Der Zusammensto der Kulturen. Die literarischen Vorlieben

Die junge Dame-Amerikanerin, von der wir uns hinter einem kleinen Tisch in kartofelno-zypljatschjej der Stehkneipe Ростик‘ zufallig erwiesen haben, dass auf der Triumphierenden Flache, dorthin gekommen ist, sich an den Geschmack der Heimat zu erinnern, und ich — bin einfach, zu fressen.

Der Appetit bei der Dame war ausnehmend, und russisch sagte sie sehr gut, weil sich aspirantkoj-slawistkoj aus irgendwelcher Universitat im Westen der USA erwiesen hat. Ungestum die Anhohe zypljatschich ljaschek gierig essend, uminaja die Kartoffeln aus dem eindrucksvollen Paket und mit dem Pfiff dem Pfand durch den Strohhalm einziehend, hat sie uber sich gern mitgeteilt. Eine einzige Unrichtigkeit ihrer Rede war der Ton, der Ende die Phrasen unmassig erhoht ist, warum schienen die Behauptungen von den Fragen.

— Ich beschaftige mich mit dem Schaffen Alexanders Iwanowitscha Lewitowa (chrust! tscham-tscham! fsss!). Uber, es ist der ganz prachtige Schriftsteller! Seine Erzahlungen aus dem Volksleben einfach schuttelnd (chrust!)! Meiner Meinung nach, er ist als Turgenewa viel talentvoller und von etwas ist an Bunin (fsss nah!). Sie wissen Alexander Iwanowitscha Lewitowa

Ich wusste Alexander Iwanowitscha Lewitowa. Freilich, wurde personlich nicht ausgezeichnet, weil der Schriftsteller noch in 1877 gestorben ist. Wusste nach dem kleinen Bandchen der Verfassen, das genommenen in der Schulbibliothek und aus der reinen Neugierde gelesen ist.

Lewitow — aus der Plejade sogenannt narodnitscheskich der Schriftsteller. Fast der standardmaige Typ dieses Mittwochs. Der Sohn des Kirchendieners aus dem Tambower Gouvernement, nedoutschiwschijsja der Seminarist, nedoutschiwschijsja der Student-Arzt, narodoljubez, den Landstreicher, den Trinker, der gemassigt talentvolle Prosaschriftsteller-serednjatschok. Sein Name ist in allen pominalnyje die Listen der Schriftsteller-Volkstumler aufgenommen, aber weder in schul-, noch im Hochschulkurs der Literatur daruber gibt es das Wort. Er ist zur Kenntnis genommen und vergessen, wie die Mehrheit tretjerasrjadnych der Literaten der Vergangenheit.

Die Episode im Huhnerrestaurant hat den lustigen Umstand beleuchtet: uberseeisch slawistka w’edliwo studierte das Schaffen des auslandischen Schriftstellers, uber das in seiner Heimat in Russland niemand, auer eng spezow, vernunftig nichts wusste. Eben hatte, wie es heit, das volle moralische Recht, uns von der Unwissenheit vorzuwerfen.

Aber unsere slawistka — gerade sonder-. Und mit spezow was zu nehmen Sie graben dort, wohin der gewohnliche Leser nicht gesteckt wird. Wahrend gerade die gewohnlichen Massenleser die einheimische Meinung uber die auslandischen Werte eben schaffen. Die Meinung oft merkwurdig, sich auffallend unterscheidend davon, was uns gewohnheitsmaig ist.

Ahnlich rejtingowyje die Nichtubereinstimmungen in der Einschatzung des Schaffens der Schriftsteller von ihren Landsleuten und den Auslander, und, wie die Untersuchung, ganz verschiedene Niveaus der Popularitat vom Grund des Unverstandnisses und der lacherlichen Kasus manchmal vorkommen.

Es ist zum Beispiel dass popularst im Westen die russischen Klassiker des goldenen XIX. Jahrhunderts — Lew Tolstoj, Turgenew, Dostojewski und Tschechow bekannt. Mit der anstandigen Loslosung hinter ihnen geht Gogol. Lermontow-Prosaschriftsteller wissen wenig, oboschestwlnnogo von den Russen Puschkins wissen tatsachlich nicht. Von der Tintenfinsternis der Ungewissheit fur die Auslander sind die Namen Nekrassows, Pissemski, mit Leskowa, A.N.Ostrowski abgedeckt. Es sind die spateren Halbklassiker — Mereschkowski, Remisow, Bunin, Samjatin, Bulgakow, Mandelschtam, Pasternak wesentlich besser bekannt… Wir werden beachten: die ersten vier emigrierten, andere zogen sich bei der sowjetischen Macht den Verfolgungen unter. Wladimir Nabokow nicht in die Rechnung — der Name sich er hat dort nicht russisch gemacht.

Die Versuche, im Westen einst tollwutig popular bei uns die Prosaziegel Anatolij Iwanow und Pjotr Proskurina einzufuhren sind von nichts zu Ende gegangen. Die Europaer und die Amerikaner einfach konnten nicht verstehen, warum wird es in Russland die Literatur angenommen. Dafur jetzt lesen sie mit dem groen Vergnugen Wladimir Sorokin, den in Russland fur das falsche Verstandnis der Aufgaben der Literatur beinahe abgeurteilt haben.

Russland zahlt dem Westen mit gleicher Munze.

Popularst und vervielfaltigt in Russland des XX. Jahrhunderts die amerikanischen Autoren — Mark Twain, Jack London, Teodor Drajser und Ernest Cheminguej. Geben Sie diese Liste dem literarisch fortgeschrittenen Amerikaner aus — und in die Antwort werden horen etwas anscheinend: Mark Twain Ja, naturlich,“ Tom Sojer ”… Wir erinnern uns… starowat, aber nichts… Die Klassik, einiger Weise. Jack London Bei Ihnen es lesen Begnadigen Sie, ja dieses der Kinderschriftsteller mit der primitiven Philosophie, der Cowboy, verspatend geboren zu werden! Die Reisen, das Abenteuer, die Sudmeere… Teodor Drajser Der mutlose Naturforscher und der Moralist, es zu lesen ist was im Sumpf zu versinken! Der Hemingway Die Weiber, der Alkohol, die afrikanische Jagd — die Literatur fur die sich langweilenden Polizisten!

Ihre Prioritaten vernichtet, wird der wissende Yankee Ihnen unbedingt empfehlen, John Danliwi, Thomas Pintschona, John Barta und Pola Teru durchzulesen. Wenn Sie nicht slychali uber solche, so erschrecken Sie sich — vor nichts furchtbar. Obwohl aller diese unsere Zeitgenossen sind.

Aus den amerikanischen in die USA gelobten Klassikern ignoriert Russland Nataniela Gotorna tatsachlich (auer denn wei des Scharlachroten Buchstabens), nur ein Buch Hermanns Melwilla, liest weder Ralfa Emersona, noch Henrys Toro, weder Uolts Uitmena, noch Henrys James. Liest jenen nicht, bei deren Erwahnung der Namen die Amerikaner Uber sagen! Sowohl keine Zureden als auch die Erklarungen helfen. Uns ist es uninteressant, — ist aller skas.

Ljubitelniza der gebratenen Kucken wurde von Alexander Iwanowitscha Lewitowa geschleppt, aber sicher hatte sich bei Nennung des Hemingways gefaltet. Meine Reaktion war streng entgegengesetzt.

Uber der Anhohe der Huhnerknochen sind zwei Kulturen zusammengestoen. Sind sicher — auf der Suche nach dem gegenseitigen Verstandnis zusammengestoen.