Die Liebe am Bildschirm. Die podzensurnyje Szenen

Aller, also, wissen oder fast alle, dass in der UdSSR auf den Film, der im Plakat, wie den Kindern bis zu 16 markiert wurde, das Volk ging, wie der Stier auf die rote Farbe! Naturlich, die verbotene Frucht ist su. Besonders dafur, wem es verboten ist. Die Kinder bis zu 16, sich das Alter hinzufugend, auf den Zehenspitzen stehend, gerieten zur Durchsicht dennoch.

Von der einzigen legalen Moglichkeit, am Bildschirm jenen zu sehen, woruber nicht sagen, und schreiben auf dem Zaun, es war das Moskauer Filmfestival. Dort drehten die Filme vollstandig, ohne Scheine. Ich erinnere mich, welcher Schock fur mich das Bild des bolivianischen Regisseurs dem Jahr etak in 1987, mit der so aufrichtigen erotischen Szene war, dass es, scheint, den ganzen Zuschauerraum von der Aufregung wspotel!

Aber doch waren nicht nur in der UdSSR die erotischen Szenen unter dem geheimen Verbot, sondern auch in Italien 1940-1950 Jahre. Uber es eigentlich der Film Dschesuppe Tornatore Neues Kino Paradiso. Der Film 1988 scheint vom Muster der Beziehung zu diesem feinfuhligen und pikanten Thema bis jetzt.

Sein Sujet ist ziemlich einfach und banal. Der bekannte Regisseur erinnert sich an die Kindheit, Sizilien, dann riefen es Toto, und er wurde an nicht jungem Filmvorfuhrer Alfredo befestigt, der das Kino im Kino unter dem Titel Paradiso drehte. Also, sah so vor dem Anfang der Sitzung lokal padre den Film durch, die Zensur verwirklichend. Aus dem Film schnitt der Filmvorfuhrer alle zweifelhaften Fachkrafte, die Umarmung, die Kusse aus. Nach irgendwelcher Zeit Toto ist herangewachsen, hat sich naturlich verliebt, und es ist schwierig nicht, sich zu verlieben, wenn sein Erwachsenwerden im Hauschen des Filmvorfuhrers geschah. Das Leben und das Kino wurden im heissen Kuss … zusammengezogen

Wenig wei wer, dass der Film, der laut der Zeitnahme 2 Stunden 3 Minuten ging, nach einem Paar Jahre fur 20 Minuten langer wurde. Im Film sind die Fachkrafte erschienen, in die sich die Hauptfigur, die in die Kinos verliebt ist, nicht nur der Marchenwelt des Bildschirmes anschliet, sondern auch erkennt die Liebe gerade auf dem Fuboden des Kinos »aOan«!

Es ist das Finale dieses ungewohnlich gefuhlvollen Bildes ubrigens sehr vorbildlich, wenn Erwachsener Toto, der Regisseur, in die Heimatstadt zuruckkehrt, findet das Kino »aOan«, deckt unter dem Haufen des Krams den alten Film mit den ausgeschnittenen Umarmungen und den Kussen auf. Er sieht diese alt, geruttelt von der Zeit die Fachkrafte und erinnert sich an die Jugend, die Liebe!

Uberhaupt nadobno zu sagen, was, die gute Liebesszene abzunehmen auerordentlich nicht einfach ist. Wie dieses Zittern uberhaupt zu ubergeben, wissen den Halbton, wenn die Helden, er und sie, sein kann und selbst nicht, dass ihnen in den folgenden Augenblick geschehen wird. Es gibt die Versuchung einfach, die Schauspieler auszuziehen, dass in der Mehrheit den Fall und zu wjaschtschemu dem Vergnugen des Spieburgers geschieht.

Viele beliebte Liebesszenen im Kino sind standardmaig und einformig. Jeder sich respektierende Cineast und erotoman wird sich an die Blaue Lagune, den Griechischfeigenbaum, Emmanuel, den Letzten Tango in Paris sofort erinnern. Wir werden hierher und beruhmt 9 1/2 Wochen aufzeichnen. Wohl, dieser Film, der zusammen mit der Wilden Orchidee, die Wand der Scheinheiligkeit im Sowjetischen Bundnis lochend, wurde musterhaft vorbildlich im Sinne der Bettszenen, aber immerhin haben mit den Elementen des Kitsches, den die nachfolgenden Regisseur eifrig aufgegriffen haben und entwickelt.

Wir werden auch bemerken, dass der einheimische Kinobesucher bescheiden nach der Qualitat und dem Sujet 9 1/2 Wochen auf die unerreichbare Hohe erhoht hat. Doch ist im westlichen Filmverleih der Film fast durchgefallen. Und bei uns dienten die Helden Kim Bejsinger und Miki Rurka lange Zeit fast zur anschaulichen Agitation nach der Werbung hinter der Frau, ossobliwo fur die, wem es an der Phantasie fehlt.

Also, wie ohne Erwahnung des Hauptinstinktes umzugehen Der Film Pola Werchowena zwang die Manner im buchstablichen Sinn, zum Bildschirm, besonders darin der Augenblick festzukleben, wenn Schone Sharon Stone, vor den Ermittlern sitzend, warf das Bein auf das Bein hinuber.

Ich hatte hierher den ziemlich schwachen Film Bernardo Bertolutschtschi Traumer uber drei junge Manner erganzt, die die Wissenschaft der Liebe in Paris, wobei erkennen, zwei von ihnen sind die Verwandten von den Geschwistern.

Jeder ist frei, das Rating der Bilder zu bilden. Jedoch will ich solche Seltsamkeit bemerken. Jedesmal, wenn der Regisseur mehr als die Gefangenschaft versucht liebes- (oder wenn es ihnen recht ist bett-) der Szene die Glaubwurdigkeit zu geben und, auf dem Anlass beim Publikum gehend, fallt bis zum uberflussigen Naturalismus herab, die Poesie des Kinos verfluchtigt sich.

Es bleibt nur die Reihe der erotischen Fachkrafte, wie es in den Filmen Tinto des Brustschwimmens geschieht. Und sogar sein beruhmter Film Kaligula gibt die Empfindung der Sekundaritat ab. Irgendwo sahen wir das alles schon. Nicht Mal!