Wie den Damen und den Madchen zu gefallen. Aus der Geschichte der Etikette

Die Hauptregel – streng, die Regeln zu achten

Verschiedene Regeln der Etikette waren in verschiedenen Landern ausfuhrlich entwickelt, aber die Forderungen uberall zu ihm wurden identisch vorgelegt – die Regeln musste man streng beachten. Dieser Regeln existierte, und bis jetzt existiert, eine unendliche Menge.

In Altertumlichem China existierte neben dreiig Tausend Zeremonien, zum Beispiel. Die Bewohner China des Imperiums sollten wissen, wie es richtig ist, ins Haus beklopft zu werden, wie es ihn, einzugehen, wie die Tasse mit dem Tee – alles aufzustehen, zu setzen, zu nehmen streng bestimmt und bemalt war. Die Kinder der lokalen Noblesse unterrichteten sysmalstwa, die Etikette uberging in Fleisch und Blut, fing eine Norm des Verhaltens an, die zu verletzen es war streng es wird verboten.

Jedes Volk trug zur Entwicklung der Etikette die Besonderheit, das besondere Kolorit bei. Vieles hangte und von der Zivilisation, den Lebensumstanden, des nationalen Charakters ab.

Deshalb unterscheiden sich so die Regeln der Etikette eben.

Die nationale Zugehorigkeit

Die Mehrheit der Brauche und der Normen des Verhaltens als auch blieben nur eine nationale Zugehorigkeit. Aber einige waren auch anderen Volkern ubernommen.

Altromischer Dichter Owidi im Verfassen «Ars amandi» beriet den verliebten jungen Mannern, die Spitzen der Finger ins Weinglas des roten Weines zu senken, und dann, auf der Tischdecke des Wortes der Liebe zu zeichnen. Heute vernachlassigen die Italiener den Rat des Dichters, machen es nicht und andere Bewohner Europas, jedoch hat sich der rote Wein «ins Symbol der Liebe» mit der Zeit verwandelt.

Zu den Ritterzeiten wurde es den guten Ton angenommen, damit sich die Damen und ihre Kavaliere von Paaren an den Tisch setzten. Sie aen aus einem Teller und tranken aus einem Weinglas. Jedoch blieb dieser Brauch mit der Veranderung des kulturellen Paradigmas in der Vergangenheit. Und den Brauch die ehrenvollen und sehr geehrten Gaste mit dem Brot-Salz zu begegnen, das in Russland von den einstigen Zeiten existierte, ist bis zu unseren Tagen erhalten geblieben, aber hat den Vertrieb in einem Land der Welt nicht bekommen.

Ubrigens, er ist jenem eben interessant. Wie auch jeden anderer, existierend nur in einem geographischen Gelande. Da in sich die Striche der Individualitat, der Einzelheit tragt, und ist nur einem Volk eigen.

Von den einstigen Zeiten ein wichtiger Teil der Etikette war der Brauch der Gastfreundschaft. In Altertumlichem Rom es verherrlichten Zizeron, Tazit, Julij Zesar. Mit dem Verschwinden Romischen Reichs ist der Brauch nicht verlorengegangen. Der hervorragende deutsche Historiker der Literatur, den Publizisten und Belletristen Johann Scherr im Verfassen «die Geschichte der Brauche und der Kultur so beschreibt die Zeremonie der Aufnahme der Gaste in den mittelalterlichen Schlossern: «der Wachter von des Beobachtungsstandes veroffentlicht das Erscheinen des Fremdlings, und hier beginnen die Wirte des Schlosses, sich auf die Aufnahme vorzubereiten. Auf dem ehrenvollen kleinen Hof begrusst die Hauswirtin den Gast und gibt die reine Kleidung. Dann bieten dem Gast die gekuhlten Getranke an und bereiten fur ihn die Sauna vor. Und dann bieten ihm den Ehrenplatz gegenuber dem Wirt an, und die Frau oder die altere Tochter setzen sich neben dem Gast und bewirten mit seinen allerlei Speisen und Getrank.

Der Prinz und bettelarm

Und anderes Bild – Mark Twain «der Prinz und bettelarm», den Prozess des Anziehens des Konigs. Vor allem, der Lord ober-schtalmejster hat das Hemd genommen und hat ihrem ersten Lord jegermejsteru ubergeben, jener hat ihrem zweiten Lord des Schlafgemachs, diesen seinerseits – dem Hauptforster des Windsorski Waldes … »ubergeben. Es ist kurzer, der Konig blieb neohingetan, bis sich das Hemd (oder ironisch bemerkt, was von ihr blieb, Twen) in den Handen des ersten Lords des Schlafgemachs erwiesen hat. Wir werden bemerken, dass nicht nur sich das Hemd, sondern auch jede Zugehorigkeit der Toilette der gekronten Person den selben langsamen und feierlichen Manipulationen unterzog. Das alles wurde jeden Morgen, tagtaglich wiederholt. Wie wir die Sache ansehen ist es so anstrengend, inwiefern sinnlos ist, aber vom Gesichtspunkt der damaligen Etikette – ist es durchdacht und es ist wichtig. Schlielich, wenn du der Konig, und nicht der Heizer oder der Schuhmacher – ertrage.

Die ersten Lehrbucher

Von erstem war die uns bekannte Fuhrung nach dem Verhalten in 1204 von spanischem Priester Pedro Alfonso gebildet. Es hie die Disziplin klerikalis». Wie die Titel folgt, wurde es fur die Geistlichen vorbestimmt.

Diesem Verfassen sind die Bucher uber die Regeln des Verhaltens fur hof- gefolgt, und es ist fur die breiteren Kreise spater.

In 1716 hat die Stadt Hamburg die Leser von der Vorschrift mit dem sehr ausfuhrlichen Titel – die Brauche fur das hofliche und anstandige Gesprach und das Leben, fur den Umgang mit den hohen und edlen Personen, sich ahnlich und den Frauen, sowie ausbildend die Frauen dem geschickten Umgang» erfreut. Der Sinn, der in den Begriff «die guten Manieren» angelegt wurde, war von verschiedener bei verschiedenen Volkern wieder – was in China gut war, wurde von diesem in Frankreich nicht geachtet. Deshalb die Versuche, den Sinn dieses Begriffes zu offnen wurden von den mehrfach verschiedensten nationalen Autoren unternommen.

Wenn wir zu diesem Pjotr den Ersten beordern werden, so ist es im Vorwort zum Buch die Jugend ehrlich serzalo, oder der Aussage zum Lebensumgang, er, wie die Verordnung einfach, hat gezeichnet, dass den wohlerzogenen Menschen drei Tugenden schmucken: «die Freundlichkeit, die Demut und die Hoflichkeit».

Der bekannte englische Schriftsteller XYII des Jahrhunderts Oliver Goldsmit im Buch der Weltburger, oder des Briefes des chinesischen Philosophen ist weiter gegangen, gerecht bemerkt, dass, obwohl in jedem Land die Zeremonien existieren, die wahrhafte Hoflichkeit uberall identisch ist und sie wird vom gesunden Menschenverstand und der Gutherzigkeit bewirkt.

Und die Meinung Landsmannes Goldsmita verherrlichten Schopfers Gulliwera – Dschonatana Swifta: «uber die Guten Manieren verfugt, wer die kleinste Zahl der Menschen in die unbequeme Lage stellt». Und seine Bemerkung kann man zu allen Menschen, unabhangig von der nationalen Zugehorigkeit verwenden.

Fur Herrn und prostoljudinow

In Russland hat sich die Kultur der Etikette wesentlich spater, als in Westeuropa erstreckt. Bis zu petrowskich der Reformen bestimmte aller mit Domostroj – der Bogen lenkte, gebildet noch im XVI. Jahrhundert unter der Herrschaft Iwans vom IV. Priester Silwestrom. In ihm strebte Silwestr, alle Seiten des Lebens – von der Fuhrung der hauslichen Wirtschaft bis zur Abfahrt der orthodoxen Ritualien zu verordnen. Mit dem Eintritt Pjotrs haben das Alltagsleben und die Gemuter des Volkes begonnen, sich zu andern. Er hat auf die Folterbank ganze Russland gehoben. Die Gegenwartssprache – modernisowal sie sagend, unterwegs der westlichen Entwicklung gerichtet. Aber, Asien weggegangen, wurde von Europa Russland auch nicht, jedoch hat sich das patriarchalische Alltagsleben in vieler Hinsicht geandert.

Betreffs der Etikette, so entstanden die speziellen Fuhrungen und die Vorschriften hastig, wo, wie man sich in der Gesellschaft in verschiedenen Situationen benehmen muss detailliert erklart wurde. Muster wurde schon erwahnt hoher die Jugend ehrlich serzalo, oder der Aussage zum Lebensumgang». Das Buch war fur die jungen Adligen vorbestimmt und unterrichtete sie, wie sich in der Gesellschaft zu geben, um beim Hof zu gedeihen. Viele ihnen, wie auch der Zar, lernten im Ausland, die Erstarrung und die Vorurteile uberwindend.

In Russland des XIX. Jahrhunderts die groe Popularitat benutzte das wahrend 1847-1855 Jahre mehrfach neu herausgegeben werdende Buch D.I.Sokolows der Mann von Welt, oder die Fuhrung zur Erkenntnis der weltlichen Anstan
de und der Regeln des Wohnheimes, die von der guten Gesellschaft ubernommen sind». Mit den Verfassen in den Zeitschriften zu diesen Themen traten D. W.Grigorowitsch, I.A.Gontscharows auf. Viel war es auch der Autoren Rang weniger.

Fur Herrn und des einfachen Volkes der Regel unterschieden sich merklich. In den zahlreichen Verfassen Herrn berieten, wie es ublich ist, sich in der weltlichen Gesellschaft zu benehmen, wie sich auf den Hochzeiten, die Taufen, die Namenstage und die Jubilaen zu geben. Sowie auf verschiedenen Geschlechtes die Abende, die Balle, die Routs und schurfiksach. Den jungen Mannern unterrichteten die Kunst, den Damen und den Madchen und lange vor Dejla Carnegie zu gefallen unterrichteten «Wie der Freunde und der magebenden Personlichkeiten (gerade so fur sich einzunehmen es hie eines der Bucher). In diesen Buchern war alles ziemlich ausfuhrlich und es ist interessant bemalt.

In der Regel, sie gingen von den Anlagen duelnogo des Gesetzbuches, der Muster der Gesprache mit den Menschen verschiedenen Dienstgrades, den Empfehlungen zu Ende, wie es richtig ist, die Braut zu wahlen.

Selb aus dem Volk, wer der Urkunde ausgebildet war, im Jahrhundertende teilten allerlei Broschuren als die Einfachen Rate an die einfachen Menschen» umsonst (!) aus, deren Autoren bei den Gesprachen mit Herrn unterrichteten, die Mutze festzuhalten; wenn man uber Herrn etwas sagen muss, sie in der dritten Person des Plurals – «als er sonst nennen»; dem Doktor «Ihr Wohlgeboren» oder Herr der Doktor zu sagen»; wie sich die Herde der Hammel nicht zu haufen, und, die Sauberkeit in den Raumen zu wahren.

Aller dauerte bis zum 1917. Und dann ist andere Zeit getreten, und hat das Abzahlen anderer Geschichte angefangen.