Die Vorortbahnen. Der Wanderzirkus auf den Schienen

Die Mehrheit der Menschen traumen von der Arbeit neben dem Haus. Damit 10 Minuten – und schon an Ort und Stelle. Und, um in der eigenen Kuche, und nicht in doroguschtschem das Cafe mit zweifelhaft nach der Qualitat von den Geschaftslunchs zu speisen. Aber leider ist es das Los wenige. Auerdem, Tausende Menschen verbrauchen fur den Weg bis zwei-drei Stunden taglich, in die Metropolen aus den Vororten und den umliegenden Orten mit den Bussen und den Vorortbahnen gelangend.

In Anbetracht der Unterdrucktheit der Autobahnen, viele bevorzugen gerade den Eisenbahntransport, wenn auch lasst er bei uns bis viel zu wunschen ubrig. Die Schwule, den Larm, die uberfullten Wagen, sowie chronisch nedossyp – darauf muss man den Passagieren der Vorortbahnen taglich zusammenstoen. Besonders ist es um die Studenten und die Schuler der Oberklasse schade: es ist wenig, was aufstehen es muss kaum das Licht, so auch nach den Beschaftigungen besonders nicht rasguljajeschsja, es ist die Stunde nicht eben du wirst die Vorortbahn versaumen.

Aber es geben auch solche Menschen, die das besondere Vergnugen in den taglichen Fahrten auf der Vorortbahn finden. Zum Beispiel, ein mein Bekannter behauptet, dass diese einzige Zeit, die er ausschlielich sich und den Lieblingsbeschaftigungen widmen kann. Auf der Arbeit er bis uber die Ohren in den Schaffen, fuhrt die hausliche Freizeit mit der Frau und den Kindern durch, und hier taucht er in die Lekture ruhig ein, hort der Musik zu, sieht die Filme auf planschetnike. Also, als nicht die Erholung

Und noch geschieht in den modernen Vorortbahnen soviel ganz interessant, dass die Reisezeit unmerklich manchmal fliegt. Es werden die Wagen nicht dazukommen, von den Passagieren angefullt zu werden, wie im Zug, wie nach dem Wink des Wunderstabes, verschiedene Personlichkeiten, versuchend erscheinen Ihre Aufmerksamkeit heranzuziehen. Zum Beispiel, der junge Mann mit dem nebeligen Blick und wichrastoj vom Haarschopf, selbstlos erfullend das Lied der hundertjahrigen Dauer, etwas als Meine Adresse – die Sowjetunion.

Die Queue der Verkaufer des Allerleis, das nicht sehr nutzlich ist, von den Leukoplasten bis zu elektroschokerow, die sie fertig sind, in Betrieb gerade an Ort und Stelle zu erproben. Und das alles ist nach den niedrigsten Preisen, ohne nazenok und nakrutok. Nicht man die Not, dass die Hosen, die vom wundertatigen Bleistift-pjatnootschistitelem gereinigt sind, auf die Mullgrube wegwerfen muss, und neuest und dostowernejscheje wird sich der Plan der Bewegung der elektrischen Zuge nicht der letzten Redaktion erweisen. Die Hauptsache zu glauben, dass ganz angeboten – von bester Qualitat nach den minimalen Preisen. Und die zauberhaften Schwamme fur das Aufwaschen des Geschirrs, sowohl das sagende Alphabet, als auch die ewigen Kugeln vom Mol.

Das abgesonderte Lied – der Bettler. Offenbar, sie rechnen darauf, dass sich der Horsaal der Vorortbahnen periodisch andert, oder, kann, verlassen sich auf das nicht feste Gedachtnis der Passagiere, weil sich die Versionen, warum haben sie sich, ja auch mit der gestreckten Hand hier erwiesen, die ganze Zeit andern. Jenes sie haben auf dem Bahnhof bestohlen und man muss des Geldes auf die Ruckkarte eilig zusammennehmen, so sind die Kinder unerwartet geboren worden, so kam etwas mit der Verwandtschaft oder der Behausung vor. Das Volk bei uns mitleidig, in der Not wird nicht abgeben.

In der Vorortbahn kann man vom Geist bereichert werden, die unbekannten Tatsachen uber die sowjetische Luftflotte, die Geheimnisse der Dynastie Romanows erkannt, die Enzyklopadie des Sternhimmels, das Nachschlagewerk der Wahrsagen nach den Karten Taro, sowie die einzigartigen Sammlungen der Rezepte Gennadijs Malachows auf alle Falle des Lebens zu erwerben. Welcher Nutzen und die Einsparung!

Aber das Wichtigste, versaumen Sie die Show unter dem Titel die Kontrolle auf der Linie nicht. Es beginnt wenn nach dem Wagen struitsja das Bachlein aus der Schwarzpassagiere, der das Hasen, was von Wenediktom vom Erofeev in seinem Meisterwerk Moskau-Fahne besungen waren. Je nach der Annaherung der Kontrolleure uberholt der Strahl der Schwarzfahrer in den ungestumen brullenden Strom, der zum aussersten Wagen des Zuges abfliet. Gedruckt an der letzten Tur, satrawlenno osirajuschtschijessja auf die Angehorigen eines Strafkommandos in den formgemaen Jacken, warten die Hasen mit der Ungeduld auf die nachste Unterbrechung, damit mit der Eroffnung der Turen promtschatsja vorbei dem gefahrlichen Wagen und ganz ruhig, sich auf den Stellen, woher sie vor kurzem spugnuli die Kontrolleure einzurichten. Wobei, einigen die Frechheit ausreicht, die Passagiere, dazukommend, sich zu verjagen auf die befreiten Laden zu setzen: Und ich sa hier, Sie sehen da, die halbleere Flasche unter dem Sitzen waschend kostet!

Es ist kompliziert, das ganze Spektrum der Vergnugen zu erfassen, das Sie in den Vorortbahnen erwarten kann. Wessen stehen obligatorisch moroschenki, die heissen Pasteten sowohl das leckerste als auch nutzliche Mineralwasser. Sowie die frische Presse und die Neuheiten der Buchindustrie. Die Vokalubungen und likbes nach den nationalen Instrumenten, von wargana bis zum schottischen Dudelsack. Von einem Wort, die Vorortbahn ist jene Stelle, wo ein beliebiger wenig-malski optimistischer Mensch die Masse der Anlasse fur die Heiterkeit finden wird. Also, dass, ajda wetscherkom in die Fahnen