Sommers

Der Sommer. Es lieben sehr viele, und mich auch. Aber wie schnell es endet! Nur, es scheint, ist in ihn dazugekommen, wie nachzuprufen es Mal – und verlorengegangen ist, und schon tritt der Herbst.

Und gut der August, aber doch der Sommer, noch nicht dazugekommen wie es anzufangen ist notig, schon schickt die Abschiedszeichen. Wie beilaufig bemerken wurde: ich bin zu Ihnen auf kurze Zeit vorbeigekommen.

Sei ich Mann, ich hatte den Sommer mit der eiligen Geliebten verglichen, die auf das Wiedersehen aller sapychawschajassja herbeigelaufen ist und von der Schwelle flustert, dass bei ihr nur zwei Stunden, und um 17.00 bei ihr das Festessen, und du, kotik verstehst, ich soll gut aussehen, deshalb argere sich nicht, aber ich werde fruher weggehen. Und spater lauft vom sturmischen Wirbel fort, sbrysnuw den Moment des Scheidens von den nervosen Tranen und nach sich das geoffnete Bett, das Durcheinander im Flur, die in der Hast fallen lassene Haarnadel fur das Haar und die Empfindung des gestohlenen Feiertages abgegeben, uber den es jetzt nicht klar ist, war er oder nicht.

Aber ich sammle die Frau, und mich die Merkmale des Abgangs des Sommers – so, wie die Merkmale des Alterns der Lieblingsperson sammeln: neu morschtschinka, und noch, und und das graue Haar – damit schtschemjaschtschim vom Gefuhl der Liebe vor dem nahen Verlust. Mit jenem neuem Wert jedes Augenblickes, wenn wir uns umgehen konnen. Der Sommer und mich.

Es schickt die frohen Nachrichten uber sich manchmal noch im Februar, wenn unter dem Wind und dem Schlamm meine Wangen den hellen, gelben Strahl plotzlich erwarmen wird. Oder dem Fruhling, wenn sich nach dem Regen der Sommergeruch des aufgewarmten nassen Staubes plotzlich durchgeschnitten werden wird.