Es lebte-war der Rollkragenpulli. Die unersetzlichen Reisegefahrten

So ist das Jahr gegangen. Die Zeiten andern sich, und wir andern uns zusammen mit ihnen. Der Rollkragenpulli poistrepalas, nein, hat die Art nicht verloren. Einfach habe ich mich an sie gewohnt.

Aber da die Garderobe mein erneuert wurde, im Gebrauch sind andere erschienen. Die neueren Rollkragenpullis. Und dieser wartete auf die Stunde auf der Stelle, auf dem Rucken des Stuhles neben dem Bett, immer fertig geduldig, zu Hilfe zu kommen, wenn es griffbereit nicht nichts besser sein wird.

Und einmal ist zu mir die Nachbarin gekommen. Aus der Regierung. Davon, die betrachten von der Schwelle arrogant die Innenansicht in der Suche sazepok fur den weiteren kritischen Monolog zum Thema welche jetzt bei den Moskauern die Ordnungen – nicht, was fruher waren.

Und die Meinung der Nachbarin schatzte ich auerordentlich wert. Erstens sind die Regierung, mit ihm die Scherze schlecht, wir wissen noch aus «der Brillantenen Hand» es. Sie leitete allen, was das fur das komfortabele unser Leben notwendige Wohl betraf.

Also, nicht ohne Intellekt. Das ganze Leben in der Bibliothek durchstudiert, verfugte die Nachbarin uber das Wissen in allen Spharen der Kunst, der Literatur und der Geschichte, Stunden konnte mich mit der Kennermiene bilden, und es gefiel mir. Zu mir sie sachaschiwala ist nicht oft, entsprechend. Naturlich, man wollte vor der Wichtigen Person in den Schmutz von der Person nicht schlagen.

Ihren beschwert das vieljahrige Studium der Wissenschaft aufgefangen und ist es die Geschichten der Blick, der auf beruchtigten meine stehenblieb heiss und ist in der Seele dem Lieblingsrollkragenpulli scheu, ich habe stuschewalas, die Sache von des Stuhles heruntergerissen und hat auf den Fuboden, in den Winkel weggewischt. Ich habe es schneller aus der Schmeichelei, als vom Wunsch gemacht, die Ordnung zu richten, da, akkurat hinubergeworfen durch den Rucken des Stuhles, der Art der Rollkragenpulli keine Disharmonie in gemutlich kamernost meines kleinen Zimmers beitrug.

Die Nachbarin, es schien, war mit solcher schnellen Reaktion auf den Einfall zufrieden. Sie blieb auf den Tee mit den Brezeln sogar. Wir haben mit tschassok ein wenig geplaudert, und spater hat sie mich bis zu den besten Zeiten abgegeben, mir ermoglicht, die alltaglichen Schaffen fortzusetzen.

Uber den Rollkragenpulli habe ich vergessen. Und sie, von der gewohnheitsmaigen Stelle verlorengegangen, ist und aus meinem Gedachtnis dadurch verlorengegangen, wurde gewaschen, wie die zufallig geschlossene Seite nicht der besonders interessanten Webseite. Eine bestimmte Zeit noch sie prowaljalas auf dem Fuboden unter dem Stuhl, und spater sie sgrysli die Hunde.

Ist dies es hat sich das Schicksal der Lieblingssache erwiesen: der kurze Niedergang in der Bewusstlosigkeit, von meiner Nachlassigkeit und dem unsinnigen Lakaientum vor dem seltenen und fernen bekannten Menschen.

Aber es doch nur die Sache, und nicht der nahe Mensch, ob die Wahrheit

Manchmal kommt es im Leben so vor. Auf die langwierige Zeit, ob auf unserem Wunsch, oder nach den Umstanden, zu uns irgendwelcher Mensch angebracht wird, nicht Genosse, nicht vom Freund werdend, und, von jemandem oder etwas uns notwendig, in uns auf irgendwelche Zeit das Bedurfnis nach dem Verkehr mit diesem Menschen herbeirufend. Diese Anhanglichkeit ist grosser der Gewohnheit, als mit dem Wunsch ahnlich, uber diesen Menschen immer zu verfugen. Von seiner Seite gibt es weder der Forderungen, noch des Durstes in uns, der Leidenschaft. Nur die Gegenreaktion auf die guten oder schlechten Ereignisse in unserem Leben, und jenes nur darauf, zu denen wir notig es halten zuzulassen.

Und wenn durch eine bestimmte Zeit, den Monat oder das Jahr, wir in uns die Kalte und die Gleichgultigkeit zu diesem unserem Satelliten, so plotzlich aufdecken werden wie mit ihm zu sein Es zu vergessen ist auf dem Sitz in der Metro oder auf der Bank im Park zufallig, auf die dringenden Abhaltungen verwiesen

Und kann, ihm wie beilaufig auf die schopferische Krise und die Stagnation in den Schaffen andeuten Und auf das Bedurfnis nach der Einsamkeit, leise verwiesen, es, wie weich lastikom, von der gewohnheitsmaigen taglichen Landschaft zu waschen

Solche Freunde verstehen allen und immer. Die nachsten Menschen haben die Fahigkeit uberhaupt, unmerklich verlorenzugehen, ist und ohne uberflussige Tranen bescheiden. Und der Worter. Wie sie gehen neben uns nach dem Leben bis zu einer bestimmten Saule, der Wendung oder der Kreuzung, bis zur besonderen Grenze, fur deren Grenzen der Eingang ihnen untersagt ist. Wie die Reisegefahrten, die uns notig sind, bis wir die Zeit bis zur nachsten Unterbrechung vertrodeln.

Aber nur was mit uns – mit ihrem Abgang bleibt

Doch in der Vergangenheit bleibend, nehmen sie nicht nur unsere Tranen, wyplakannyje in ihre Westen, sondern auch unsere Begeisterung, der Minute des Gluckes mit, die sie mit uns teilten.

Sie schatzen die seltsamen und nicht Erdgefahrten, der nahen Freunde. Fur ihre Einfachheit, die Anspruchslosigkeit und die Bescheidenheit. Dafur, wie sie Sie vollstandig ohne Scheine ubernehmen. Fur ihre Unersetzlichkeit.