Und pogorditsja liebzugewinnen. Das schwierige Leben mit dem leichten Charakter

Der Charakter – das seltsame Stuck. Er kann stark oder schwach, leicht oder schwer, lustig nicht sehr sein, aber mit ihm muss man nicht nur uns, sondern auch leben, wer uns umgibt.

Sie jenes beklagen sich ihn, so begeistern sich und halten sich glucklich mit uns.

Das Problem des leichten Charakters sehr seltsam. Wir bemuhen uns, wer mit uns lebt, zu erfreuen, wer mit uns arbeitet, aber sind erzwungen, sich zu beschranken. Wir sind erzwungen, uns zu zwingen, dann zu schweigen, wenn man sich aussprechen sehr will, von allem zu jenem Moment zufriedenstellen, wenn man und fortlaufen allen werfen will, lacheln, wenn man und aufschreien weinen sehr will. Wir so bemuhen uns «, den Charakter und nicht vorzufuhren, die Nerven unserer Umgebung nicht zu beschadigen, dass wir uber sich vergessen.

Wir horen auf, uns gern zu haben, uns zu verwohnen, uns und sogar zu verhatscheln wir konnen aufhoren, zu hervortun.

Und hier fangt das Interessanteste eben an. Unser inner ich mit solcher Lage der Sachen gar nicht einverstanden. Es beginnt, zu protestieren. Manchmal sogar mit den Fuen zu stampfen, wie das kleine Kind.

Und wir beginnen plotzlich weder damit noch von diesem, zu weinen oder es ist auf uns einfach es greift die Apathie an. Wir sind uns schon bewut, dass aufgehort haben, so, wie zu lachen lachten einst in der Kindheit, aber wir beruhigen uns – wir die Erwachsenen, man muss wie aller sein, ernst zu sein, und hier erinnern wir uns dass an das Gelachter ohne Grund – das Merkmal …».

Wir laufen schon nicht, und es ist wichtig wir tragen sich und wir sind auf sich stolz, und unser innerlich will ich den Feiertag und das Rowdytum. Dann finden wir das Schlupfloch und wir veranstalten den Feiertag den Kindern oder den Enkeln, wir spielen mit der Katze oder dem Hund. Aber das alles machen wir fur sie», und nicht fur uns. Und man will immer haufiger traurig sein. Warum Was nicht so Es gibt uns schon und stark, erwachsen und unabhangige, bei uns tatsachlich die Feinde und die viel Freunde nicht. Was geschieht

Ja will einfach unser inner ich den Feiertag fur mich. Es will, dass wir uns, pobalowali wir liebgewonnen haben. Manchmal geschieht es. Wir kaufen wir etwas, dass, aber hier seit langem wollten, nach Hause gekommen, erinnern wir uns plotzlich, dass man etwas nah … kaufen musste Und hier beginnen wir sich korit fur die Selbstsucht.

Wir beginnen uns noch grosser, in den Wunschen und noch grosser zu beschranken wir bemuhen uns, andere zu erfreuen. Wir wissen nicht, welche, die Worter zu sagen, wenn uns loben, aber wir verstehen «, die Probleme zu entscheiden». Dann schon beginne unser inner ich auf uns, sich zu argern, und bei uns treten die Probleme mit der Gesundheit plotzlich. Wobei dann, wenn wir allem dann notig sind wenn bei uns der am meisten verantwortliche Moment auch dann darf, wenn also, keinesfalls weh tun. Und unserem Korper ist dennoch. Es zwingt uns, im Bett und zu liegen «die Zeit zu verlieren». Es wei, dass wir niemals so und deshalb gehandelt hatten schutzt uns vor uns selbst. Unser Korper, seiend krank, lasst uns ein wenig zu, zu faulenzen.

Aber warum so zu leben Sich warum zu bemuhen, grosser zuruckzugeben, als zu nehmen Sich warum uber die fremden Siege zu freuen, die nicht zu beachten Wem davon froh und lustig

Kann sein, ist einfach, den Feiertag fur sich machen, vom Erwachsenen aufhoren und zu sein die Sprache dem Passanten vorzufuhren, anlasslich dessen nicht zu erleben, was er nachdenken wird Und Sie versuchen Sie, durch die Strae spazieren zu gehen und, sich zu lacheln. Versuchen Sie, der Reflexion im Spiegel zu sagen: «Ich mag dich! Du toll!». Erinnern Sie sich, wie Sie in der Kindheit nach dem Park spazierten und traten das Laub, wie auf einem Stiel sprangen und freuten sich uber die Schneeflocken.

Naturlich, erwachsen so fuhren sich nicht, die Erwachsenen sollen richtig sein, aber, kann, man muss immer Erwachsener nicht sein. Kann sein, und ist gut, sich irren und, anders sehen. Wer hat gesagt, dass, dass wir, richtig machen Wer uns befahl, aufzuhoren, sich gern zu haben, um andere nicht zu betruben Doch es wir selbst. Und kann dann wenn wir so entschieden haben, wir gerade und haben uns … geirrt

Naturlich, wir sollen die erwachsenen und verantwortlichen Menschen sein, wir mussen obligatorisch und ernst sein, wir mussen etwas einfach sehr gut sein und es ist richtig. Aber wie mit jenem Kind zu sein, das innerhalb unser lebt Wie es auszugeben Nur Ihnen zu entscheiden. Man kann nicht morgen warten, und, schon heute zum Schwimmbad oder auf die Tanze zu gehen, sich das Buch-raskraschku und die schonen Bleistifte zu kaufen oder, nach Hause gekommen, ist es popet (selbst wenn im Badezimmer) einfach.

Geben Sie wir werden probieren und morgen werden wir mit dem Stolz auf der Arbeit den Kollegen erzahlen, wie wir uns heute liebgewonnen haben. Und wenn auch sie obsawidujutsja!

Weil sich die Tapferkeit liebzugewinnen und wird sich pogorditsja davon nicht bei jedem befinden. Nur der Mensch mit «dem leichten Charakter» kann … leicht beginnen