Ich zeichne die Liebe

Die Liebe … Scheint, ich bin verruckt geworden, entschieden, etwas neu uber die Liebe zu sagen! Es ist gesagt

Aller, ist Tausende, Millionen Males gesagt. In den Romanen, in den Gedichten, in den Bildern, in

Der Musik. Worter, Schrei im Flusterton von den Tranen, dem Blick. Es ist nichts … gesagt

Gut sprichst du nur jene Liebe aus, die du nicht fuhlst. Alfons Karr

Weil es unmoglich ist, daruber zu sagen, was als dich ist mehr. Es ist unmoglich, zu bewerten

Das, was uber dir solche vernichtende Macht hat. Es ist unmoglich, zu nennen

Worter jenes Gefuhl, in dem die Worter … nicht notig sind Und versuchen wir, wir versuchen, zu finden

Die Worter, die Bestimmung zu finden, was neopredelimo unuberwindlich ist. Wir ist qualvoll

Wir uberwinden die Erstarrung der Sprache, wir wahlen die Bestimmungen, die Metapher, der Allegorie aus.

Zu verstehen, auszusprechen, inwiefern du magst, bedeutet wenig, zu mogen.

F.Petrarka.

Es scheint: es ist – jenes Wort, was … ubergibt Und schon das Gefuhl in ganz andere emporgestiegen

Die Schichten des Athers, es schon anderes, wie es zu nennen

Die Engel rufen es von der himmlischen Freude, die Teufel – den hollische Mehl, die Menschen – die Liebe.

Heinrich Heine

Die Liebe … ist Es wonnevoll, es ist, es begeistert krank, es ist qualvoll, es

Qualend, es… So wird sagen, wer nicht mochte. Die Liebe ist … Fragen Sie, dass

Solches die Liebe, beim Menschen, der mochte. Er nichts wird sagen, er schweigend

Wird irgendwohin weit anschauen, er wird in sich anschauen. Die Liebe ist eine Stille… Oder

Die Musik, was in der Seele des Mogenden tont Und kann, die Liebe – das Schaffen Wir selbst

Wir verfassen die Musik der Liebe, wir selbst schreiben den Liebesroman, uns selbst

Wir zeichnen das Bild der Liebe. Und die Liebe schafft uns

Der Liebe zu urteilen ist den Verstand zu verlieren.

S.Buffler.

Die Liebe, wie ich das Bild, zeichne:

Erstens vom Pastell das Bett,

Die Himbeerspur des Kusses,

Der unscharfen Trane das Aquarell.

Von der Kohle werde ich stradanja zeichnen

Und der Eifersucht der zahflussige Nebel,

Und regenbogenfarbig oschidanja,

Wie tempery der schwankende Betrug.

Alle hellen Farben werde ich mischen

Und dem fetten fettigen Pinselstrich,

Die Begeisterung und das Exbecken belebend,

Ich werde die Gefuhle vom Feuer ausmalen.

Auf das Ergebnis zu blicken ich riskiere nicht,

Aber allen sch offne ich die Augen:

Ich zeichne das Bild der Liebe:

Auf dem weien Blatt – die Weie.

Die wahrhafte Liebe ist dem Gespenst ahnlich: allen uber sie sagen, aber ist wenig wer sie sah.

F.Laroschfuko.