Der Mannerblick. Stilvoll obolwanitsja

Ich gestehe ein, dass von der Kindheit netschssanyj ich war,

Ertrug die Koketterie nicht und, geschnitten zu werden mochte nicht.

Jetzt zum Ausgleich fur die halbe Stunde zu zweit

Ich gebe der Unzucht filirowkoj und dem Aufwaschen nach.

(Iwassi)

Doch wie sich die Zeiten geandert haben. Jetzt wird es fur einen beliebigen Mann, zum Salon zu gehen angenommen, von der angenehmen und nutzlichen Sache beschnitten zu werden. Fast hat jeder den Lieblingssalon, und im Salon — der geprufte Stilist, der ohne Befurchtung den Haarschopf anvertrauen kann. Also, oder, was von ihr blieb. Und fruher war aller nicht so. Eben schnitten irgendwie nicht herzlich und die Haarschnitte waren irgendwelche einformig. Die Erwartungen und die Vorschlage gingen in den Konflikt immer ein. Dieser Widerspruch schlug jeden Wunsch ab, sich in parikmacherskoje der Sessel zu setzen.

Bis zu zehn Jahren, inwiefern ich mich erinnere, schnitten die Eltern mich billig und bose, unter tschlotschku, fur 10 Kopeken. Es war in der Preisliste jener Zeit nur der Haarschnitt unter die Null billiger, sie kostete 7 Kopeken. Sie noch nannten unter Kotowski.

Die Phrase schneide unter Kotowski wurde geflugelt nach dem Ausgang auf die Bildschirme des Landes des Spielfilms Kotowski, abgenommen in 1942 von Regisseur Dmitrij Wassiljew in der Errichtung Aleksejs Fajnzimmera. Kotowski wurde und, zwecks der Hygiene selbst kahl geschoren, hat befohlen, alle Kampfer zu beschneiden. Im Mund ordinarza in der Erfullung Konstantins Sorokins hat diese Phrase eben getont.

Mein Bruder war als ich auf funf Jahre alterer, und bei ihm war der Haarschnitt teuerer, wie beim Vater — das Halbboxen, 15 Kopeken nach der Preisliste. Noch war der Haarschnitt das Boxen und die Kanadierin fur die Elstern der Kopeken. Ist aller parikmacherski der Service fur die Manner.

Damals war keine elektrisch maschinok fur den Haarschnitt, war mechanisch, des einheitlichen Musters. Ihre Schneiden konnten ungezwungen saschewat die Strahne des Haares, und es war krank. Deshalb ich geschnitten zu werden mochte nicht. Und wenn zusammen mit bitlomanijej zu unserem Land die Mode auf bitlowskije die Frisuren und das lange Haar gekommen ist, hat alle Frisiersalons uberhaupt gehasst. Ich erinnere mich, wie im Marz 1970 ich mit den Freunden das erste Mal das musikalische Melodrama angeschaut hat Wenn auch mit spanischem Sanger Rafaelem in der Hauptrolle sagen. Ich erinnere mich, wie spater lange stritten, welche bei ihm die Frisur war: die ganze Stirn schloss die Ponyfrisur oder nur der Teil der Stirn. Zur einheitlichen Meinung nicht gekommen, sind gegangen am nachsten Tag auf diesen Film wieder.

Solche Filme gefielen allem und lieen selbst wenn fur anderthalb Stunde zu, vom Bau des Sozialismus abzulenken. Das aufrichtig schwache Sujet mit der Fulle wurde von der bemerkenswerten Musik, den schonen Personen und der merkwurdigen Natur kompensiert. Und fur uns 14-jahrig waren diese Filme eine einzige Primarquelle, zulassend kennenzulernen dem alternativen Leben.

Auf dem Hintergrund, dass wir im Kino sahen, die Wanderung in den Frisiersalon sah wie die Verpflichtung aus, die bis zum Letzten verschoben. Es erinnerte den Besuch stomatologitscheskogo des Kabinetts — bis den Zahn nicht sabolit! Nur die hysterischen Forderungen des Klassenleiters und die Drohung, die Eltern in die Schule herbeizurufen hatten die Handlung. Damit musste man sich zufrieden geben, sondern auch hier konnte man den Kompromiss finden.

Auf die Frage des Meisters, wie zu schneiden, ich antwortete gewohnlich:

— Schneiden es muss nicht, nur podrownjat.

Der Besuch des Frisiersalons 1970 Jahre vereinigte sich mit der Phrase Vatis aus der Komodie Michails Soschtschenko Hochzeit:

— Jung in den Frisiersalon gekommen. Konnte im Voraus obolwanitsja nicht.

Die Phrase obolwanitsja organisch auszusteigen ist ins sowjetische Leben eingegangen und bis jetzt ruft das Lacheln herbei. Freilich, hat jetzt diese Phrase die folkloristische Bedeutung.

Das Wort obolwanitsja ist ein Beispiel der Volksetymologie. Es ist in der saloppen Umgangssprache entstanden, aber nachher wurde ein Teil der literarischen Sprache. obolwanitsja, das heit sich in den Dummkopf nach dem Besuch des Frisiersalons zu verwandeln. In diesem Fall wird eine der Bedeutungen dieses Wortes — die Form gemeint, auf die die Kopfbedeckungen und die Perucken bei ihrer Herstellung gespannt werden. Und wenn nach dem Worterbuch Oschegowa Sergejs Iwanowitscha, so es — obrubok des Baumes oder einfach der Klotz. Die Synonyme des Wortes der Dummkopf bringe ich kommentarlos: der Dummkopf, der Idiot, der Kretin, den Dummkopf usw.

Wer konnte nachdenken, dass die Arbeit des Friseurs, die zum Anfang der 1970 Jahre das Prestige verlor, infolgedessen sind aus dem Beruf alle Manner weggegangen, in 1990 Jahren wieder aufleben wird und wird die schwindelnde Popularitat finden. Die Maschine fur den Haarschnitt des Haares wird vom auslandischen Wort trimmer, und der Meister mit trimmerom in den Handen — den stolze Wort der Stilist heien. Gerade wird er den Stil Ihres Haarschnittes und dem Rat, und der Sache bestimmen.

Wer konnte nachdenken, dass dieser blode Haarschnitt unter tschlotschku in 1990 Visitenkarte des Teiles der Jugend mit den festen Nacken wird. Sogar war es im Traum es schwierig, vorzustellen.

Doch wir, erwachsen werdend, rangen sich das Recht standig ab, mit dem langen Haar zu gehen oder, die Sprache jener Jahre sagend, patly wachsen zu lassen. Zum Frisiersalon freiwillig zu gehen und, auf das Haar verzichten es konnten nur die Mitarbeiter des Kriegskommissariats zu zwingen. Der militarische Dienst in Reihen der Streitkrafte der UdSSR — die Ehrenpflicht der sowjetischen Burger. So war es in der Verfassung aufgezeichnet.

Wer konnte nachdenken, dass der Haarschnitt unter Kotowski in 1990 den Manneranfang uberhaupt verlieren wird und wird sich in den Haarschnitt unisseks verwandeln. Jetzt treffen sich strischenyje unter die Null die Madchen ofter, als die Burschen. Man kann mit aller Gewissheit sagen, dass die schone Halfte der Menschheit sich noch ein Recht erobert hat. Und der Ruhm dem Gott! Wenn auch der Selbstausdruck bis zum Unsinn, aber ankommen wird wenn auch samowyraschenez es selbst verstehen wird. Der Zeigefinger des Komsomolscheinwerfers, wie es fruher war, wird hier nicht helfen. Keiner Verbote, nur die Geduld und die Prophylaxe.