Ungewohnlich und stilvoll. Mein origineller Name

Im 70. Jahr des vorigen Jahrhunderts, wenn ich geboren worden bin, nannten die Madchen Swetami, als Nataschas, Irami, Lenami und Oljami. Und nur wurde ich, wie irgendwelcher Paria, – Karina gerufen.

Jedenfalls, so mir schien es. Solche Losung haben meine Eltern, viel mehr, die Mutter ubernommen. Der Vater wollte als die Rose nennen. Wenn ich daruber erkannt habe, so hat verstanden, dass Karina – nicht die am meisten schlimmste Variante! Es ist ja wirklich, alles wird im Vergleich … erkannt

Die Kinderqualen

Fur jene Zeit war dieser Name nicht ganz gewohnlich. Naturlich, in Armenien, woher vom Geschlecht mein Vater, es ziemlich verbreitet. Und in Vilnius (auf alle Falle ist eine Hauptstadt Litauens), wo ich geboren worden bin und hat die Halfte des Lebens gewohnt, – Karin dann war es Mal, zwei und obtschelsja! Und vielleicht war es uberhaupt nicht. Jedenfalls, im Hof, in der Gruppe des Kindergartens, in der Musikschule, in den vielfaltigen Krugen nach den Interessen, wohin ich, in der Klasse, ja dass dort, in der Klasse ging, in der ganzen Schule war ich solcher eine!

Wie ich mich – qualte, nicht wiederzuerzahlen! Die Kinder nicht verstanden sofort und merkten sich, wie mich rufen. Sie nicht nur fragten meinen Namen nochmals, sondern auch aufrichtig verwunderten sich, warum haben mich als solche seltsam, von ihrem Standpunkt, dem Namen genannt. Eben was ich ihnen erklaren konnte! Es war noch eine sich oft treffende Frage – du, was aus anderem Land angekommen ist Ja wollte man – von anderem Planeten ja antworten! Nach solchem beneidete ich die Freundinnen unheimlich, die absolut gewohnliche, sich leicht gemerkte Namen hatten, und es ist heiss wunschte, irgendwie einfacher zu heien. Ich habe sogar irgendwie versucht, zur Antwort der Eltern zu rufen und, zu fordern, mir den Namen zu tauschen. Worauf hat die Mutter geantwortet, dass du von, schon des gegebenen Namens, nirgendwohin hingetan werden wirst.

Dafur die Erzieher und der Lehrer das Gedachtnis beklagten sich nicht. Und obwohl ich mich sehr bemuhte, sich nicht herauszuheben, aber mit meinem, dem lebendigen Charakter zusammen mit, dem ungewohnlichen Namen weich sagend, war es schwer. Und wenn etwas vorkam, so geriet ich unter die Verteilung in den ersten Reihen. Sehend, wie irgendwelche nachste Hasslichkeit, die Lehrerin immer von erstem pristruniwala gerade mich geschaffen wird. Und erst dann wurden zur Ordnung die ubrigen Teilnehmer gerufen, unter denen zwei Swety, Olja, drei Nataschas usw. waren

Und noch fragten mich in den Stunden oft. Kann sein, weil den Lehrern mein Name vielleicht es gefiel tauchte in ihrem Gedachtnis erstes auf, ich wei nicht.

Aber dank ihm lernte ich gut. Doch musste man dem ungewohnlichen Namen entsprechen.

So dass ich fur mich entschieden habe, dass wenn ja es so oft, so wenn auch ja im positiven Sinn wiederholen.

Welcher schoner Name!

Die ganze Anmut, was mich nicht so, wie allen rufen, ich habe endlich bewertet, wenn das Teenageralter getreten ist. Zu mir haben begonnen, die Jungen Interesse zu zeigen.

Nachdem ich den Namen nannte, wuchs ihr Interesse noch. Der Name erganzte mir des gewissen Scharms.

Sondern auch die Minus waren auch. Irgendwelcher aufdringlicher Bewunderer, der mir ganz nicht gefiel, konnte mich ziemlich einfach finden, wenn wusste, in welcher Schule ich lerne. Genug war es zu den Leuten, kutschkujuschtschimsja neben den Turen der Schule heranzukommen, und zu fragen, wie, Karinu zu finden. So dass ich nachher bei der ersten Bekanntschaft anfing, wie Katja vorgestellt zu werden. Probiere, finde notige Katja, wenn sie in der Schule etwas Mensch!

Im erwachsenen Leben wurde es leichter. Vorgestellt worden, horte ich – welcher schoner Name oft. Ich werde nicht verbergen, es ist angenehm. Deshalb bin ich allen Kinderkomplexen schon seit langem entgangen.

Aber das Gedachtnis uber jegliche Unbequemlichkeiten, die mit dem ungewohnlichen Namen verbunden sind, ist immerhin lebendig. So dass wenn ich das Kind geboren habe, so hat es einfach und geschmackvoll – Nikita genannt.

Heute nennen als der Name Karina viele Madchen. So dass wenn ich hore, wie in der Strae – Karina anrufen – wende ich mich seit langem schon um suche ich, ruft wer es mich von der unbekannten Stimme.