Polina Suslows. Die schicksalhafte Verfuhrerin

Er hat auf rot gestellt und hat sich gedacht — wenn ausfallen wird, er wird zu Poline dazukommen, und sie werden zusammen zu zweit wieder und aller wird, wie es war, und sie wird wieder ungeteilt sein, nur ihm einem zu gehoren. Bei ihm schon lag in der Tasche gewonnener 5 000 Franc, es sollte und auf die Versorgung der Frau seiner Marija Dmitrijewny, die in der Nordhauptstadt gestorben ist ausreichen, und auf den Inhalt des Stiefsohnes Pfluge, und auf sein Leben in Europa mit Polinoj.

Der Croupier hat die Kugel auf den blitzblank in den Augen polierten Kreis geschickt geworfen, die Kugel hat einen Kreis, andere, dritte … siebenten und langsam, wie ungern gemacht, ist in lunku die Zero gefallen. Er hat ein Auge zugedruckt, hat bis zu dem Schmerz der Lippe zusammengepresst und ohne Krafte ist in stehend neben ruletotschnym vom Tisch der vom glanzenden roten Samt bezogene Sessel … gefallen

Er hat in ihr die Frau geweckt

polina ist in sein Leben ungestum eingedrungen, wie der Komet, sie umgerissen hat, hat gezwungen, sich wieder zu qualen und, an der Liebe zu leiden. Sie ist zu ihm auf einem der Aktionen herangekommen, spater hat den Brief geschrieben, er hat zuruckgerufen, und aller hat sich, sawertelos gedreht, wurde gedreht. Apollinarija versuchte, zu schreiben, er hat in der Zeitschrift Zeit ihre Erzahlung Bis gedruckt. Die Erzahlung war aufrichtig schwach, aber er ist gegen redaktorskich der Uberzeugungen gegangen — das Gefuhl hat das Gewissen uberwogen.

Sie haben begonnen, sich zu treffen, zuerst in der Redaktion, dann im Haus des Bruders fluchtig ganz von irgendwelchem zwischendurch, und endlich lange allein. Ihr war es nur 22, und ihm schon hat fur 40 uberschritten, aber mit ihr fuhlte er die Jahre nicht. Sie war von sich sehr gut — ist hoch, strojna und ist, hinter der Zuruckhaltung und der Langsamkeit der Manieren fein, vom Geiz der Geste wurde das leidenschaftliche Feuer erraten, das sie neumelo versuchte zu verbergen. Er erlebte wegen des Aueren — die kranklich-blasse, zuckende Person von verschiedener Farbe konnte den abstoenden Eindruck mit den Augen machen. Aber weder sein Alter, noch sein Auere, nicht ismutschennost vom Leben, haben sie angehalten.

Sie hat sich verliebt, hat sich zum ersten Mal tatsachlich verliebt und seiner war es genug. Er war ihr erster Mann, und sie hat sich in diese Liebe geworfen, wie in den Strudel, und das Gefuhl dieses unschon, schon nicht jung ein Auge zugedruckt, isdrgannomu und dem nervosen Menschen hat sie mit dem Kopf uberflutet. Es zogen nicht nur ihre Jugend und die Frische, sondern auch die nahe Natur, in der die Striche mutschitelja sowohl des Opfers wahlerisch kombiniert wurden, als auch jenen psychologischen Bruch heran, der darin anwesend war.

Er hat in ihr die Frau geweckt, aber, geweckt, konnte nicht festhalten. Viel zu selten waren ihre Treffen, es ist zu viel Zeit er teilte dem Schaffen, der Zeitschrift, der Familie zu.

In den Nachten schrieb er nach der Gewohnheit, an den Tagen bemuhte sich nach redaktorskim den Schaffen, dann von den langen Stunden sa beim Bett der zusehends von der Schwindsucht tauenden Frau. Apollinarii sagte er, dass mit Marija Dmitrijewnoj seit langem schon aller Schlu gemacht ist, dass er sie und dass einzig nicht mag, dass es festhalt ist ein Pflichtgefuhl vor sterbend. polina glaubte nicht, war wahnsinnig eifersuchtig, wurde reizbar und nervos. Sie machte ihm die Szenen wollte keine Erklarungen ubernehmen. Er versuchte sie, unterzuordnen, ergebenem sich in allem zu machen, sie gab nicht nach, zeigte den Charakter, aber gerade es war ihm und nach der Seele — der Widerstand verstarkte den Genuss und gorjatschil das Blut.

Sie rief es zu Europa

Mit der Zeit haben sich die Liebesbeziehungen in den Kampf verwandelt. Ihr Ehrgeiz litt, der verletzte Stolz qualte allen starker und starker. Im Fruhling hat satt aller fur 1863 sie: und ihre Treffen heimlich, und seine Unlust, mit neju uber die Literatur zu sagen, und seines Versuches, sie in die Sklavin umzuwandeln. Und im Juni hat sie sich da aus St. Petersburg zu Paris geworfen, und er, auf Empfehlung der Arzte, Marija Dmitrijewnu aus ewig erkaltetem St. Petersburg in erfullt mit der reinen Luft Wladimir befordert, ist in die Hauptstadt zuruckgekehrt, die Schaffen nach der Zeitschrift — laut der Verfugung des Zensurkomitees Zeit einzurichten haben wegen des Artikels Strachowa in der polnischen Frage geschlossen.

Der ganze Sommer qualte er sich von der Einsamkeit. polina ist in sein Blut und das Fleisch eingegangen, hat die Vernunft getrubt, er konnte ohne sie schon und des Tages nicht durchfuhren. Aber man musste ertragen, die Schulden den Kreditoren zuruckgeben, das Geld den Abonnenten zuruckzugeben, die Mittel auf den Inhalt Marija Dmitrijewny aufzutreiben, ihrer Doktoren und des Medikaments, am meisten gefuttert zu werden und, den Stiefsohn zu futtern ich Pfluge. Das Geld reichte katastrophal nicht aus, er ist in die neuen Schulden hineingeklettert, alt nicht zuruckgegeben, war es die Schlinge, und sie zog sich aller tusche und tusche hin. Dann hat er begonnen, die Vorschusse unter die zukunftigen Erzahlungen und die Romane zu nehmen, die unvorteilhaften Quittungen zu geben.

In einen schonen Tag wollte allen er vergessen, alle Schaffen auswerfen und, das Ausland, zu Paris, zu Poline abfahren. Sie, uber die Krankungen vergessen, schrieb ihm, rief, uberzeugte, dass sich in Europa aller bildet, dass dort von er gut zu zweit wird, dass ihre Liebe schon sowohl nichts verfinstert wird als auch ihr wird und peinlich nicht krank sein, wie es in Russland war.

Schlielich, er hat des Geldes auf die Fahrt aufgetrieben, aber sie war es wenig, und nach dem Weg zu, sich Paris er, vom Mangel der Mittel rechtfertigend, ist in Wiesbaden stehengeblieben, um im Roulett Gluck zu versuchen. Die Leidenschaft zum Roulett hat das Gefuhl Poline Suslowoj verdunkelt. Der grune Tisch zog wie der Magnet heran, er konnte von springend nach lunkam der Kugel nicht wegsehen. Das Roulett war eine Metapher des Lebens, in der die Zufalligkeit und die Unbestimmtheit, rot und schwarz, die Hoffnung und die Verzweiflung, tscht und netschet herrschten. In Wiesbaden spielte er etwas Tage, diesmal hat das Schicksal ihm gelachelt, und trotz der Gewohnheit hat er nicht verloren, und hat gewonnen, hat geschaffen, sich festzuhalten, sich vom Tisch loszureien und, mit dem Geld aus Ruletenburga zu Paris zu laufen.

Der Verrat und das Scheiden

Sie hat es kuhl aufgenommen, es ist gleichgultig und gleichgultig, und er hat verstanden, dass verspatet hat. Zu ihrem Herz gehort der heftige, temperamentvolle Spanier El Salvador, den Nichtstuer und chlyschtsch, der Lebemann und rasbiwatel der weiblichen Herze, und hat sie sich in ihn kurz entschlossen verliebt. Er war jung, ungestum und heiss, er versprach ihr andere Welt, in der den Ball die Freude und die Heiterkeit lenken, wo es keine Stelle der Verzagtheit und der Trauer gibt. Das russische Karussell hat der franzosische Karneval ersetzt, sie konnte nicht widerstehen, hat den Kopf verloren und ist in seine Umarmungen gefallen.

Sie hat ihm allen offen erzahlt, sehr gut anerkennend, was den unertraglichen Schmerz verursacht, dass alle seine Hoffnungen auf einmal einsturzen. Er war unterdruckt, demutigt und verloren. In der ungemutlichen Hotelnummer ist er in Verzweiflung gefallen. Er wusste, dass irgendwann es geschehen wird — Polina wird es werfen, — aber er wusste nicht, wie bald und wo es geschehen wird. Man musste etwas machen, das Gefuhl der Schuld vor der gestorbenen Frau hat es durchbohrt, er suchte den Ausgang aus der entstehenden Sackgasse fieberig, aber der Ausgang ist unerwartet und unerwartet, von sich aus getreten.

Der Spanier war leer und leichtsinnig, die ernste Liebe der Russischen hat es erschrocken. Erstens hat er begonnen, sich von den Treffen zu entziehen, dann hat den Genossen gebeten, ihr den Zettel zu ubergeben, dass an den Typhus schwer krank geworden ist und, es sehen es dar
f nicht. Wenn durch etwas Tage sie es in der Strae, gesund und lebenslustig wie immer zufallig begegnet hat, ist es bis zu ihr endlich angekommen, dass aller die Luge, den Staub und den Betrug war. In der Pension sie hat der Wahnsinn erfasst, sie schrie, hatte hysterischen Anfall, wurde fur das Messer ausgereicht, wurde gebrochen, zu El Salvador, um mit ihm Schlu zu machen, oder in seinen Augen — mit sich zu laufen. Spater ist sie verstummt und total hat sich beruhigt, verwustet und mude ist zu ihm zum Hotel gekommen und hat eingestanden, was geschehen ist.

Er konnte, wie, hat sie getrostet, und dann hat angeboten, zusammen in die Reise durch sonnigem Italien zu fahren, von dem sie in verschneitem St. Petersburg mehrmals traumten. Sie, sich nicht schwingend, hat zugestimmt, und am nachsten Tag sind sie zu Baden-Baden ausgefahren. Dann waren Rom, Tunesien, Genua und Neapel, wieder Turin und Berlin.

Im Weg hat sie sich erholt, hat sich besonnen und wieder hat sich aus dem Opfer in mutschitelnizu verwandelt, spielte mit ihm Katze und Maus, lockte, aber lie bis zu sich nicht zu, davon traumend, wie El Salvador zu ihr zuruckkehren wird, und wird sie von der kalten Verachtung es bestrafen. Sie haben begonnen, sich und unzufrieden miteinander zu zanken haben sich Ende September getrennt. Sie ist aus Berlin zu Paris abgefahren, er musste zu Russland, in Wladimir zuruckkehren, wo seine Frau — schwer krank Marija Dmitrijewna … starb

Mit Apollinarijej war aller beendigt.