Die Saison der Schonheit. Die Lieblingsjahreszeit

Der Winter gefiel mir auch sehr. Sie nahm den festen zweiten Platz im Rating der Saisons ein. Besonders gefielen mir die riesigen Schneehaufen im Hof. Mein Hund lief nach ihm, wie ugorelaja. Wenn sie sich in den Schnee legte, damit wygryst die Eisstuckchen aus den Pfoten, ich den Schneehaufen aus dem Hund veranstaltete. Jene wartete auf die Losung zu springen ehrlich und, um sich den kleinen Schneeorkan aufzuwirbeln. Wir spazierten Stunden. Nach den Ausgehtagen liefen mit den Eltern in den nachsten Park Ski, wo podnowljali die schon von jemandem angelegte Schispur fleissig ist.

Der Sommer in meinem Kinderrating nahm den dritten Platz ein. Noch konnte man, im Hof mit den Freunden an den Tagen naprolt laufen. Denn riefen nur am Abend die Eltern die Sprolinge zusammen, um vom Abendessen zu futtern. Vom Mittagessen futterte niemand uns, aber mit dem Hunger anscheinend starb niemand. Dafur wir wussten genau, wo den Weidorn, von dem man verstarkt werden kann, und wo das Schnellkraut — fur das Pinseln der Schrammen und der Kratzern wachst.

Der Fruhling, wie seltsamerweise ist, rief bei mir keine sturmischen Emotionen nicht herbei. Sie war Schwefel, langweilig, matsch-. Es sei denn der einzigartige Fruhlingsgeruch, der in der Luft schwebte, mir von Zeit zu Zeit bis jetzt scheint. Aller wurde grun spater heftig, aber dabei dauert mit der Empfindung, dass der Sommer gekommen ist, und der Fruhling nicht.

Leider, im Laufe der Zeit haben die Moskauer Saisons die Schonheit verloren. Die Baume fingen im Herbst an, in den wenigen Stunden umzufliegen, wobei es des Geliebten in der Kindheit des rauschenden vielfarbigen Teppichs schon nicht sichtbar ist: er verwandelt sich irgendwie sehr schnell in die unangenehme graubraune Masse. Und der Winter erinnert den Winter immer weniger. Grosser gibt es keine Schneehaufen, und die kalte Jahreszeit vereinigt sich mit der fettigen chemischen Bruhe in den Straen standhaft, die die Schuhe und die Wagen zerfrisst. Der Sommer wurde unverstandlich: der Regen ersetzt die Bullenhitze mit dem Brandgeruch von den Moorboden. Und der Fruhling schlupft vorbei gewohnlich durch, den kurzen Zeitraum zwischen stuschej und den heien Tagen ergriffen.

Und vor kurzem hat sich mein Rating der Jahreszeiten kardinal geandert. Jetzt darin nur zwei Medaillenplatze. In Kanada erwiesen, habe ich der Herbst gesehen, der vom Kindesalter immer mochte.

Es und die hellen kraftigen Schattierungen orange, rot, himbeerfarben und grun. Die Ahorne du hier so schon, dass unter ihnen manchmal einfach erstarrst, vergessend, wohin ging. Und wieder rauscht unter den Beinen die Decke aus den abfallenden farbenreichen Blattern, nach denen es so gut ist, in den Gummistiefeln mit dem Regenschirm naisgotowku zu spazieren. Um so mehr, dass modern gummi- saposchki also, sehr schon und modisch vorkommen.

Aber hier den Fruhling gesehen, habe ich zum ersten Mal tief empfunden, dass solches Erwachen der Natur. Die Schwarz-weie-graue Landschaft wird in die zartesten Schattierungen grun, rosa, gelb, violett unauffindbar gefarbt… Es erscheint die Empfindung der marchenhaften Umwandlung des Aschenputtels in die Prinzessin.

Obwohl den lokalen Winter fur das kalte Monster ganz ungerecht zu halten. Besonders mit der kanadischen Leidenschaft zum Hockey. Die offenen offentlichen Eisbahnen ist sehr viel es, und es ist nicht wenig Varianten der Durchfuhrung der Ausgehtage. Und es ja wenn das Haus gibt, so kann die Ernte des Schnees von des Parkplatzes und ein ausgezeichneter Sport und, beim richtigen Herangehen, der Freizeit gar werden. Das Plus zu allem, den Schmuck der Hauser zum Weihnachten ist eine Tradition, der die Bewohner sowohl der groen Stadte, als auch der Dorfer folgen. Deshalb blitzen den Abenden der Strae mit den vielfarbigen Girlanden, und entlang den Wegen stehen die Figuren der tierischen und biblischen handelnden Personen.

Im Sommer, naturlich, es ist viel vielfaltiges Kraut. Freilich, wurde vorrangig diese Jahreszeit bei mir hier aus irgendeinem Grunde nicht. Aber am meisten entzuckend — ist, auf den wilden Rasen der Lange nach teuer, wachsen die Feldblumen. Auerdem, es ist der Fahrradwege hier voll, deshalb fast kann man auf dem Zweiradpferd das ganze Jahr uber fahren, die frische Luft atmend und mit den umgebenden Landschaften liebaugelnd. Wohl, es ist das grote Plus des Sommers fur mich. Und die Sonne hier ziemlich hart, deshalb kann man in den wenigen Stunden verbrennen, es ist nicht schlechter, als am Ufer des Meeres.

Noch schien es vor einigen Jahren mir, was unmoglich ist, in die Kindheit mit seinen Farben und den Emotionen bezuglich Auenraumes dich der Welt zuruckzukehren. Es Schien, dass es ganz leckerst und bemerkenswert dort, in der Vergangenheit ubrig blieb, und mir bleibt es nur ubrig, zu sagen: Schon nicht jenes…

Jedoch fuhle ich jetzt mich wieder vom Kind, das nach dem herbstlichen Teppich schlendert oder lauft mit den Schlittschuhen auf die Eisbahn.

Obwohl man, den Schneemann doch blenden kann oder, die Festung aufbauen. Schlielich, ich noch erwachsen zu werden ich werde dazukommen.