Gestatten Sie, rein zu leben! Die Okologie des Bewusstseins

Wir haben die Erde der Stadte in den Asphalt eingerollt und wir nennen als ihr Schmutz.

Wir arbeiten – vom Wort der Roboter. Seit dem Morgen bis zur Nacht kommt es mit fremd, und vor, und den uns unangenehmen Menschen. Und zu dieser Zeit fuhren unsere Kinder nicht mit uns dieser Tag durch.

Wir arbeiten, um zu kaufen. Das Essen, die Kleidung, die Betriebe-Dampfer. Wir kaufen das Essen, in der es nichts naturlich, lebendig seit langem gibt, wie uns von den Bildschirmen der Fernseher und vom Netz nicht uberzeugen wurden. Die Kleidung, die aus der Mode schnell erscheint, und des Wagens, die man periodisch tauschen muss.

Wir verstehen und ist fortgesetzt. Eben es ist mehr wir arbeiten, um mehr Geldes zu bekommen, und, das Essen des Besten (ob und des Besten in Wirklichkeit zu kaufen) der Qualitat.

Wir arbeiten, furchtend, die Arbeit zu verlieren, wir sind nervos, wir werden ausgezehrt und wir verdienen die Krankheiten.

Es ist mehr wir arbeiten, um die Moglichkeit zu haben in den guten Kliniken behandelt zu werden. Und, um die Moglichkeit zu haben «es ist gut, sich im Urlaub zu erholen.

Anstandig verdienend, geraten wir in eine bestimmte soziale Schicht, und diese Gesellschaft fordert die Kleidung, der Wagen, der Erholung und anderer Attribute, die ihrem Niveau entsprechen.

Und, was ein Jahr ruckwarts angesehen war, veraltet bei der ganzen Intaktheit, ungestum, nicht dazugekommen, physisch abgenutzt zu werden.

Hinauswirf und kaufe neu – ruft die Gesellschaft. Die Agitation geht allerseits, das Einkaufen wurde eine populare Form der Freizeit, und der Konsument wird wie der erfolgreiche Mensch positioniert. Um dem Status des vorankommenden Menschen zu entsprechen, die Moglichkeit zu kaufen zu haben und, zu erneuern, arbeiten wir noch grosser.

Unsere Tochterchen spielen in der unschonen und ungereimten Puppen, unsere Sohne bitten, der Roboter-Monster zu kaufen, die mit den zweifelhaften Qualitaten verliehen sind. Nicht, weil sie ihnen, deshalb wirklich gefallen, dass sie in den Geschaften verkauft werden, und den Kindern scheint es, dass diese Spielzeuge ihnen notig sind. Und es ist sehr schwierig ihm, entgegenzustehen. Und viele versuchen nicht., Weil es uns auch scheint, dass solches Leben uns gefallt.

Es sich ergibt, wir leben und ist in der aufgedrangten Weise erholt Das Essen – ununterbrochen werden des Geschmacks, das Leben – der Ersatz der wahrhaften Bedurfnisse und der Interessen Sie ersetzt.

Wir, die seit dem Morgen ermudeten, stehen in den Pfropfen, unsere steilen Wagen wahlen die schadlichen Stoffe, wir gehen ins Geschaft und maschinell kaufen wir das angepreiste Essen, das aus den Zusatzen besteht, ulutschschitelej und des Ersatzes. Und zusammen mit den Lebensmitteln kaufen wir die Tonnen des Packmaterials, der nirgendwohin hingetan werden wird. In den Tonnen vergraben wir in die Erde die Schichten des festgestampften Mulls oder wir verbrennen in den Betrieben. Und dieser Anmut bleibt, in Form von den Begrabnissen und den schadlichen fluchtigen Gasen, mit uns fur immer.

Es ist genugend in der Wald hinauszugehen – eben wird offensichtlich, wofur die Menschen leben. Um zu konsumieren., Weil man solche kolossale Zahl des Mulls zuerst kaufen musste.

«Die schlechte Stimmung Kaufe die nette Nippsache» – wir horen solchen Rat, ob die Wahrheit oft Und gleich nach ihm: «befreie den Raum fur neu – einmal pro Monat gehe nach der Wohnung und sammle die Sachen, die du nicht benutzt…»; «Fuhre die Revision in der Garderobe durch: zog diesen Rock mehr Jahres nicht an – wirf hinaus!» … sonst, dass fur die Produktion und die Verwertung der das Nippsache oder die synthetische Bluse die Naturschatze ausgegeben sind – es blieb auer der Zone unserer Aufmerksamkeit ubrig. Die Idee raschlamlenija wurde popular, weil die Idee skupanija der unnutzen oder schlechten Waren aktiv gepflegt wird.

Die Produktion jeder, die anscheinend fur das Leben des modernen Menschen des Gegenstandes notwendig ist (und in Wirklichkeit zu, stimmen, bei weitem nicht immer verschmutzt notwendig), die Umwelt, den Mittwoch, in der wir leben. Die Erde, sowohl das Wasser, als auch die Luft sind bis zur Grenze schon verschmutzt!

Wir werden fur die rettende Vorsilbe eko auf den Waren fieberig ausgereicht, irgendwie hoffend, das Leben und vielleicht den Zustand der Umwelt zu verbessern. Aber, uberzeugt, was nicht aller eko, dass so heit, wir bemuhen uns, an den Globalen nicht zu denken. Doch, auf der groen Rechnung ist man mehr als eko zu kaufen, wir, nichts zu machen versuchen oder wir konnen nicht.

Eben wir arbeiten, um … ins Wasser, in die Erde, in die Luft zu konsumieren und hinauszuwerfen.

Ja, begriffen zu leben, deutlich, mit der aufgenommenen Aufmerksamkeit ist es viel komplizierter, als nicht nachdenkend eingekauft zu werden, wie auch fruher, im nachsten Geschaft von den Waren, deren Werbung von den Bildschirmen der Fernseher und der Monitoren nicht aussteigt.

Wir konsumieren, gerade wir, bei unserer ganzen verschiedenen Beziehung zum okumenischen Gluck und der Okologie, und wir verschmutzen. Und ihm darf man nicht abwinken.