Die antiquarische Biennale. Die besten Freunde der Madchen

Im Unterschied zur Kleidung, die hohe Juweliermode ist weniger abanderlich und in diesem Sinn ist konservativer. Neben den patentierten einzigartigen Technologien ogranki und der Fassung, ist chranimymi und ubergeben eifrig, wie in die alte Zeit, aus der Generation in die Generation, sie auf den bekannten Symbolen, die jedem Haus eigen sind grundet. So werden wir uns beim Anblick des Armbandes in Form vom Panther Cartier mit eiserner Notwendigkeit erinnern. Ganz ist es nicht obligatorisch, eine Fachkraft zu sein, um im originellen Kollier, das in Form vom Reiverschlu erfullt ist, den Bestseller der Meister Van CleefArpels anzuerkennen. Die Kombination der grossen Edelsteine einer Menge der Farben im Schmuck, die sich nicht genieren «des Scheinluxus», gibt die mediterranen Wurzeln des Grunders Bvlgari aus, wahrend in fantasijnych die Motive, die von den Biegungen der sagenhaften Silhouette new look begeistert sind, die Handschrift Dior erraten wird.

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Das moderne goldene Zeitalter der Juwelierkunst ist auf die zwanzigsten Jahre des vorigen Jahrhunderts gefallen und war in vom Ersten Weltkrieg nicht beruhrtem New York geboren.

Die strenge Geometrie der Straen der Hauptstadt des amerikanischen Traumes mit ihrem larmenden Theaterbroadway und wie in die Schranken fordernd hat dem Himmel von der Spitze Empire State Building zur unversiegbaren Quelle der Eingebung fur den Modeschopfer und die Juweliere auf zwei nachfolgenden Jahrzehnte gedient. In Paris jener Zeit die Mode Djagilewski gaben «die Russischen Saisons auf, und junger Gabriel Schanel war auf dem Berg des Ruhmes und des Erfolges. Die Epoche des allgemeinen Feiertages, der Befreiung der Frauen in den Gemutern und, wie die Untersuchung, in der Kleidung; die Zeit der neuen Bourgeoisie und des neuen Geldes ermudet nicht, die Schopfer des Luxus, der in der lebendigen Statik der Edelsteine erstarrte zu begeistern.

Ungeachtet der Jugend dazugekommen schon, (zwei Jahre ab Datum der Grundung) ist das Juwelierhaus Chanel das Vertrauen der Kenner des tadellosen Stils zu verdienen, die die Marke der Schopferin am meisten verkauft in der Geschichte der Parfumerie des Aromas Chanel N5 geruhmt wird. Der Titel der letzten Sammlung des Hauses Cafe Society», gleichnamig mit der beschriebenen hoher Epoche, sagt fur sich. Die Deutlichkeit der Linien, den Farbenminimalismus, die Nutzung neben den klassischen Materialien der innovativen Elemente – gibt der Neuling, der nicht von den Rahmen der Archivtraditionen der Hauser mit der hundertjahrigen Geschichte eingeschrankt ist, den Ton in der Juweliermode tapfer auf. Auer dem Schmuck aus Cafe Society» haben die Meister des Ateliers etwas exklusiver Satze vorgestellt, die geschaffenen speziell fur die Ausstellung und von der Symbolik des Stils Koko Schanel begeistert sind. Die Kometen, der Kamelie, der Kopf des Lowen, magisch fur Koko die Zahl funf neben dem Quadrat teueren dem Herz des Modeschopfers der Wandomski Flache und den Meerarten Dowilja haben die Reflexion in den Ringen gefunden, das Kollier und broschach, deren schopferische Komponente, den Anlagewert der Erzeugnisse uberwiegend, fleht sie uberhaupt nicht an. Das unbedingt Schlusselexponat des Standes Chanel – der Kafig mit popugajtschikami. Das gegenwartige Werk der hohen Juwelierkunst, sie gibt das Element des Dekors der beruhmten Wohnung Madmuasel in der Strae Kambon wieder. Auer den farblosen Brillanten und dem weien Gold, die Meister verwendeten den rosa Quarz fur die Bildung zwetkow der Kamelie und der originellen Stunden, wahrend die Figuren der Vogel aus dem Mondstein erfullt sind, und die Grundung des kostbaren Kafigs ist von der Perlmutter eingelegt.

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Am meisten altertumlich ist es aus den Juwelierhausern Frankreichs, und der Welt, dem Moderator mehr als die zweihundertjahrige Geschichte von der Zeiten der Regierung des Kaisers Napoleons, sagenhaft Chaumet, obligatorisch, irgendwelchen temporaren Tendenzen ganz und gar nicht zu folgen. Der offizielle Hofjuwelier zuerst franzosisch, und spater der englischen Sprache der koniglichen Hofe, Chaumet nimmt den Gipfel Juwelierolymps rechtlich ein, in den Schmuckstucken des Traumes vom tadellosen Schonen verwirklichend. Die speziell fur die Ausstellung geschaffene Sammlung «Licht des Wassers» («Lumiere d’Eau») werden in sich zwolf die am meisten ubersattigte Einbildung schuttelnder Satze vereinigen. «12» – die Zahl des Juwelierhauses; die Wandomski Flache, 12 – unveranderlich ab 1780 die Adresse Ateliers Chaumet.

Das unglaubliche Spiel der Halbtone des blauen Saphirs, der in zarten gelben, wie ubergeht wetteifert mit dem Eisglanz der Eisberge. Die Turkissmaragde in der Ringeinrahmung aus den Brillanten als ob wiederholen die sich trennenden auf dem Wasserweg Kreise. Die Aufhangungen auf dem Kollier aus dem ljapis-Lapislazuli der saturierten blauen Farbe tauchen die Zuschauer in die geheimnisvollen Tiefen des Ozeanes ein, wahrend milch- der Ungnaden in sich den Glanz der Nordmorgenrote verwirklicht. Die Brillanten gruschewidnoj ogranki in den Ohrringen erinnern die Tautropfen, die auf dem Blumenblatt zittern, damit durch die Sekunde abzusturzen. Das Bergkristall ubergibt das im Wintertraum erstarrende Wasser, das sich in die durchsichtigen Kristalle-Eisstuckchen verwandelte. Es ist in der Sammlung und ohne Visitenkarte Chaumet – des brillantenen Diadems nicht umgegangen, das von den Formen der Stalaktiten begeistert ist, das die Meister-Juweliere nach den Skizzen des Modells 1904 des Jahres reproduziert haben.

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Noch ein franzosisches Juwelierhaus mit der mehr als hundertjahrigen Geschichte Van Cleef und Arpels setzt fort, die Eingebung in den marchenhaften handelnden Personen zu schopfen. Diesmal haben die Juweliere an die Helden des Marchens Owetschja die Schale» behandelt («Peau d’Ane), die gleichnamige Sammlung des Schmucks, die auf der Biennale die Erzeugnisse aus einer Serie die Steine mit dem Charakter («Pierres de caractere erganzt haben» geschaffen).

Geteilt in drei Teile, die Kindheit (L’enfance), der Wald («La foret) und die Liebe (L’amour), die Sammlung erzahlt die Schale» Owetschja uns die Geschichte der schonen Prinzessin, erzwungen, aus dem Schloss des Vaters zu entlaufen, von der Schale des Esels bedeckt geworden. Nach dem langen Umherwandern und den Migeschicken begegnet das Madchen den schonen Prinzen, und sie spielen die Hochzeit im koniglichen Palast.

Der Schlusselmoment des Juweliermarchens – das Kollier sendet den Smaragd in der ganzen Groe ab («, Emeraude en majeste) unser zur Geschichte mit dem Ring, den die Prinzessin in der Pirogge uberbacken hat, die fur den Prinzen vorbereitet ist, hoffend, dass nach ihm verliebt sie aufsuchen wird. Bestehend 29 einzigartig nach der Frequenz und dem Umfang der kolumbianischen Smaragde im Gesamtgewicht in 195,11 Karat, wird das Kollier in funf verschiedenen Variationen umgeformt, seiner glucklichen Besitzerin zulassend, mit der Lange des Schmucks zu spielen. Zur Frage uber die glucklichen Besitzer: wie uns die Vertreter Van Cleef erklart haben, ist der groe Teil des Schmucks, die auf Pariser Biennale vorgestellt sind, schon ausverkauft.

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Auer des Smaragdes in der ganzen Groe, auf der Ausstellung sind nicht weniger als interessante marchenhaften Satze, solche wie «das Kleid der Farbe der Zeit» («Robe couleur du temps) vorgestellt, in dem die zarten-blauen Aquamarine in der Einrahmung aus den Saphiren und turmalinow und der Fassung aus dem weien Gold die himmlische Schattierung des wunderbaren Kleides der Prinzessin reproduzieren. Oder eine Serie unglaublich nach der Schonheit broschej: «die Eselsschale» gibt die Prinzessin zur Zeit ihrer Flucht aus dem Palast wieder. Die originelle Kombination der rosa und grauen Brillanten macht Schmuck auserlesen weiblich, und ein Paar esels- uschek, herausschauend wegen des Ruckens des Madchens, geben dem Erzeugnis die Schalkhaftigkeit, intrigierend. In broschi «der Rote Prinz» («Prince rouge) ist das Kamisol des Prinzen aus der Koralle erfu
llt, und in den Handen halt der junge Mann den Smaragd es ist 2,25 Karate, das symbolisierende Hochzeitsgeschenk der Braut wichtig.

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Der weltweite Fuhrer, ohne dessen Namen die Liste der Teilnehmer 27. Bijennnale nicht voll ware, der Neuerer, der umwandelnd am Anfang des vorigen Jahrhunderts die Armbanduhren in den vollberechtigten Juwelierschmuck und Vorbote Ar-Deko wurde, das Haus Cartier braucht die Vorstellung nicht. Der erste Teil der ausgezeichneten Sammlung, die im Rahmen der Ausstellung vorgestellt ist, ist den Steinen gewidmet. Majestatisch, edel, gesammelt gemmologami Cartier von aller Winkel des Lichtes, sie vereinigt der einzigartige Charakter, die Seltenheit, die Vollkommenheit, die Farbe und die beruhmte Herkunft. Die Einmaligkeit jedes der Steine wird dank der einzigartigen Meisterschaft der Juweliere geoffnet. Die Rubine macharadschi ladt Nawanagara, die Smaragde Barbara Chatton, die Brillanten Elisabeth Tejlor – Cartier uns ein, sich an der Schonheit dieser unglaublich wirkungsvollen Steine zu ergotzen.

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Auer den Mineralien, die Juweliere Cartier gleich nach Zarin Kleopatroj, Jelisaweta I, Marija Meditschi, Karl I, Heinrich III und den ubrigen gekronten Besonderen ladt uns ein, sich fur die mystisch anziehende Schonheit der naturlichen Perlen zu begeistern. «Salon des Perles» («der Perlensaal») in der historischen Boutique Cartier in Paris auf rju halt lja hatte Pe (rue de la Paix) die riesige Bedeutung und brachte dem Haus die Halfte seiner Einkunfte bis zum Ende 1920 Jahre.

Die konigliche Perle ideal kaplewidnoj der Form und der silbernen Schattierung, die Cartier auf der Biennale vorgestellt hat, verhalt sich zur Kategorie der Ausschliesslichen. Aufgedeckt im Persischen Golf, wiegt die Perle 166,18 grana (8,3 Gramme) und verfugt uber die beeindruckenden Umfange (21,82 mm 17,6 mm 16,4 mm). Sie wurde ein zentrales Element des Schmucks-transformera: das geschickte abnehmbare System lasst zu, die Schmuckware aus den Brillanten und den Perlen wie tiaru oder das Kollier zu tragen.

Die Brillanten, die es im vorigen Jahrhundert war ist es nicht ublich, fruher als neun Uhr abends zu bekleiden, verwandeln sich in den alltaglichen Schmuck, der nicht den eigenartigen Fall fordert. Neben farblos, traditionell eingefasst ins weie Gold, wenden die Juweliere die Aufmerksamkeit auf die Steine der originellen gelben und rosa Schattierungen immer ofter.

Das klassische gelbe Gold, dem bis vor kurzem wei und rosa bevorzugten, kehrt in die Mode wieder zuruck. Auf den Vordergrund erscheint die Kreativitat. Neben den traditionellen kostbaren Steinen-Polyedern des Meisters in den Erzeugnissen verwenden die Halbedelsteine, solche, wie der unglaublich geforderte jetzt Mondstein, das Bergkristall und den rosa Quarz immer ofter.

Die Zeiten andern sich, die Mode geht, und nur die Schonheit, die im Stein erstarrte, es bleibt nicht unterstellt den Jahrhunderten ubrig.

In sich den Anlage- und asthetischen Wert vereinigend, setzen die Werke der hohen Juwelierkunst plenjat die Herze der Menschen, die auf beliebige Wahnsinnstaten fur das ausschlieliche Recht zu verfugen uber die magischen Gaben die Erdinneren fertig sind, umgewandelt in den Schmuck fort.