Der weibliche Feiertag

Am 14. Juli – sommer-kusminki. Die orthodoxe Kirche widmet diesen Gedenktag der heiligen Martyrer Kosmy und Damiana.

Wie die Legende erzahlt, heilten diese geschickten und gebildeten Arzte die herzlichen und korperlichen Leiden der Menschen von Gebeten, sie behandelten und der Tiere. Fur das Werk nahmen die Heiligen keiner Zahlung niemals, nach dem Gebot lebend: «Umsonst haben bekommen, geben Sie» umsonst.

Das Volk hat sie dafur von den selbstlosen Menschen benannt.

Kosma und gelten Damian fur die Beschutzer der Ehe, des Ehelebens, der Schmiedehandwerke und des hauslichen Vogels auch.

Auf sommer-kusminki die Heuernte – «sind Kusma und Demjan gekommen – auf pokos sind gegangen» – wurde mit der Arbeit im Gemusegarten kombiniert. In diesen Tag wurde das erste Gemuse auf den Verkauf abgenommen.

Die Madchen auf Kusmu und Demjana zogen die hellen und hellen festlichen Kleidungen an und ruhmten die Freigiebigkeit der Natur. Und die Frauen kamen in diesen Tag dazu nicht nur, abzumahen, auf dem Gemusegarten zu arbeiten, die hausliche Arbeit zu erfullen, sondern auch, das Fest zu begehen.

sommer-kusminki galten fur den rein weiblichen Feiertag. Auf ihn war es es ist ublich, zu Gast zu gehen, ist die Pflanzennahrung und, das Bier zu trinken.

Unbedingt kochten ssyptschinu, das heit den allgemeinen Brei – brachte jemand die Grutzen, jemanden das Ol, jemanden das Salz., Nachdem der Brei fertig war, setzten sich aller nebenan und der Fichte aus einem Topf.

Wahrend der Tafel sangen die Lieder, teilten sich die Rezepte, die segenbringenden Rate, fuhrten die herzlichen Gesprache. Es war auch eigentumlich dewitschnik, babi die Spinngesellschaften.

Uber den Nutzen dewitschnika und uberhaupt des Verkehrs mit den Freundinnen sagen viele Psychologen heute. Es ist bekannt, dass bei den Frauen im Unterschied zu den Mannern die Grundstucke des Gehirns, die fur die emotionale Wahrnehmung der Welt antworten stark entwickelt sind. Moglich, aus diesem Grund der Frau sind den Wechseln der Stimmung mehr unterworfen, und ihre Emotionen und die Gefuhle sind mannigfaltiger und ist saturierter, sogar der Orgasmus bei ihnen verlauft heller, als bei den Mannern.

Gleichzeitig leiden nach der Statistik der Frau der Manner an den Kopf- und herzlichen Schmerzen, der Depressionen. Es kommt so vor dass die Frau von verschiedenen Erkrankungen jahrelang behandelt wird, und, zum erfahrenen Doktor geraten, erkennt, dass der Grund ihres Unwohlseins in der Psyche dahintersteckt. Eben es wird ihr der Psychotherapeut, und nicht die Tabletten gefordert.

Die Reihe der Gelehrten sagt, dass die Frauen, die die nahen Freundinnen haben, die Psychotherapeuten nicht brauchen.

Sich im weiblichen Kreis umgehend, bekommen die Frauen die Unterstutzung, den Trost, die segenbringenden Rate und entgehen dem ganzen Negativen.

Nach Meinung vieler Psychologen, den modernen Frauen ist das Luftloch in Form von der herzlichen Freundin, der Horerin, des mitempfindenden nahen Menschen besonders notwendig.

Zum Beispiel, vor kurzem hat Daily Telegraph mitgeteilt, dass die Gelehrten aus der Universitat des Michigansees, die USA, unter Leitung Professors Stefanii Braun nach der Reihe der Forschungen zum Schluss gekommen sind, dass der regelmaige Verkehr mit den Freundinnen Frau gesunder und glucklich macht.

Klart sich es damit, was ist Verkehr zur Erhohung des Niveaus progesterona, des Hormons, das hergestellten jaitschnikami und den Stresse verringert, die Apathie und die Angst beitragt.

Seinerseits macht das hohe Niveau progesterona einen Charakter der Frau weiblicher, sie wird sorgsam, bei ihr erscheint der Wunsch, zu helfen, die Aufmerksamkeit zu zeigen, dass sich in der wohltuendesten Weise auf die Beziehungen in der Familie auswirkt.

So dass die Manner, die Kinder und die Schwiegermutter selbst streben sollen, fur die Frauen dewitschniki und die Spinngesellschaften zu veranstalten.

Und einige Platten dafur, wer wollen wird, Kusminki zu bemerken.

Der Erbsenbrei – Goroschiza

– Rund oder luschtschnyj die gelbe Erbse

– Die Hauszwiebel

– Das Pflanzenol

– Das Salz, den Pfeffer nach dem Geschmack.

Die Erbse fur die Nacht, spater einzuweichen, das Wasser zusammenzuziehen, auszuwaschen und in der kleinen Zahl des Wassers bis zum vollen Erweichen, podsolit abzukochen, 5 Minuten vor der Bereitschaft zu pfeffern.

Die Zwiebel und obscharit auf der Pfanne auf dem Pflanzenol bis zur ein wenig goldigen Farbe zu verflachen. Mit der Erbse zu mischen.

Reichen goroschizu der Heissen. Man kann mit dem verflachten Kraut des Dills und der Petersilie bestreuen. In ihre alte Zeit verwendeten wie die Fullung fur die Pasteten auch.

Die Tomaten mit den Kartoffeln

– 4-5 Kartoffeln

– 4-5 feste, reifen Tomaten

– 1 reptschataja die Zwiebel

– 2 subtschika des Knoblauchs

– 15г des Krauts des Dills

– 10г des Krauts der Petersilie

– Das Mehl

– Das Pflanzenol

– Das Salz nach dem Geschmack.

Die Tomaten auszuwaschen, in zwei Halften und teilweise mit dem Teeloffel zu zerschneiden, aus ihnen die Samen zu entfernen., obwaljat im Mehl und obscharit auf der Pfanne auf dem Ol, dem Schnitt nach unten zu salzen, und dann, umzuwenden.

Die obscharennyje Tomaten vom Ring nach den Randern der Pfanne auszulegen.

Die Kartoffeln und gorjatschit zu schneiden abzukochen und, in die Mitte zu legen, mit der Zwiebel und dem verflachten Knoblauch zu bestreuen, von der Pfanne zu bedecken, die Minuten 10, auf dem langsamen Feuer zu loschen, nicht gestattend, anzubrennen.

Beim Servieren, mit dem verflachten Kraut des Dills und der Petersilie zu bestreuen.

Der Salat gemuse-

– 200г der Gurken

– 1 Mohren

– 1 roter sue Pfeffer

– 2 subtschika des Knoblauchs

-2-3 der gereinigten Walnuss

– 1 Ei

Die Mayonnaise fur die Auftankung

– Der Zitronensaft und das Salz nach dem Geschmack.

Die Gurken auszuwaschen, klein dolkami zu schneiden.

Die auf dem grossen Reibeisen geriebenen Mohren, naresannyj solomkoj den Pfeffer, das geschweite hartgekocht und verflachte Ei, den zerstoenen Knoblauch und die verflachten Walnusse zu erganzen.

Zu salzen. Vom Zitronensaft zu bespritzen, zu vermischen, von der Mayonnaise zurechtzumachen. Durch das Kraut des Dills und der Petersilie zu schmucken.