Der Brautigam oder das Kleid

Es scheint, dass auf dem Licht solcher Feier gibt es, die man mit dem Hochzeitsritual vergleichen konnte. Die Vorfahren unsere verstanden sich darauf und mit dem Rausch erdachten die Brauche und die Ritualien, sowie aktiv entlehnten sie bei den Altertumlichen.

In den Griechisch- und romischen Ritualien waren die bis zu uns ankommenden Kranze, die Trauringe und der Schleier, die Vereinigung der Hande, die Kerze und anderes – anwesend, was in den christlichen und einfach traditionellen Hochzeitsritualien jetzt anwesend ist.

Freilich, war bei altertumlich rimljanok der Schleier in der Regel der feurig-roten Farbe. Dass es im ubrigen und uns nicht verboten wird. Die Venus, wie die Beschutzerin der Ehen und der Liebe, Suada und Babia hie, was einigen Wortern und im Russischen sehr harmonisch ist. Wie auch in altertumlichem Rom, bei uns ist es und in Europa ublich, jung mit dem Hopfen, dem Korn und sogar den Munzen zu bestreuen – dass sie glucklich und reich leben. Und sogar unser beruhmter Laib, und jener wiederholt die romische Pirogge, die aus dem Mehl mit dem Honig verwickelt ist, fur die Verkostung obligatorisch ist von den Neuvermahlten.

Es ist nur schade, was sich nicht so bei uns anderer guter romische Brauch breit erstreckt hat – damit der Mann zum Haus die Frau auf den Handen beitrug – und dabei wurde nicht stolpern.

Der Diebstahl und die Einlosung der Braut haben unter sich die altertumliche Grundlage auch. Wie die Romer sabinjanok wegnahmen, ist es allem bekannt. Das, was es bei den altertumlichen Slawen popular war, bestatigt die in den Chroniken festgelegte Tatsache der Emporung der Geistlichkeit ahnlich bogoprotiwnym vom Brauch und ubrig teuflisch igrischtschami, unter denen die gewohnlichen Volksspaziergange gemeint wurden, zu deren Zeit umykanija geschahen.

Und die Klassiker des Genres, die altertumlichen Griechen, kamen zu diesem Prozess heran ist viel ausfuhrlicher. Gerodot, erwahnt uber den altertumlichen Brauch Enochow aus Illirii insbesondere, bei denen die Madchen, die die Volljahrigkeit erreichten, zusammen mit den Eltern in eine bestimmte Stelle, wohin auch die Manner ankamen, wunschend zusammenkamen, sich die Frau zu erwerben. Fur dass auch zahlten tschistoganom die Eltern der Braut. Dass merkwurdig darin, dass diese gebildeten Griechen die Frauen in ginekejach – der weiblichen Halfte des Hauses verschlossen.

Bei altertumlich brittow hie der Brauch der Einlosung fur die Braut wed (von hier aus das Wort wedding – die Hochzeit). Meiner Meinung nach, im Brauch, die Eltern der Braut nichts verurteilungswurdig zu beschenken gibt es – weil er so fest und wurde auf Rus, im Westen und im Osten eingefuhrt. So dass nepraw Red’jard Kipling war, behauptend, dass dem sich Westen und Osten, niemals zu treffen.

Selb und mit dem altertumlichen Brauch, die Schuhe beim Ehemann abzunehmen. Er galt ostlich immer, aber es existierte auf Rus schon unter Fursten Wladimir die Rote liebe Sonne (worin versuchte, ihm stolze Schone Rogneda es abzusagen). In Deutschland war er im XVI. Jahrhundert popular, in Litauen bei den Bauern traf sich und im XX. Jahrhundert.

Zum Gluck ist jetzt dieses Zeichen des Unterjochens der Frau vom Mann in die Vergangenheit … Also, wenn blieb, nur als Bonus – in der Situation weggegangen, wenn der frischgebackene Ehemann nach der Hochzeit nicht im Zustand rasutsja selbst – jenes wer ihm, wie nicht die vergotterte Halfte helfen wird Man muss in den Klammern – wie es bemerken ist krankend, wie emporend ist, – sich dass die Manner immer mit der Ehrfurcht daran erinnern, was sich selbst wenn Mal fruher herabgelassen hat. Es ist von sich aus das genetische Gedachtnis schuldig. Wahrscheinlich.

Die Welt wird enger sein – oder ist gemutlicher – Umgehen wir uns intensiver, wir reisen und wir erkennen einander. Und schon feiern wir den Tag Heiligen Walentin gern, und unsere Braute nehmen in die Aufmerksamkeit den netten Brauch, geschenkt uns von den Vorfahren der Angelsachsen: der Braut zur Hochzeit etwas neu, etwas noschenoje, etwas fremd, etwas blau anzuziehen .

Wenn nachzudenken, so kann etwas noschenoje eine familiare Reliquie sein, und ist etwas fremd auf den Erfolg von der glucklichen verheirateten Freundin – wie, ubrigens gegeben und empfehlen die altertumlichen russischen Ritualien. Also, darf man und die Bedeutung der blauen Farbe umwerten ist keine Lieblingsfarbe der Mehrheit der Europaer und der US-Amerikaner, nicht umsonst. Er beruhigt den Zorn, erleichtert den Schmerz, schenkt das Gefuhl der Sicherheit und stimmt auf die romantische Art. Und jenes ist – welcher Farbe das Symbol der ewigen Liebe – das Vergissmeinnicht treu

Eben es ist der Brauch ganz befriedigend, der in mittelalterlichem England geboren wurde: in Den Kasjana (am 29. Februar) – einmal pro vier Jahre – kann das Madchen dem Auserwahlten die Hand und das Herz selbst anbieten. Und wenn jener zu priwaliwschemu dem Gluck nicht fertig ist, so soll von ihrem seidenen Kleid trosten. Zum Beispiel, von Versace. Naturlich, das Kleid kann den Brautigam nicht ersetzen. Aber, es kommt vor, dass mit dem Kleid – wie im Marchen uber das Aschenputtel – ganz interessantest … nur anfangt