Der Mann im Blumengarten. Die Schrecken des weiblichen Kollektivs

Uber einen beliebigen Mann, der in den Damenkollektiv arbeiten muss, sagen, dass er ins Himbeergebusch oder in den Blumengarten geraten ist. Aber von dem alles ist nur ein treu – er ist geraten.

Ich mag die Frauen eigentlich. Im Groen und Ganzen hat sie gut, und einige das einfach gegenwartige Gold, aber die Arbeit im weiblichen Kollektiv einige Mangel. Erstens bringen sie zum Lachen, spater argern ab, und endlich beginnst du, zu fuhlen, wie in dir gemachlich beginnt, der Chauvinist zu wachsen.

Ich meine fur die Mangel solche Unbequemlichkeiten nicht, wie, dass man fur 8. Marz zwanzig Geschenke erdenken muss, die nicht nach dem Budget sehr stark geschlagen hatten, oder, dass der einzige Mann im Kollektiv ein standiger Lasttrager wird und erzwungen ist, die Mobel zu verschieben und, die Schwere fur mich und noch fur 20 Madchen, sowie das unerwartete Dekret des unersetzlichen Arbeiters abzuwerben. Es gibt die Sachen und schlechter. Sich Hier passend zu verwundern, wie sie mit sich ahnlich selbst arbeiten.

Die Frauen aus irgendeinem Grunde gehen auf erhoht des Tones in den geschaftlichen Gesprachen mit den Kollegen, als des Mannes um vieles fruher uber. Buchstablich die halbe Stunde des Gespraches – und schreit sie schon. Und wenn mit dem Madchen spricht, die Schreie konnen noch fruher klingen. Man kann nachdenken, noch die Minute – und muss man zu Wasser ausgieen, aber gibt es – haben geschrien und haben getrennt sich. Uf.

Die Madchen, besonders ist wenig es wenn die Manner ringsumher, schimpfen viel groer. Und die Passagen geben einen anderen schoner aus. Dabei, je sympathischer schimpft sie als Madchen, desto schrecklicher. Anderes Mal scheint, dass es nicht die Damen mit der Hochschulbildung (oder sogar von zwei) bei der nicht staubigen Buroarbeit, und die Brigade der nicht nuchternen Schlosser. Notgedrungen will man und sagen in die Antwort etwas solches Durchdachte austrinken.

Das weibliche Kollektiv veranstaltet die Gasangriffe nicht selten. Im Sinn bedauern einige Frauen die auf sich ausgegossenen Geister nicht. Eben versuchen, in der Toilette osweschitel der Luft mit solchem abscheulichen-suen Geruch aufzuhangen. Spater kommst du nach Hause, und die Frau prinjuchiwajetsja und sieht dich mit der Verdachtigung.

Der Rauchschleier, der das Schild mit der durchgestrichenen Zigarette aller Wahrscheinlichkeit nach verbirgt wird im Buro hangen, wo die Damen arbeiten. Die Manner, naturlich, rauchen auch. Aber nicht so! Und spater, wir versuchen doch die ganze Zeit, zu werfen!

Die Damen sitzen auf den Diaten und deshalb die ganze Zeit essen das nicht essbare Essen, und ist dabei wollen. Du offnest, es kam vor, den Burokuhlschrank, und dort aus dem Essen nur tertaja morkowka, das zweifelhafte Kraut und obesschirennyj der Kefir. Gut, hat geseufzt, ist zum Geschaft gegangen, hat der Wurstchen, der Pizza, des Brotes gekauft, hat gespeist und auf Vorrat hat sich versorgt. Und am nachsten Tag – im Kuhlschrank das selbe Stilleben. Oj, sagen meine Blumchen, und wir schalten dich gestern so, so schalten, du uns hast die ganze Diat beschadigt, wir deine Wurstchen haben auch die Pizza auch aufgeessen.

Mit den Frauen auf der Arbeit kann man nur uber die Arbeit sagen., Weil woruber mit ihnen noch zu sagen Uber die Telefone, die Computer, die Autos Aber doch beachten wir sie und verschiedene Parameter. Ihnen ist interessant, damit rosa, oder dort schwarz mit den Blumchen und strasikami, oder es damit leicht, und es ganz fur uns nicht wichtig ist.

Sie haben gern, die Manner zu besprechen. (Die Hasslichkeit! Es muss man irgendwie verbieten. Wirklich ist den Frauen ebenso ekelhaft, wenn bei ihnen wir die Frauen besprechen).

Noch das Thema – das Kleid und jede ganz ja der Unsinn als die Handtaschen (und gut, so doch und fremd, und sogar jeder Filmstars auch). Sowie der Diat und ubrig.

Fruher dachte ich, dass man wenn auch uber die Kinder mit ihnen reden kann, – und und gibt es. Kaum wird das Thema der Bildung beruhrt, der Erziehung und einer Ernahrung – wenn trennen sich die Blicke, fangt der Schrecken und der Alpdruck an.

Einige haben tetenki auf der Arbeit gern, die sehr kurzen Rocke oder die Jeans zu tragen, aus denen des Pfaffen herausspringt. Und denken daran ganz nicht, wen sie davon von der Arbeit ablenken. Zur arbeitsfreien Zeit werde ich sowohl die schonen Stiele gern anschauen als auch auf die herausspringende Hinterseite, aber, wenn ich mit der Arbeit beschaftigt bin, bringen diese Korperteile unter der Nase mich einfach in Wut. Und noch – das Madchen aus irgendeinem Grunde sehr hoch uber sich meinen die Meinungen eben, dass die entbloten Korperteile, weil sie entblot schon sind. Aber doch sind sie bei weitem bei allen schon, wer sie zur Schau gestellt hat.

Viele Madchen auf der Arbeit nehmen einen Mann wie den Mann nicht wahr und verlieren das Gewissen ganz. Ich komme irgendwie im Sommer ins Buro, die Klimaanlage, wie zum Trotz, zerbrochen wurde – und unsere Frauen sitzen auf den Tischen und von den Schossen facheln sich. Als Antwort auf meine bis zur Decke gehobenen Augenbrauen und die Glupschaugen sagen: Und dich wende sich ab. Ich habe tetenek zur Ordnung gerufen, aber ossadotschek blieb.

Teuere Frauen, bemuhen Sie sich, wenn auch etwas aus allem nicht zu machen, dass ich hier aufgezahlt habe, und wird mit Ihnen viel angenehmer arbeiten!