Nicht aus meinem Roman. In jemanden will man sich verlieben

Sich gut zu verlieben! Du liest, es kommt vor, das Buch und denkst du: mir solchen wunderbaren Menschen zu begegnen, wie hier beschrieben ist! Spater stellt es sich heraus, dass sich die Menschen aus den Buchern nicht so im Leben selten treffen, aber, sich mit ihnen umgehend, verstehst du: diese Helden — nicht meines Romanes. Die literarischen Werke, von deren Seiten diese handelnden Personen sind ausgestiegen, werden leicht erkannt, und es bringt einige moralische Befriedigung.

Es hat sich auf meinem Weg der irgendwie hohe blauaugige Blonde getroffen. Von allem ware gut, aber erinnerte die Helden, die so gern hatten die Bruder Strugazki zu beschreiben. Wenn kurz — der edle Pechvogel zu sagen.

Damit dieser, dem es schwierig ist, nicht, dass Gott zu sein, und dem gewohnlichen Menschen, — fleissig, eifrig machte und erwies sich schon, seit dem Sonnabend anstelle des Montags, — aller entweder unnutz, oder zerstort. Und wenn sich plotzlich etwas ergab, er kam zu solchem Befremden, das den ganzen Effekt vom Vollzogenen beschadigte. Ihm war es peinlich und ungeeignet von seinem eigenen Erfolg, und er zerstorte es eigenhandig gemachlich. Wie Penelopa, der den Teppich entlie. Nur hat Penelopy anderes Ziel.

Wahrscheinlich, um glucklich mit diesem Menschen zu sein, man muss sehr das Schaffen Strugazki mogen. Ich verhalte mich zu ihren Werken kuhl.

Es gibt bei mir den Bekannten — schon, reich, lustig, nur leichtsinnig. Viel mehr sogar sehr-sehr leichtsinnig. Das Gluck zu ihm ist so wohlgeneigt, dass man nachdenken kann, als ob er den goldenen Fisch gefangen hat, entweder hat den Wunderstab ausgewahlt, oder hat sich des Schlittschuhes-gorbunka gefuhrt. Aber ich wollte ihn naher niemals kennenlernen., Weil kein Stabchen mir geholfen hatte, sich mit dem leichtsinnigen Menschen zu vertragen. Es sei denn nach meinem Kopf ihr, wie es zu platzen ist notig, oder mich in Wassilissu Premudruju oder Alnuschku, oder Marija Iskusnizu, oder noch welche handelnde Person aus den russischen Volksmarchen umzuwandeln.

Ein mein Kommilitone hat mich zum Cafe irgendwie eingeladen, um mit mir ernst zu besprechen, auf wem ihm — mit mir oder auf noch jemandem zu heiraten. Diesen noch zeigte es sich zwei. Wenn ich mich vom Erstaunen besonnen habe, so hat, warum hat er uns drei gewahlt gefragt. Worauf er ernst ist eben ausfuhrlich hat bemalt, welche bei uns bei allen der Vorzuge, welche Mangel, und als jeder von uns ihm sympathisch ist.

Ich habe mich, ob gut ihm vorsichtig interessiert, in der Stadt zu leben, worauf hat der junge Mann mit der Bereitschaft geantwortet, dass auch meint, dass man im Dorf leben muss und, das Dorf und sogar schiwopissal mir erneuern, welche Umgestaltungen er im Begriff ist, im landlichen Leben zu begehen. Immer mehr in den Verdachtigungen behauptet worden, habe ich gefragt, ob er Anna Kareninu las. Held hat sich geblaht und stolz hat mitgeteilt, dass den ganzen Tolstoj und sogar seine Tagebucher und die Korrespondenz, aber er nicht tolstowez, nein las.

Seit dieser Zeit habe ich diesen Kommilitonen Lewin und innerlich genannt, da ich mich, zum Gluck nicht Kiti, seinen gegenwartigen Familiennamen jetzt schon nicht erinnere.

Der nachste Zusammensto mit der Klassik hat sich lange nicht gezwungen, zu warten: auf der Party bei der Freundin habe ich den jungen Mann blass begegnet, uber den, dass er der bekannte Damentaugenichts sagten. Im jungen Mann wurde Petschorin, das Wohl leicht erkannt, Lermontow hat den Helden detailliert beschrieben. Die dunklen Schnurrbarte beim hellen Haar, die hohe Groe, die geheimnisvolle Art. Sich mit Petschorinym umgehend, konnte ich nicht fassen — wirklich konnte sich Prinzessin Meri in solchen verlieben Eben was darin andere Madchen finden

Der junge Mann trug den Unsinn, sich bemuhend, interessant auszusehen, schwieg nicht zur Stelle, boshaft, wie die Alte alt, wyschutschiwal Umgebung. Dazu ist er Neurastheniker, was drgannyj jetzt heit. Die weie Person ist gut, bis porossjatschim mit der Rote uberflutet wird, und die kleinen Griffe in der Kombination mit der hohen Groe machten den lastigen Eindruck. Der schwarze Hut und der Mantel, in die sich der junge Mann eingekleidet hat, sich vorbereitend, sich in der warmen Mainacht aufzulosen, haben nach mir endgultig Todessto gegeben.

Samusch fur d’artanjana der russischen Produktion ist meine Freundin hinausgegangen, die die franzosische Literatur uberhaupt und die Romane Djuma unter anderem vergotterte. Sie ist glucklich, obwohl sie damit gebandigt werden musste, dass er, wie der gegenwartige Musketier, fertig ist, fur tridewjat der Erden zu jagen, um die Konigin zu verdienen oder die Welt zu retten. Die Frau dabei in der Liste gerettet ist nicht.

Wurden auf meinem Weg und die Helden geraten, die offenbar von den Seiten der Damenromane Barbara Kartlend oder Sidni Scheldona ausstiegen. Wenn auch nicht sagen, dass es solche nicht vorkommt! Kommen vor, ich sah selbst, aber etwas bewies in ihnen unerbittlich mir ist ein Held nicht meines Romanes.

Es war sogar seltsamerweise: sowohl ist gut, als auch ist klug, sowohl ist gewahrleistet, als auch ist sogar interessant, und das Herz schweigt. Man muss sich eilig in solchen von allen Seiten des positiven Helden verlieben und, mit ihm schon wie im Marchen das Leben veranstalten! Und es sich nicht ergibt. Es ist sichtbar, weder Kartlend, noch Scheldonu solche Heldinnen, wie ich, nicht notig sind.

Aber wenn es ergibt, sich tatsachlich immerhin zu verlieben — es ist ganz unmoglich, jenen Roman aus dem zu erkennen es ist die nette Weise und hinausgeschwommen in dem die aufregende Handlung geschieht. Kann sein, er ist es noch einfach ist nicht geschrieben