Saison

Mutlos ist es hochste Zeit! Der Augen otscharowanje! Die vom groen Dichter Besungene Saison des prachtigen Welkens der Natur schon auf der Nase, und beeilen sich die Stadtbewohner, die letzten warmen Tage auf den Wochenendhausern und fasendach zu finden. Die Luft ausserhalb der Stadt durchsichtig und rein, durchtrankt vom Apfelgeist. Nicht nadyschatsja. Und davon und der Appetit wird im Ernst und bei den Mannern, die gegen Abend die Schaffen beendeten, und bei den Kinder, die fur den Tag hinzugerannt sind, und bei der Hauswirtin, pritomiwschejsja fur sakatywanijem der letzten Dosen der hauslichen Konserven gespielt.

Voran der kalte Herbst und der lange Schneewinter, die Arbeits- und Schulwerktage, das matte Importgemuse auf den Regalen der Supermarkte. Und jetzt die Zeit fur das festliche Gelage zu Ehren des uns verlassenden Sommers.

Ich gestehe ein, mir immer warmte ich erwurge die Weise des Haufens der reifen Fruchte und der duftigen Graser, die liebevoll auf sechs Aren oder gerade erst gebrachten mit Marktes gezuchtet sind. Solchen Reichtum will man zuerst, wobei so, dass auch den schuttelnden in der Kuche stehenden Geruch auf dem Film fotografieren, einzupragen. Aber leider hat mit dem kunstlerischen Talent die Natur mich nicht belohnt, deshalb ich gehe sofort zur mehr praktischen Kunst — kulinarisch uber.