Ich kann grosser! Der Schopfer oder kriejtor

Ob Ihnen solche Situation bekannt ist: Sie sind eine anerkannte Fachkraft auf dem Gebiet. An Sie behandelt der potentielle Besteller und legt das Wesen der Frage dar. Eingedrungen, antworten Sie, dass, man wenn er nach dem guten Ergebnis streben will, diese Frage nicht so und breiter entscheiden muss: so das Plus etak und so. So er gehandelt wird das sachkundige und komplexe Herangehen an die Sache verwenden und wird das Ergebnis viel hoher nach dem Niveau bekommen. Gut, es sagt der Besteller, und was von mir gefordert wird Ich werde alles selbst machen, Sie antworten, von Ihnen ist es das prinzipielle Einverstandnis und die Bereitschaft mir es erforderlich, anzuvertrauen. Es Wurde, logisch, bequem Scheinen, und im Gesprach mit Ihnen der Besteller bestatigt es.

Jedoch geht die Zeit, und plotzlich sagt er: nein, geben Sie besser Sie werden machen so, wie mir es fruher gesehen wurde, etak wird anderer Mensch machen, und fur rasetak werde ich drittes mieten. Sie erfullen, was Ihnen bestellt hat, aber Sie sehen, dass es im Laufe der Zeit anderer Veranderungen nicht geschehen ist: weder anderen, noch und niemand hat die Arbeit normal dritten gemacht, das Ergebnis hat sich sehr mittler ergeben, woruber Sie und benachrichtigten.

Worin hingetan hat Ich denke, dass hier wir den Unterschied inzwischen anschaulich beobachten konnen dass wir an sich, das eigene geschaftliche und schopferische Potential, das Niveau, auf dem wir arbeiten wollten, und jenen Anlagen selbst denken, die in den Kopfen unserer potentiellen Arbeitgeber existieren. Als Beispiel wird sich der Dialog aus dem Roman Pelewin Generation P erinnert:

– Du wirst zu mir kriejtorom gehen

– Vom Schopfer, vielleicht

– Die Schopfer uns hier auf ch. Sind nicht notig. Kriejtorom, Wowan, kriejtorom.

Im Leben muss ich uber das Wesen der menschlichen Kommunikationen, die mit der geschaftlichen und schopferischen Wechselwirkung verbunden sind oft nachdenken. Den Markt von den jungen Fachkraften betretend, streben wir mit der Naivitat schtschenjat, (haben wenn, nicht genommen naturlich, uns noch in der Kindheit jede Lust nach der Initiative) die umfassenden Moglichkeiten und die Bereitschaft zu ihrer Realisierung zu demonstrieren.

Sie wissen, in den Theaterhochschulen gibt es solche sprichwortliche Redensart: Im ersten Kurs bin aller Verdiente Kunstler. Auf zweitem – schon verdient. Auf dritter jemand mehr oder erweckt die Hoffnungen weniger. Und auf viertem bin schon aller besorgte Studenten und die zukunftigen Arbeitslosen. Nicht die Tatsache, dass bei der Vorfuhrung ins Theater jener Umstand, dass der junge Kunstler versteht nicht nur, zu spielen, aber singt, tanzt, jongliert und macht den Salto, wird ihm ins Plus ansprechen. Chudruku jetzt sind die synthetischen Kunstler nicht notig. Ihm ist die disziplinierte und storungsfreie Statisterie notig.

Wir werden den Faktor des Gluckes fur die Zeit aus dem Spiel lassen. Die Hoffnung auf das Gluck und das unerwartete schicksalsvolle Treffen im Menschen ist unausrottbar, es ware kein Problem, wenn diese Hoffnung allen das Koma nicht die Faulheit in den kommerziellen Zielen nicht bewirtschaften wurden. Von der Seiten der Glanzausgaben und der Bucher nach der Personlichkeitsentwicklung, vom Bildschirm des Fernsehers in den Sendungen a-lja das Modische Urteil, auf den zahlreichen Seminaren uns flossen die positiven Gedanken ein: Du – die Individualitat! Du kannst grosser! Jeder dein Tag verheimlicht die Masse der Moglichkeiten! Aber es, wenn die Frau darin wirklich ist ist uberzeugt und bemuht sich diese Moglichkeiten, zu realisieren, sie soll dazu fertig sein, dass ihre ergreifende Individualitat in Wirklichkeit niemanden, auer ihr interessiert.

Du nahst – sehr gut, schnesch – ist gut, aber wenn du auch auf dude, so spielst hast du mit der Wahrscheinlichkeit 99 % Probleme mit der Suche des adaquaten Amtes es. Mache bitte etwas ein. Wenn, naturlich, deiner vom Vorgesetzten uber schwezami, den Schnittern und igrezami nicht gestellt haben. Hier ja dir und der Karte in die Hande.

Vom Gesichtspunkt dessen, wer auf die Arbeit mietet, darin gibt es die Grunde. Wir werden zulassen, wenn zu mir der Installateur gekommen ist, den Behalter zu reparieren, so interessiert mich ganz und gar nicht, dass bei ihm die Hochschulbildung und die freie Zeit er auf der Gitarre spielt. Mir ist es notwendig, dass es er gut ist und ohne uberflussige Gesprache hat die Arbeit gemacht. Ich werde ihm gerade dafur bezahlen, wobei ich ein beliebiges Geld bezahlen werde, da personlich ich den Behalter zu reparieren ich verstehe nicht. Aber andere Sache, wenn es mir notwendig ist nicht nur, den Behalter reparieren, aber das breite Spektrum der Arbeiten erfullen, die in der Firma der Haushaltsdienstleistungen wie die Dienstleistung der Mann fur die Stunde qualifiziert werden. Naturlich, ich werde den universellen Meister bevorzugen, mit denen wir vereinbaren werden, und er wird allen mir anschlagen, wird feststellen und wird reparieren.

Was es notwendig ist damit in unserer professionellen Sphare der Tatigkeit uns nicht wie der Vollzieher der routinemaigen Arbeit, und wie der universellen Meister betrachteten, die es vorteilhaft ist und ist angenehm, auf die Front der vielfaltigen und schopferischen Arbeiten zu mieten Auer, naturlich, des stumpfen Gluckes Wird gedacht, dass die Antwort auf diese Frage nur geben konnen, wem 10 Male gesagt haben: Sitze strecke sich nicht hinaus!, 20 Male haben gesagt, und er ist dennoch, nach-bytschi den Kopf geneigt, wiederholte: Ich kann grosser! Nicht wiederholte einfach, und bewies es von der Sache. Wenn auch sogar in frei von der Arbeit die Zeit.

Und hier entsteht dafur, wer streng und zur Frage der Selbstrealisierung ernst herankommt, die Reihe der Fragen …

• Worin, auf Ihren Blick, den Unterschied zwischen dem Optimismus und dem Realismus in der Lebensauffassung

• Fur sind was Ihnen tatsachlich fertig, auf dem Arbeitsmarkt und wofur Sie zu zahlen wollten, dass Sie zahlen

Ob • Sie, was die Arbeit Uberzeugt Sind, fur die Sie zahlen, erfullen Sie maximal gut

• In der Mehrheit halten die Menschen Sie fur den hohen Spezialisten oder es ist vom guten Menschen einfach, der bis sich worin gezeigt hat

Ob • Uberzeugt Sind, was, wenn Ihnen morgen die Arbeit anderen Niveaus der Komplexitat und der Verantwortung anbieten werden, Sie mit ihr zurechtkommen werden

• Welche Schritte unternehmen Sie, um die Hohe der eigenen Leiste zu vergrossern

• Bei welchen Umstanden hatten Sie uber die Arbeit gesagt: Ja, es jener, als will ich mich wirklich beschaftigen

Die ehrlichen und konstruktiven Antworten auf diese Fragen zu geben Sie konnen nur selbst. Sie mit irgendjemandem zu besprechen es ist vergeblich, da solche Erorterung das leere Geschwatz ist. Sicher ist Ihnen die Masse der Menschen, die sich nicht anerkannten und benachteiligten auf dieser Feiertages die Leben halten auch bekannt. Aber der Unterschied zwischen ihnen ist es von den wurdigen Personlichkeiten eben lang es liegt in der selben Ebene, in welche der Unterschied zwischen dem Optimisten und dem Realisten. Sie – in der Angemessenheit der Vorstellungen.

Die Menschen der schopferischen Berufe sind erzwungen, den Unterschied zwischen kriejterom und dem Schopfer zu verstehen. Der Schopfer kann eine einer Menge der Bahnen, und auf die Angst und das Risiko wahlen, kreatiwit irgendwohin fur das Geld zu gehen. (Was wird mit seinem Talent – andere Frage). Kriejtor, selbst wenn wollen wird und wird pyschitsja, wird die Werke der echten kunstlerischen Kraft niemals schaffen. Besonders wenn ihm niemand dafur die Belohnung versprechen wird.

Mal ja habe ich mich an den Roman Pelewin erinnert, ich werde noch ein Zitat von ihm bringen:

– Aber ich verstehe grosser nichts, auer, wie die schlechten Slogans zu schreiben! Aber ach du liebe Gute werde ich dir gut, das Ehrenwort schreiben!

Jedesmal, wenn ich uber den Wechsel des schopf
erischen Schicksals uberlege, ich stelle ich die Frage, und ob ich diesen Helden erinnere. uscho wie werde ich schreiben, dass ich seit langem plane, ja ich wie erkenne, wen ich in Wirklichkeit!. Aber etwas ich sametschtalas, und mir noch zwei Bestellungen, zu erfullen, gibt es keine Zeit.