Und das Licht in der Finsternis leuchtet. Der kalte Sommer 65.

Die Mitte des August 1965…

Jenes Jahr im mittleren Streifen Russlands wurde sich von den seltenen Wetteranomalien gemerkt. Ende Februar hat der fruhe Fruhling plotzlich uberrascht, es ist tuckisch hat die Natur und die Menschen von der ungewohnlichen Warme betrogen. Und Mitte Marz hat sie streng ersetzt und lang zweimonatig chladowej – tauten die davon zusammengewehten Maischneehaufen in den bei Moskau gelegenen Waldern bis zur Mitte des Junis nicht. Fast den ganzen Sommer gingen die mutlosen Dauerregen, peremeschawschijessja von den ungewohnlich starken Regengussen. Nur hat zur Mitte des Augustes prochudiwschejessja der Himmel endlich aufgehort, zu verlaufen, aber warm ist es nicht gekommen – die Wetter standen fade, bessolnetschnyje und kuhl.

… Mitte August dunkelt fruh. Leise man potreskiwajet der brennende Ofen – in der Strae so finster und nakalt, dass aus der landlichen Hutte die Feuchtigkeit topkoj zur nicht festgesetzten Zeit hinauswerfen muss.

Die Gromutter tragt bei und hangt zu potolotschnomu dem Haken die angezundete Ollampe auf. Ihr trubes gelbliches Licht lasst zu, die Gegenstande zu unterscheiden, aufeinander nicht zu stoen – aber weder, zu lesen, noch, zu schreiben, sich mit den weiblichen Handarbeiten bei solcher Beleuchtung beschaftigen es darf nicht. Es ist nur skorotat die Zeit hinter den Gesprachen moglich, bis beginnen wird, zum Traum zu neigen.

Jasytschok der Flamme in der Ollampe brennt eben, ruhig und sicher. Aber des Lichtes grundlich hinzuzufugen, den Docht den Kraften angemessener ausgeschraubt, ist es auch verboten – fein lampowoje wird das Glas die Erwarmung nicht ertragen und wird platzen. Schnell ausfullend die Hutte schwer tschadno-kopotnyj der Geist des brennenden Petroleums und ohne das maloprijaten. Ja du dass machen wirst – es gibt keine anderen Quellen des Lichtes, die Elektrizitat in unsere sacholustnuju das Dorf aller werden auf keine Weise im Begriff sein, durchzufuhren. Im Land siedet-brodelt die wissenschaftlich-technische Revolution, die Raumschiffe furchen die Weiten des Universums – und wir sitzen in anderthalb Hundert Wersten von Moskau an den Abenden bei der uralten Funzel.

Im ubrigen, aller wird im Vergleich erkannt.

Die Ollampe, die eingehend in den russischen Gebrauch in der Mitte des XIX. Jahrhunderts und fast bis zum Ende des XX. Jahrhundertes gunstig erlebte, – fast das Wunder der Technik im Vergleich damit von den Leuchtgeraten, mit denen unsere fernen Vorfahren erzwungen umgingen.

Brenne nieder, mein Span… Diese am meisten altertumliche Quelle des Lichtes, die von den vorgeschichtlichen Zeiten bekannt ist, ist ins Lied sogar geraten. Fein birken- und kiefer- lutschinki, gefestigt im gespaltenen Stander uber dem Napf mit dem Wasser, schnell verbrennend und ebenso die schnell Ersetzten. Bei ihrem falschen sich schwingenden Licht sind die Nachte ohne zwei kleine Jahrtausende unserer Geschichte gegangen.

Ein Konkurrent des Spans war kaganez – fein fitilk, eingestellt in den holzernen Pfropfen und schwimmend in ploschke mit hanfen oder dem Leinol. Er brannte eben ist langer, und mit dem Brand drohte weniger – aber des Lichtes und dem Nutzen von ihm war es von weniger grosser, als vom Span. Dazu teueres Pflanzenol auf die Beleuchtung fur die bauerliche Familie auszugeben es war zu sehr nakladno. Und in kaganze das Pflanzenol mit dem tierischen Fett nicht sehr zu ersetzen ergab sich. Fur dieses Ziel passte nur peretoplennyj das flussige Fett der Meersaugetiere und der Fische (worwan), der auf den zentralen Gebieten Russlands mangelnd immer war. Dazu verfugte worwan uber den so schlechten Geruch, dass gewohnheitsmaig zu vielen Unbequemlichkeiten die russischen Bauer nicht es immer wunschten, zu ertragen.

Viel moroki lieferten die fettigen Kerzen – schlecht pachnuwschije, nicht ordentlich, iskriwschije und spruhend vom brennenden Fett, ehemalig Gegenstand ewig woschdeleni seitens der Mause und der Ratten. Und sympathisch und gigijenitschnyje waren die Kerzen aus dem Bienenwachs zu teuer – sie konnten sich nur die Familien des relativen Wohlstandes gonnen.

Auf dem Hintergrund dieser neustrojstw war das Erscheinen der Ollampen und der billigen Paraffinkerzen der am meisten gegenwartige Durchbruch zum Licht. Jedoch sind und die Ollampen veraltet gewesen, wenn bis zu den tauben Dorfern ein wenig begonnen haben die Wehen der wissenschaftlich-technischen Revolution zu fliegen.

Am Anfang 1960 im freien Verkauf sind die flachen elektrischen Batterien fur die Taschenlampchen endlich erschienen. Sie hatten einen klangvollen Titel-Markierung – KBSL (ich wei bis jetzt nicht, dass diese Abkurzung bedeutete). Drei-vier solche Batterien, die in die Pakete gesammelt sind, ein Paar Meter der feinen elektrischen Leitung, zwei Lampchen vom Taschenlampchen, den pappabaschurtschik-Reflektor, der von der Aluminiumfolie von der Schokoladenfliese beklebt ist, und der Tastenschalter – so sah das erste Muster der unabhangigen elektrischen Beleuchtung aus, das wir montiert haben und haben in unserem landlichen Haus festgestellt. Freilich, stammte des Lichtes von ihm nicht mehr, als von der Ollampe, und die Kapazitat der Batterien klein war – sie wurden schnell entladen. Aber doch war nach jenen Zeiten jenes modern und in etwas sogar stilvoll pridumka – beruchtigt ist die Lampchen Iljitsch uberhaupt nicht schlechter.

… Heute, in die landliche Hutte, ausgestattet vom Kuhlschrank, der Elektrofliese, dem Mikrowellenofen, dem Fernseher, dem Heizkorper und der elektrischen Wasserpumpe eingehend, erinnere ich mich an jedees Mal die dunklen Augustabende unter der Ollampe. Eben ich denke: Und was Und nichts – lebten doch nicht tuschili.