Das Essen in der Strae. Der leckere Spaziergang

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— Und Ihre schaurma klaffte oder miaute

— Legte die dummen Fragen vor!.

Jeder Mensch von der Kindheit erinnert sich eine wichtige Wahrheit: in der frischen Luft ist das Essen leckerer. Sogar die Elementarschnitte, sschwannyj wahrend des Waldspaziergangs, scheint unglaublich lecker. Und obwohl das Essen im Lieblingscafe oder dem Restaurant und qualitativer sein kann, und ist auserlesener, sie wird von der Romantik perekussa in den wilden Bedingungen niemals umgeben sein. Wenn auch sogar unter den Bedingungen der Strae der Stadt.

In die sowjetischen Jahre, in der Strae durchzubeien war es irgendwie nespodrutschno. Und im offentlichen Verkehr wurden die Passagiere auf das Eis oder die Pasteten, die in der Hand nicht nur das Kind zugedruckt sind, sondern auch des Erwachsenen vorsichtig gemaht. Obwohl, naturlich, vom Gesichtspunkt der Bequemlichkeit, unsere einheimischen Pasteten — die beste Platte in den Weg: sind sowohl in heiss lecker, als auch in der kalten Art, es ist kompliziert, beschmutzt zu werden, und die Fullung kann auf einen beliebigen Geschmack sein.

In der westlichen Kultur zu diesen Fragen verhielten sich und verhalten sich lojalneje: auf Schritt und Tritt kann man die Stehkneipe begegnen, die das Essen anbietet, was, auf das Hinaustragen heit. Europaisch ulotschki wimmeln von den Ladentischen, wo man fertig nehmen kann oder, nach dem Rezept die sendwitsch-Schnitte mit dem schmackhaftesten Fleisch (Deutschland oder Osterreich), mit dem frischen Fisch (den skandinavischen Landern), mit dem Gemuse und dem Kase, mit dem Ketchup oder gortschizej sammeln.

In unserem Land in den Zug immer nahmen das Huhn, die Eier, die Gurken und die Tomaten. Das alles bereiteten die Hauser im Voraus vor, packten sorgfaltig ein und appetitlich legten auf dem kleinen Tisch im Abteil aus. Die Wagen blagouchali, und die Passagiere kauten wahrend des ganzen Weges froh. Freilich, muss man gehorig zuruckgeben, es war die Besonderheit der Bestande des entfernten Folgens. Wenn man die Tage und mehr fahren musste, so war ja, im Arsenal des Reisenden das Einkaufsnetz mit der Kost unbedingt, deren Vorrate erganzt wurden (werden und heute) an den Zwischenstationen bei den privaten Handlern erganzt.

Europa in diesem Plan verliert. Sie nimmt von weniger Umfangen, selten die Reise mit dem Zug aus einem Land in andere mehr Tage ab. Deshalb nehmen die Passagiere das Essen aus dem Haus gewohnlich nicht, und es ist auf den Bahnhofen rassowywajut nach den Taschen der Rucksacke sendwitschi aus den zahlreichen Laden gerade, die die Frische der Produktion auf Kosten der hohen Wendung garantieren.

Jedoch will man nicht nur in den entfernten Wanderungen, sondern auch taglich essen. Und durchaus nicht immer gelingt es, im Cafe und langsam hineinzulaufen, den Lunch aufzuessen. Dafur, wer erzwungen ist ist auf dem Lauf, Frankreich bietet vielfaltigst sendwitschi mit dem frischesten Brot an. Wobei, solche Schnitte kaufen kann es nicht nur in den Netzeinrichtungen, sondern auch in den kleinen Backereien. Man kann und die beruhmte offene Pirogge — kisch — mit den Fullungen kaufen, die Zahl und deren Vielfaltigkeit wird irgendjemanden verwundern.

In Wien sendwitschi meistens treffen sich in den Netzeinrichtungen (wobei, es gibt wie das Fleischsortiment, als auch fisch-). Dafur man kann die Verkaufsstande mit der heissen Pizza auf Schritt und Tritt begegnen, die man auf dem Pappteller der dreieckigen Form nehmen kann und ist, nicht furchtend, sich und Umgebung zu beschmutzen. Im Winter stehen uberall scharowni, wo vorbereiten und bieten dem Publikum die gebratenen Maronen und die Kartoffeln nach-derewenski — aufgeschnitten vom Scheibchen mit der feinen Schale an. Es sind auch die Zelte mit den Wurstchen haufig: Sie wahlen gefallend einigen Sorten und durch etwas Minuten ist perekus fertig.

Ubrigens sind die Wurstchen sowohl in Deutschland, als auch in Nordamerika popular. Wobei sich daneben scharowni die kleinen Buchsen mit den Fullmassen gewohnlich stehen, die Sie ins Brotchen mit dem heissen Wurstchen selbst legen: die Tomaten, den scharfen Salat, der Krummungen, die Salzgurken, der Eingesauertkohl und anderes.

Eine populare Platte fur straen- perekussow in den groen Stadten ist und schawarma (bei uns sie wissen wie schaurmu und die Schawarma). Rund klein pitu zerschneiden, legen dorthin naresannoje das Fleisch, und weiter wieder gehen in den Lauf die vielfaltigen Fullmassen. Aber fur die Meister nach dem Sammeln und pojedaniju solche sendwitschej kann man die Israelis halten: sie bringen fertig nicht nur, zum Brot chumus sowohl das vielfaltige Gemuse als auch die Salate zu erganzen, sondern auch, diesen aller ohne geringsten Verluste aufzuessen — auf sich nicht getropft, die Tropfen der Soe des Stuckchens verloren, wobei diesen Bau von einer Hand haltend.

Treffen sich in den Straen der Stadte und die Verkaufsstande mit den fur jedes Land traditionellen Speisen. In Danemark, zum Beispiel, es marinowannaja der Hering, in Munchen — lebekaese (etwas ahnlich dem gekochten Fleisch-Wurst). Und sladkojeschkam die Gerade teuere zu Belgien, wo auf Schritt und Tritt die Verkaufsstande mit den dicken belgischen Waffeln. Und in Frankreich verkaufen zartlichst krepy (oder die Pfannkuchen, auf unsere Weise), in die man irgendwelche Fullung – wie su umkehren kann, als auch salzig. Fur den Lunch in der Grunanlage der besten Variante wirst du nicht erdenken.

Freilich, beschranken einige europaische Stadte die hungrigen Touristen in der Auswahl der Stelle fur das Mahl gemachlich. Zum Beispiel, Rom hat sowohl den Gasten der Hauptstadt, als auch den eigenen Bewohnern seit nicht so langem verboten, die Schnitten auf dem Hauptplatz zu kauen, um die historische Gestalt der Stadt nicht zu beschadigen. Moglich, irgendwann werden und andere Hauptstadte die ahnlichen Verordnungen verlegen. Solange es in der Mehrheit der popularen touristischen Zentren noch pobalowat sich lecker perekussom in der Umgebung der architektonischen Denkmaler der Vergangenheit moglich ist.