellschaft hier meine Staatsangehorigen soll allen kosten, und wenn auch der Feiertag wird».

Was anzuschauen

Das Zentrum der Gruft: der Grabhugel aus den kleinen Steinen, auf dem Gipfel des Berges, unter dem sich das Begrabnis Antiocha I. Kommagenski befindet. Die Rander des felsigen Gipfels, auf dem sich die Gruft befindet, von drei Seiten sind in die groen Terrassen umgewandelt.

Auf der ostlichen Terrasse, auer dem Hauptaltar, sind funf bemerkenswert, der Hohe 8-9 m, tronnych der Statuen Zaren Antiocha I und griechisch-, peredneasiatskich und der iranischen Gotter erhalten geblieben: Zeus-Achuramasdy, Apollos-Mitry-Geliossa, Artagena-Gerakla-Aressa und der Gottin Tiche Kommagenski. Jede Statue beschutzten die stehenden auf beiden Seiten Standbilder der Lowen und der Adler. Nebenan — vier monumentale Reliefe mit der Darstellung des Zaren und vier Gotter, sowie das Relief mit dem Horoskop, wo oboschestwlennyj der Herrscher ins Sternbild Lews vorsorglich unterbracht ist.

In den Umgebungen des Berges Nemrut gibt es noch viel interessante Stellen auch, die mit dem Kommagenski Reich verbunden sind: die Brucke Dschandere, die Saulen Karakusch Tumulus, die altertumliche Stadt Arsameja.

Von dem nur das sehr gut erhalten bleibende Relief, das das Treffen Gerakla darstellt (oder Apollos) mit Zaren Mitridatom Erste (oder mit Antiochom, im Allgemeinen, jemandem namlich blieb, wer die Hand Geraklu (Apollo) druckt.

Der Untergang

Die Hauptspielmarke Nemruta, die von den lokalen Reisefirmen losgewunden ist, – «Sunset on Nemrut» (der Untergang auf Nemrute). Und gerade fangt gegen Abend in die Saison hier das gegenwartige Durcheinander an, und aller hierher richten sich – erheben sich auf die westliche Terrasse (ubrigens befinden sich die Statuen der westlichen Terrasse in wesentlich den schlimmste Zustand – auf beiden Terrassen sind auch sechs Reliefe der majestatischen Vorfahren Antiocha I heil geblieben). Genieen die Schonheit, fotografieren, und kaum ist die Sonne fur den Horizont herabgefallen, die organisierten Touristen auf Befehl der Stadtfuhrer beeilen sich nach unten zu den Bussen … hier

Hier braucht man, zu bleiben eben zu versuchen und, hier einem … Doch, wie noch Antioch 1 sagte, «diese Stelle – das verwandte Haus der Gotter zu meditieren! Und gerade hier ihre himmlischen Throne»!

Kommen auch die nachtlichen Exkursionen vor. Nur wird Ihnen erscheinen, dass sich gleich etwas neu ein wenig offnen wird, wie die Stimmen unten gehort werden, und lutschiki der Lampchen verjagen die romantitschesko-mystische Einstellung augenblicklich… Im ubrigen bekommen Sie auch, Sie die unvergesslichen Eindrucke, wenn sich auf die Exkursion am fruhen Morgen (viel mehr, wieder in der Nacht begeben werden) und werden die Morgendammerung auf dem Gipfel des Berges, die Schau noch mehr schuttelnd und ladend mit der Energie, als den Untergang (schon infolge des Unterschiedes dieser Worter) begegnen.

Die Hauptperiode der Exkursionen in Nemrut Dag – 15. Mai bis 15. Oktober. Aber am meisten kommt es der Touristen seit Juni bis August vor.

Wenn mit dem Stadtfuhrer ankommen werden – dauert das Exkursionsprogramm gewohnlich 3 – 4 Stunden (wurde wie schon erwahnt, kommen die Morgen-, Tages- und abendlichen Exkursionen vor).

Auf die Exkursion kann man aus der nahegelegenen Stadt Adyjaman (Adiyaman) fahren.

Im Dorf Kachty (Kahta) kann man den lokalen individuellen Stadtfuhrer auch finden, der fur das kleine Geld und manchmal und auf dem gebrochenen Russen Sie zur Gruft durchfuhren wird, alles wird erzahlen und wird vorfuhren (wird um vieles billiger, als die Originalexkursionen) umgehen.

Wie zu gelangen

Aus Adyjamana bis zu Nemrut Daga fahren es kann auf dem Wag
en, mit dem Exkursionsbus, per Anhalter (es gibt auch solche Liebhaber), und man kann auf dem Hubschrauber fliegen.

Der Berg befindet sich in 40 km von Kachty (Kahta), neben Adyjamanom (Adiyman ist 50 km von der Stadt).

Wenn auf rentowannoj dem Wagen fahren werden: man muss bis zu dem Dorf Kjachta fahren, hinter ihm wird die Gabelung und das Register (der – nach ihm Nemrut nach rechts falsch ist, und man muss nach links fahren). Wenn richtig, etwa durch 2 km von der Wendung die erste Sehenswurdigkeit – die Kolonne Karakus Tumulus umgedreht haben.

Weiter wird das nachste Altertum – die Brucke Dschandere (hier kann man erfrischt werden, im Fluss gebadet).

Weiter etwa noch neben 15 km bis zum Eingang in den Nationalpark (nimmt die Ruinen Arsamei), auf dessen Territorium auf und es ist der Berg Nemrut (die Asphaltstrae von der Papierschlange gelegen fuhrt tatsachlich bis zum Gipfel des Berges).