Die Decke. Pirkom ja fur swadebku

In 1164 hat Furst Andrej Bogoljubski den grandiosen Sieg uber wolga- bulgarami besiegt. Der Gegner war schlau und furchtbar, aber dabei hat sich die Militarkampagne auerordentlich erfolgreich und bezuglich blutarm erwiesen, was die Sieger erstaunt ist. Das Volk wosblagodaril des Gottes, und hat der Furst nach solchem Fall den neuen Feiertag zu Ehren der Gottesmutter – die Decke gegrundet.

schitije Andrejs Jurodiwogo, des Slawen nach der Herkunft, lebend in Byzanz in CH den Jahrhundert lesend, hat Andrej Bogoljubski die Episode beachtet, in der der Heilige Pretschistuju die Jungfrau wahrend des Dienstes in der Wlachernski Kirche Konstantinopolja sieht. Damals hat sich die Hauptstadt des Imperiums dem Angriff der Feinde untergezogen, und alle Glaubigen beteten uber die Hilfe und den Schutz. Die Decke uber betend gestreckt, hat die Gottesmutter sie unter den Schutz genommen.

Zu Ehren des neuen Feiertages hat Andrej Bogoljubski befohlen, den majestatishen Tempel an der Grenze des Besitzes – die Kirche der Decke auf Nerli zu errichten. Von anderem bekanntem Tempel, der diesem Ereignis gewidmet ist, wurde die Kathedrale der Decke auf dem Graben, weltbekannt wie die Kathedrale Wassilijs Blaschennogo. Er war von Iwan Grosnym in die Dankbarkeit dem Gott fur die Entnahme Kazans aufgebaut, da dieses Ereignis im Tag der Decke – am 1. Oktober nach dem alten Stil geschehen ist (am 14. Oktober nach neu). Der Zar hat den Pokrowski Elternsonnabend fur pominanija alle Kampfer auch festgestellt, die in der Wanderung umgekommen sind.

Im byzantinischen kirchlichen Kalender fehlte solcher Feiertag, da die Griechen mirjan, ja auch der nicht Griechischherkunft ungern verherrlichten. Slawe Andrej Jurodiwyj war als der Heilige anerkannt, aber das Wlachernski Wunder wurde kein bedeutsames Ereignis des kirchlichen Lebens des Imperiums. Auf Rus fing der Feiertag der Decke an, die Gottesgnade zu symbolisieren, die auf alle glaubende in Christus wie den Erloser absteigend ist.

Dem Volk hat der Feiertag gefallen. Er ist dem landwirtschaftlichen Zyklus gut beigetreten und wurde Anker fur die Ereignisse der ossenne-Winterperiode. Mit ihm war eine Menge der Volksglauben und der sprichwortlichen Redensarten verbunden: In die Decke bis zum Mittagessen der Herbst, nachmittags — der Winter. Gewohnlich konnte in diesen Tag der erste Schnee ausfallen, deshalb er galt fur die Wendung fur den Winter. Es wurden alle Arbeiten im Feld und auf dem Gemusegarten zusammengerollt, das Vieh wurde in die Stallverschlage gefuhrt, und in den Hutten beheizten die Ofen.

In stuschu ist es sehr wichtig, die Warme aufzusparen; auer dem Feuer im Ofen, der die Behausung tatsachlich erwarmte, verantwortlich fur die Gemutlichkeit im Haus galt der Hausgeist. Die Menschen glaubten, dass in diesen Tag er in den Schlaf gerat. Es verlie sich, recht gut auf Vorrat zu bewirten: buken klein blinok, die in vier Teile zerschnitten und verbreiteten nach allen Winkeln der Hutte.

Der Vater die Decke, decke unser Haus mit der Warme, und lebend darin — den Gute ab!

Leschije stellten auch ein, im Wald Unfug zu treiben und drangen in dupla und der Hohle fur die Zeit der Kalten ein, jedoch fiel niemandem ein, in der Wald in diesen Tag gesteckt zu werden. Das ganze landliche Leben ging von der Strae unter das Dach jetzt uber. Die Decke — das Ende den Reigen, den Anfang den Spinngesellschaften.

Im Winter des Mannes reparierten das Sommerinventar und flochten lapti, und die Frauen spannen, hauten den Kohl ab, kniffen die Federn fur die Kissen. Zusammen mit den Freundinnen zu arbeiten ist, als einer lustiger, deshalb die Madchen versammelten sich der Reihe nach im Haus jeder Hauswirtin, sangen die Lieder, vergnugten sich vom Gesprach, und nach Abschluss der Arbeit veranstalteten die Bewirtung. Es waren die Arbeitsspinngesellschaften.

Viel hinreissender gingen die Spinngesellschaften mit dem Spaziergang. Fur sie konnten den Raum mehr mieten, weil die Tanze mit den Burschen vermutet wurden. Auf solche Spinngesellschaften versammelte sich die unverheiratete Jugend beider Fuboden und die jungen Paare ohne Kinder. Die Teenager und die Kinder konnten den Feiertag beobachten, aber, nicht teilnehmen.

Jeder junge Mann wahlte sich sobessednizu fur den Abend sie sollte nicht tauschen. Dafur in den Tanzen anderten sich die Partner standig, so dass man dazukommen konnte, alle kennenzulernen. Solche Spinngesellschaften dauerten den ganzen Winter bis zum Ostern und halfen den jungen Mannern, die Halfte zu finden. Eigentlich, der Feiertag der Decke offnete die herbstliche Saison der Hochzeiten.

Das Madchen, das samusch wollte, erster sollte die Kerze im kirchlichen Dienst stellen. Sicher waren solche, wer in der tiefen Nacht aufstand, um fruher als andere dazuzukommen. Uber die Ehe beteten nicht nur dem christlichen Heiligen, aber den Kraften der Natur: die Decke preswjataja die Gottesmutter! Der Schnitt meinen Siegeskopf vom Perlenkokoschnik, golden podsatylnitschkom! Die Decke-Vater, decke die Erde mit dem Schnee, und meiner schenischkom ab! Es ist der Schnee die Erde wei deckt ab, ob mich, molodu, samusch snarjaschajet.

Vom Spatsommer bis zur Decke in verschiedenen Regionen geschah die Beerdigung der Fliegen. Es war das parodistische Beerdigungsritual, wo die gefangene Fliege oder der Schabe in grobik aus den Mohren, der Rube oder anderer Hackfrucht und mit dem Weinen, dem gramvollen Gesang und dem Geklirr des Eisens, das den Klang der Glocken darstellt legten, vergruben irgendwo. Wurde es damit die Insekten dossaschdat den Menschen aufgehort haben.