Nicht das Leben, und die Himbeere. Das schicksalsvolle Treffen

Du lebst du viel Jahre auf diesem Licht, du wirst der Erfahrung zusammengenommen, du wohnst die Masse der Ereignisse, du entwickelst emotional, du zuchtest nicht nur die Weisheitszahne, sondern auch — uber das Wunder — die Weisheit. Und zu irgendwelchem Moment denkst du … welche ich die weise Frau, die die Trauern und die Freuden erlebte, die Tragodie und das Gluck, mir ist aller uber sich klar, ich befinde mich in der Harmonie mit mir, wenn auch der Weg zu ihr war lang und dornig. Und ja wei ich uber die Beziehungen zwischen dem Mann und der Frau und uber die Liebe, naturlich, wenn nicht allen, so fast allen auch. Doch geschah die Liebe, nicht einmal. Und ja wljublennostej — zusammenzuzahlen uberhaupt nicht.

Und spater, in einer bestimmten Etappe des eigenen Erwachsenwerdens an diese schonen Gefuhle werden auch die Gehirne angeschlossen, und es kommt die Fahigkeit rational, sogar als die absorbierte Liebe zu denken. Es Scheint, also, aller, jetzt werde ich mit solchem Wissen ja von der Erfahrung jene-a-a zu das Leben einrichten, was nicht das Leben wird, und die Himbeere.

Eigentlich sie schon die Himbeere, weil mit der emotionalen, herzlichen, intellektuellen Groe durch dieser lebenswichtige schwierige Lage sowohl unendlich refleksirowanije auch das wahrhafte Gluck kommt. Das Gluck, das von niemandem schon, besonders vom Mann nicht abhangt. Das Gluck wie der innere, intime Zustand, der einfach erschienen ist, weil innerhalb deiner Personlichkeit aller hat zusammen endlich ubereingestimmt. Zu leben ist ein Gluck, und bis wir leben, wir konnen glucklich, ubrig — die Bedingtheit sein, die nicht storen sollen.

Also, du bist dir, allen aus dir solche glucklich und gewitzigt, verstehend, und die sehende Liebe zu sich, groziehend die Kinder zu mogen, plotzlich bewut, dass nichts du bis jetzt von der gegenwartigen Liebe wusstest. Wie so!

Allen wurden anscheinend, was diesen solches, wenn das Herz kajet wissen Und ich wusste. War uberzeugt, dass ich wei., Weil kalo schon, ja. An gibt es! Ich in dieser Liebe verstand den Teufel, und, wie es ich dieser Jahre lebte, ganz nicht klar ist. Irgendwie lebte ich wahrscheinlich falsch, Mal stimmte auf kleiner zu und ubernahm dieses kleiner fur die Liebe. Einfach wurde zu jemandem — fur der Mudigkeit angeschlagen, auf der Suche nach der Beruhigung – und glaubte, dass es und das Gluck ist – ein wenig Feinheit, etwas das Allgemeine und, die Hauptsache, die eigenen Traume von der gegenwartigen Liebe zu haben.

Wahrscheinlich, so war es — um notwendig innerlich auszureifen, dass zu schaffen zu erkennen und, die gegenwartige Liebe zu bewerten., Weil, wie das Herz knulo jetzt, ein ganz-ganz anderes ist. Einfach meine Seele hat seine Seele plotzlich begegnet. Und die Seelen haben sofort verstanden, dass sie einander lebenslang warteten. Warum war es so lang, zu warten Unbedeutend. Die Hauptsache, haben sich getroffen.

Es wurde scheinen, ist die Verliebtheit zugestromt — so du bezahme sich ja, die Frau, warte, dowersja der Zeit ab, und die Zeit wird unbedingt vorfuhren, gegenwartig ist es die Liebe oder der vorubergehende Wahnsinn. Ubrigens urteilte ich gerade so immer eben, und niemals beeilte sich, und wenn sich — jenes nur im Zustand des tollwutigen Eifers beeilte nirgendwohin, aber, sich den Bericht darin, dass es einfach die Leidenschaft zuruckgebend.

Und plotzlich ist es … in einen gewohnlich, vollkommen sich der angenehmen Tage, wenn es mir mit sich glucklich war, — das wahrhafte Gefuhl plotzlich gekommen. Aus nirgendwoher und gerade in die Tiefe der Seele! Und es wurde sofort offenbar, dass wir einander endlich gefunden haben. Wie hat sich irgendwelches Portal geoffnet, es ist das Wissen — nicht der Wunsch, nicht der Glaube, und zwar das Wissen — daruber, dass wir jetzt zusammen gekommen. Das Schicksal hat zusammen zwei Brudermenschen zuruckgefuhrt — und jeder Augenblick hat sich vom neuen Sinn, der hoheren Gewalt der gegenseitigen Anziehung, der deutlichen Empfindung angefullt, dass wir Tausend Jahre bekannt sind, aber aus irgendeinem Grunde waren in der langen Trennung. Wir tauchen so isgolodalis der Freund nach dem Freund, dass in den herrlichen Gesprachen Millionen Zusammenfallen – von den bedeutsamen Daten und den Ereignissen bis zum altertumlichen Sinn unserer Namen auf. Erzwungen denkst du: es nicht anders wie das Gottesgewerbe, das Schicksal, verstehst du eben, dass man dieses Wunder um jeden Preis aufsparen muss und, es durch lebenslang, das Zusammenleben tragen.

Wie ich etwas fahl und erdacht fur die Liebe fruher ubernehmen konnte Jetzt wei ich, welche sie — ihrer unmoglich ist, zu erkennen und, nicht vorbeizugehen, sie ist der Sinn, das Gluck, das Leben.

Stelle vor: niemand konnte sich verlieben. Und die Menschen fingen an, Dichter, seltener zu essen, sich fester zu schlafen zu rasieren, die Gedichte haben geworfen, zu lesen… Aber gibt es, es gibt den Mond Und die klangvolle Ubergebuhr der Gitarre nicht umsonst, es kommt zu uns der Fruhling Nicht umsonst Und nach den Garten spazieren Paare. Wirf die Zweifeln! Moge und glaube. Als was ist es einfacher Nicht umsonst singen nachtlich die Nachtigall Bis zur Heiserkeit nach den Waldchen!

Eduard Assadow