Das Gen des Altruismus. Der gute Anfang hat nicht versagt

Die Gute ist eine Fahigkeit zur aufrichtigen sowohl tiefen Anteilnahme als auch dem Mitfuhlen. Der Mensch, der uber diese Eigenschaft verfugt, empfindet die Emotionen Umgebung wie die Eigenen. Er freut sich uber das fremde Gluck, leidet, wenn bei jemandem der Kummer, auf ihn kann man in die schwierige Minute rechnen. Aber dass interessant ist: die Philosophen halten die Gute fur die moralische Qualitat, die gelegt wird und entwickelt sich im Laufe der Erziehung. Und die Arzte sind uberzeugt, dass die Qualitat dieses angeboren (von der Erziehung wird es) und dass nur dank dem Erscheinen des Gens der Gute der Mensch eigentlich nur geschliffen und wurde Mensch. Doch gibt es bei den Tieren (mit Ausnahme hauslich) kein dieses Gen!

Den Egoisten hat nicht Gluck gehabt

Die gemeinsamen Forschungen der Soziologen und der Psychologen zeugen davon, dass die Altruisten bis zu 80 Jahren in 2,5–3 Male ofter die Egoisten erleben. Und darunter, wer das hundertjahrige Jubilaum gefeiert hat, es gibt keine nicht gute Menschen tatsachlich: ihr Leben wesentlich fruher reien die Leiden ab, die von der aggressiven Einstellung provoziert sind. Jedoch ist in allem das Gefuhl des Maes notwendig: rasdariwaja sich den Menschen ohne Rest und ohne Untersuchung, kann man der Gesundheit schadigen.

Die Humanisten von der Natur

Der Sehnen auf dem Licht der gute Kafer … erinnern Sie sich solches Liedchen Sie ruft das Lacheln, weil sogar dem Kleinkind klar herbei: der Kafer kann gut nach der Bestimmung nicht sein ist eine rein menschliche Qualitat! In der Fauna gelten die Gesetze der naturlichen Auswahl – stark isst schwach, und alle Schaffen auf! Bei den Menschen aller anders.

Wir lassen auf die Beefsteaks der Patientinnen nicht, wir werfen aus dem Rudel der Alten und der Invaliden nicht hinaus, und wir sorgen uns um sie. Darin besteht unsere Menschlichkeit eben. Gerade das Gen der Gute hat uns gemacht, wer wir sind. Von den Humanisten von der Natur. Dieser Logik folgend, muss man die Bosheit und die Aggression fur den tiefen Atavismus ahnlich der Wolle auf dem Korper oder des Schwanzes halten. Manchmal trifft sich etwas ahnlich und bei den Menschen, aber es ist das Merkmal der Degradation, und nicht des Fortschritts, und geht sie damit teuer um, wer die Seite des Guten verlassen hat. Doch die Bosheit, den Hass, den Neid – die zerstorenden Gefuhle. Dabei, wer sie mehr oder weniger standig erprobt, das Blut uberfullt sich von den Hormonen des Stresses und der Aggression, ruinierend die Gesundheit.

Das gute Wort

Es ist wie bekannt und der Katze angenehm. Und ja dem menschlichen Organismus besonders! Die angenehmen Worter, die wir selbst sagen und horen wir von anderen, heilen uns, und bose zerstoren sowohl psychologisch, als auch physisch. Die Zellkulturen, auf den Prufglasern mit denen die Schimpfworte schrieben, hielten die Groe an. Wenn die Aufschriften positiv waren, teilten sich, wie auf den Hefen!

Die Hormone-Zerstorer

Kortisol schafft die Unwucht des Stoffwechsels, den Korper und die inneren Organe zwingend vom Fett, und der Ader zu schwimmen, – atherosklerotisch bljaschkami abgedeckt zu werden. Es ist der gerade Weg zum vorzeitigen Welken und der Gemakatastrophe in der Farbe der Jahre!

Das Adrenalin und noradrenalin rufen die Hochdruckkrisen, nicht selten zu Ende gehend vom Infarkt oder dem Hirnschlag herbei, und auerdem erhohen das Risiko der Entwicklung der Zuckerkrankheit.

Aggressiv und nicht nachgiebig machen uns und die sexuellen Mannerhormone androgeny, wenn sie im Organismus im Uberfluss vorgestellt sind. Bemerken Sie: androgeny werden und bei den Frauen auch produziert! In der Norm bei den Vertreterinnen ihres schonen Fubodens soll ganz ein bisschen, und sein wenn auf die Mannerhormone durch den Rand – des Guten nicht warten Sie!

Bei der Dame mit giperandrogenijej (die sich auf dem Hintergrund des Stresses, der Verletzung entwickeln kann, der gynakologischen Erkrankungen) verdirbt den Charakter: sie wird heftig, unversohnlich, egozentritschnoj. Der Druck wachst, das Herz wird abgenutzt, das Haar auf dem Kopf fangt an, und auf, der Person und den Korper – verstarkt auszufallen, zu wachsen, die fertile Funktion wird gesperrt, was zur Unfruchtbarkeit und den fruhen Wechseljahren fuhrt.

Die Natur will nicht, dass sich die bosen Menschen in der Nachkommenschaft wiedergeben, da sie uns ewoljuzionirowat zur Seite der diametral entgegengesetzten Qualitat – der Gute programmiert hat. Deshalb leben die Guten und teilnahmsvoll ist langer und es ist weniger sind, als bose und hart krank. Machen Sie die Schlussfolgerungen!

Die Stunden der Physiologie

Die Gelehrten sind zum Schluss gekommen, was es, gut zu sein – physiologisch vorteilhaft ist. Je grosser machen Sie gut Auenraum, desto es als mehrere Aufmerksamkeit und Sorge gibt Sie bekommen in die Antwort, und es schafft den positiven emotionalen Hintergrund, der zum sicheren Schild von den Leiden dient.

Froh, okrylennogo des Menschen, der jemandem angenehm gerade erst gemacht hat und ist davon glucklich, es ist unmoglich, von der Grippe anzustecken. Haben in der Metro an die strafte Tur dem zufalligen Reisegefahrten mit dem schweren Koffer gehalten, und keine Viren nehmen Sie – wie es arbeitet!

Im Mittelalter, wenn die Pest ganze Stadte verwustete, wurden die Arzte, versuchend, vom schwarzen Tod wenn auch jemanden zu retten, selbst in der Regel nicht krank: doch festigen die Gute und der Altruismus die Immunitat besser jeder Impfungen! Im Organismus des teilnahmsvollen Menschen wird ein ganzer Komplex der positiven Hormone, die verbessernd die Stimmung und die Schutzkrafte fordern produziert. Es ist die Hormone der Freude – endorfiny, sowie serotonin, prolaktin, oksitozin und die Reihe andere ist es der aktiven Stoffe biologisch. Seien Sie der Freund zum Freund besserer – es ist fur Sie kostenlos, und der Nutzen fur die Gesundheit davon gro!

Der Krieg im Kafig

Die Deklaration der Unabhangigkeit von der Bosheit ist in unserem Korper gesetzgebend, das heit genetisch gefestigt. Irgendwelchen existiert das Gen dobroljubija in unserem genome nicht – die Natur hat den ganzen erblichen Apparat der Kafige so reguliert damit wir die Fursorge der Freund uber den Freund – doch einzeln in dieser Welt uns zukommen lieen, nicht uberzuleben!

Der Mensch – das Wesen kollektiv: um Ejfelewu den Turm aufzubauen oder, den Satelliten auf die Umlaufbahn herauszufuhren, muss man zusammenwirken, und ist der Haufen der erbitterten Alleinstehenden, die peregryst einander dem Schluck fur die Stelle unter der Sonne fertig sind, auf die guten organisiert gemeinsamen Handlungen nicht begabt.

Von den antiken Zeiten vergleichen die Gelehrten den menschlichen Organismus mikrokosmu. Er kann wirksam funktionieren nur unter der Bedingung, dass seine jede Zelle fertig ist, anderen von allem mitzuteilen, was hat, und wenn es, so fallt und zu sterben fur andere: umzukommen, die ubrigen Kafige vor der Infektion schutzend, wie es, zum Beispiel, limfozity, kampfend mit den Viren machen. Der Altruismus wird immer belohnt, und die Selbstsucht fuhrt zum Krebs, der Allergie und den Autoimmunerkrankungen anscheinend rewmatoidnogo der Arthritis und system- rot woltschanki.

Das Wesen der Autoimmunreaktion darin, dass ein Kafige, als ob auf die ganze Welt erbittert geworden, andere zerstoren, und der Krebs ist uberhaupt die hochste Form der Zellselbstsucht. Nur denken Sie nach: eine-einzige bosartige Zelle beginnt, sich, die beliebt wird, in der geometrischen Progression zu vervielfaltigen, bei allen ubrig die Ressourcen zur Existenz abnehmend! Es ist wieviel die Patientin hat aufgeessen, die Geschwulst wird alles sich ergreifen, die gesunden Kafige abgegeben, vom Hunger zu sterben. Jenem gerade vom Hungern der Krebs behandeln eben: die bosartigen Kafige ohne Nahrung umzugehen sind nicht begabt, und fur die gesunden Kafige es nicht das Problem – sind sie pogolodat auf das allgemein
e Wohl fertig. Die Tatsache, dass die teilnahmsvollen Menschen in 3–4 Male an den Krebs gerade seltener krank werden und klart sich mit ihrer tiefen, allumfassenden Gute: nicht nur psychologisch, verhaltungs-, sondern auch zellular auch!