Optimismus

Wieder einmal aus China zuruckgekehrt, habe ich daruber, inwiefern das lebenslustige und positive Volk diese Chinesen nachgedacht. Noch, wird sich, Lao Sche, der nicht wenig uber die Noten und die Schwierigkeiten des einfachen Volkes schrieb — der Armen, der Rikschas erinnert, die Handler — bemerkte, dass sogar nach voll der Lasten und der physischen Belastung des Werktages der Chinese, die durftige Portion des Reises oder den Fladen mit dem Fleisch verschluckt, dehnt natruschennyje die Beine aus und steht in der Gluckseligkeit und der Gemutsruhe still, weder an die Mudigkeit, noch uber die Sorgen des bevorstehenden Tages denkend. Stehe an Ort und Stelle nicht, aber verstehe, – das Motto der Mehrheit der Chinesen mit Geringem zufrieden zu sein.

Nach den Schanghaier Elendsvierteln spazierend (beobachtete ich gelegen ausgerechnet hinter den in den Wolken versinkenden Wolkenkratzern aus dem Glas und dem Beton), solches Bild mehrmals: bei alt zweigeschossig raswaljuchi, zu deren zweiten Stockwerk man ausschlielich nach der Anlegeleiter geraten kann, sitzen die Bewohner der umliegenden Hauser und mit dem Rausch spielen irgendwelches Kartenspiel, oder mazsjan, oder in oblawnyje die Damesteine. Nebenan kostet der Kafig mit schtschebetschuschtschimi von den Voglein. In der Entfernung irgendwelcher baufallig, grau wie lun spielt das alte Mannchen auf der Schalmei.