Der Lauf nach dem Kreis. Die herbstliche Verscharfung der Gefuhle

Und uns wieder bei ihr zu Besuch. Nicht sie bei uns, und waren wir – neproschennymi, jenen von sich nicht erwartend, und stehen wir im Flur still, wie immer nicht hoffend, dass uns ubernehmen werden. Und wieder lasst sie sich bis zu uns herab, und ihre majestatische durftige Liebkosung ist sommer- roskoschestwa am meisten teuerer.

Der unverdiente und nicht versprochene letzte Kuss. Wir so schatzen ihre launische Warme, als ob voran nicht der Winter, lustig und flaumig, sauber, wie belotschka, und die ewige Finsternis – mindestens wert. Wir forschen bei ihr – dass weiter aus – Strengen wir uns eben an, die Antwort zu vernehmen.

Der majestatishe Gang aristokratki wird schwermutig unter dem Loffel zuruckgegeben, es kommt die unvermeidliche Einsicht. Wird die Perucke dunn, es werden die roten Schminken bestreut, und durch die auserlesene Schminke kommen die Striche des hasslichen Alters zum Vorschein. Zusammen mit ihrem Laub fliegen unsere Hoffnungen um. Der jahrliche Kreis wurde geschlossen. Der Herbst – die Puschkin-Alte, in das Mal versprechend drei Karte und wieder betrugend.

Aber wie wir auf die Provokation wieder nachgeben konnten Sagen, den Herbst – die Zeit, verruckt zu werden Es gibt die Theorie, dass alle herbstlichen Verscharfungen – von der ungenugenden Beleuchtungsstarke. Der Saisonfaktor, die hormonale Umgestaltung, die Ubergangsperiode. Alles in allem.

Also, so werden wir die ultraviolette Lampe kaufen, wir werden ins Solarium ein standiger Gast sein, wir werden die Einsparung schlielich vergessen – ist zugleich alle Kronleuchter, den Wandleuchter, des Lampchens Iljitsch aufgenommen! Hilft nicht. Obwohl, nach den Versicherungen der Arzte, die Lichttherapie zulasst, die Zustande zu beherrschen, die vom Defizit der Sonnenstrahlung herbeigerufen sind. Und man ist wunschenswert den ganzen Tag, auf dem Sofa, okukliwschis dennoch durchzufuhren. Und jemand liegt im Gegenteil die ganze Nacht ohne Traum im Bett und mit der Trauer denkt an die Hoffnungslosigkeit der Existenz.

Dass auch zu sagen, ist es mutlos hochste Zeit. Jedoch die depressive Stimmung noch nicht die Depression. Betreffs dieser Pest des XXI. Jahrhunderts: die Psychoanalytiker halten die Depression nicht als anderem wie verdrangt auf das bewusstlose Niveau nedopereschitoj fur den Verlust. Der Tod des nahen Menschen, die plotzliche Scheidung, den Umzug in anderes Land und den Abhang der gewohnheitsmaigen freundschaftlichen Beziehungen – rufen viele lebenswichtige Ereignisse die ganz naturliche Reaktion des Kummers herbei. In der fruhen Kindheit kann es und die vorzeitige Loslosung von der Mutter – die langen Wochen im Krankenhaus, die Wanderung in die Krippen oder den Kindergarten sein…

Nur oplakaw und die Verluste ubernommen, ist der Mensch fahig, sich den Geschmack zum Leben zuruckzugeben. Wie paradox tont, aber, um man der Depression zu entgehen, verstehen muss, zu trauern. Nicht verstanden zufallig unsere Urgromutter richtig, sich auf den Hochzeiten zu amusieren und, auf der Beerdigung zu heulen. Um so mehr, als die Anlasse nicht ubersetzt wurden.

Und die moderne Kultur schreibt gerade das Ruckgangige vor: aus Leibeskraften die negativen Emotionen zu vermeiden. Die Unannehmlichkeiten auf der Arbeit Wenden Sie die Aufmerksamkeit nicht, schreiben Sie sich in den Fitness-Klub ein. Die schlechten Beziehungen mit dem Mann So werden Sie getrennt. Traurig Die Schuhe, die neue Lippenpomade, die neue CD eilig zu kaufen, den Liebhaber zu fuhren – den Verlust vom Erwerb zu ersetzen, und alles wird wieder gut sein. Don’t worry, be happy!

Und hier erwartet solches Paradox: sich verboten, zu trauern, wir wurden einstudiert, sich zu freuen.

Nicht sage ich es, es ist die intellektuellen Psychologen. Personlich wei ich uber mich seit langem: meine Not darin, dass ich nicht verstehe, sich daruber zu freuen, dass ich habe. Nicht auf Vorrat mir die herbstliche Verscharfung der Gefuhle. Stattdessen entreie ich von der Vergangenheit den Moment, wenn mir gut sein sollte, und ich sehe ihn, wie aus dem Fensterchen des Flugzeuges, wo es er winzig und mir furchtbar ist teuer ist, weil es offenbar ist unzuganglich. Und das Leben meine wird von der Reihe, viel mehr irgendwohin gerollt, fliegt, wie jenes Flugzeug, – ist es ihm besser, zu wissen, wohin es mir notwendig ist. Ich mische mich nicht ein.

Wieder ist der Herbst gekommen, und schon ist eben halb gegangen. Es ist eben funf Jahre nach dem Ausgang der ersten Nummer des Superstils gegangen. Etwas andert sich in der Welt, ist unbedingt: die Mode, die Prioritaten, der Macht. Das, was vom Menschen. Und etwas bleibt unveranderlich: das Gerausch der Blatter, der schwache beunruhigte Streifen der abendlichen Sonne, die herbstliche Trauer. Der Herbst, der den farbigen schamlosen und schutzlosen Haufen liegt, und allen in diesem Haufen – der Traum, der Absicht, des Verrates und der Verzeihung, das ganze Leben mit allen Widerspruchen.

Der Regen fliet nach der Person ab, es ist des Schirmes nicht notwendig, man will nicht gelingend – oder gelingend beweinen Es ist nicht wichtig, ist bis zu den Tranen das beklagenswerte Leben dennoch.

poplatschte zusammen mit uns, wer uns und wessen nedoljubili wir vorbeigegangen ist. Wir werden diesen Regen fur die kleine Impfung von der groen Depression halten.

… Warum uns der Herbst Sie fort zu verjagen, wie des Ketzers zu verbrennen, auf dem Feuer, und zu laufen, zu laufen, auf den Lippen und auf der Kleidung das unausrottbare Aroma forttragend. Niemals ist es mehr!

Wir werden heilig zu glauben, dass niemals, – ein ganzes Jahr, bis offenbar das Unvermeidliche werden wird: unser Lauf – nach dem Kreis. Dann werden wir wieder sakutajemsja in den Kokon der Unwissenheit, auf die Nase die rosa Punkte aufrichten und mit dem Herbst werden wir in der Seele der Zukunft, ahnlicher auf die Vergangenheit leise entgegenziehen.