Die Grimassen der Kreativitat

– Du stellst dir Lenin in den Feiglingen vor – Hat diese Frage, die gewandte zu mir und von der Nachbarin nach der Schulbank stammte, der Jahre zwanzig ruckwarts getont.

– Nein, – wypalila bin ich dann naturlich, wie ausgeatmet hat.

– Bedeutet, er nicht der Mann, – die blitzschnelle Schlussfolgerung hat meine interwjujerscha in der Schuluniform gezogen.

Heute beunruhigt mich nicht im geringsten, dass dort solches Lenin war, jedoch ist die Armut der Jugendeinbildung ich erzwungen, festzustellen.

Es scheint, gerade der ahnliche Defekt, so wie auch die Fahigkeit ist es schnell, sich unglaublich vorzustellen, war gerufen, die anschauliche Agitation, die durch ganzen Februardusseldorf zum Ziel heranzuziehen die Besucher auf nachste CPD aufgestellt ist – die Ausstellung der Kleidung und, wie es behauptet wird, die Moden, mit der beneidenswerten Bestandigkeit durchgefuhrt in diesem Stadtchen am Ufer des Rheins schon das halbe Jahrhundert zu liquidieren.

Nichts will ich sagen, die Ausstellung ist des Namens wurdig und wahrscheinlich antwortet den gestellten Aufgaben. Aber nach entfaltet wahnsinnig kreatiwschtschikami der Werbekampagne weint einfach Freud.

Das offizielle Logo der Ausstellung – die Frau-Spinne in aggressiv poluprissjade. Sie ist die MehrHand, im schwarzen Trikot offenbar gefahrlich und allem Anschein nach ist giftig.

Ihr ist die gewisse Mannerweise, die personlich von mir wie das Objekt der Nostalgie nach der Kommunalka wahrgenommen ist, – der Mann in den familiaren Feiglingen auf sehr mittler torse, mit dem Handtuch durch die Schulter entgegengesetzt (es ist, fertig sichtbar, die Reihe ins kommunale Badezimmer einzunehmen. Eigentlich, es gerade jener Nachbar, den man bitten soll, das Lampchen in nicht weniger kommunal, als das Badezimmer, den Korridor einzuschrauben.) ich wei nicht, wie fur ubrig, und fur mich die Weise des Mannes in den familiaren Feiglingen – die Erscheinung genauso antisexuell, wie auch die Art des Mannes in ch/b die Sporthose mit obwislymi von den Knien. Mich er anzuregen ist nicht begabt. Sogar, obwohl in der Werbeverkorperung in frei vom Handtuch der Hand scheinend jemandem romantisch die Schwimmflossen halt. Hat schon nicht in der Jugendabwesenheit der Einbildung – der Ruhm dem Gott hingetan, in dieser Hinsicht blieb es der Komplexe nicht ubrig, – in den absolut abstoenden Komponenten dieser Weise … der keine Schwimmflossen die Sache korrigieren werden.

Die Mode immerhin die Erscheinung auf keine Weise entzogen des Fubodens, sogar wenn sie unisex. Schneller sie – der Hauptinstinkt, der von allen Mitteln gerufen ist, bis zur vollen Negation, die Sexualitat der menschlichen Individuen zu betonen.

So dass djusseldorfski der Nachbar in den Feiglingen oder Lenin ohne Feiglinge mir von den gewissen Objekten auer der Asthetik und auer der Mode vorgestellt werden. Die Sache im Mutterchen der Natur, die nicht mir zu sehen in ihnen der bemerkenswerten Mannchen zulasst.

Und es dass bis zu den Wegen der Werbekreativitat – nur ubrig bleibt, ratlos zu sein: wohin die Einbildung fahig ist, den Werber zu fuhren, der die Gestalten der Hollywoodschonheit als Brad Pitt und Keanu Reeves anwidern. Aus irgendeinem Grunde bringt die Frage daruber, um sich zwei Letzter in den Feiglingen vorzustellen, niemanden in Verlegenheit – bei allen es sich ohne Probleme, der beziehungslos gewohnten Jahre und der Lebenserfahrung ergibt.

Dass bis zur Frau-Spinne, so zeichnet mein, schon durchaus nicht arm, die Einbildung die Nn. des todlichen Giftes ins nicht appetitliche Fleisch des Besitzers der Feiglinge, des Badehandtuchs und lastow leicht.