Der Anlass fur die Freude. Mutlos otscharowanje

Ich schreibe die Gedichte nicht und, sich zu den groen Emotionen gro einzuschleichen ich versammle mich nicht. Obwohl ich, wie der gesetzesgehorsame Verehrer der einheimischen Literatur, Puschkin gewi respektiere, und ist uber der Augen otscharowanje pozitirowat immer fertig. Jedoch bevorzuge ich die Zeit warmer immerhin. Aber unwichtig ist die Schikanen rtutnogo der Saule und die ubrigen atmospharischen Erscheinungsformen des verwandten herzlosen Klimas.

Ich will kategorisch erklaren: der Herbst – der Anlass fur die Freude. Sie sind nicht fertig, zuzustimmen Sie meinen, fruhlingshaft tomlenije und ist die leidenschaftliche Sommerhitze wohin voller realisieren die Bedurfnisse modern in jeder Beziehung der weiblichen Seele

Ich hore-hore, Sie sagen uber das Welken. Die Mole, es bei Alexander Sergeitscha prachtig und der Natur, und in Wirklichkeit gerade im Herbst der Falte von den tuckischen Schlangen treten von predatelski ausgewaschen sudlich sagartschika hervor. Und mit ihm ohne Spur auch haben sich die ephemeren Sommerillusionen … verfluchtigt Und gerade im Herbst steht so die Schuhfrage, und hinter ihm – die feindliche Ordnung – alle ubrigen verfluchten Fragen unsere mit Ihnen der Gegenwart scharf auf. Bei wem nicht wohnungs-, so land-kredit-, weiter nach der Liste. Du frierst, moknesch, die Regenschirme werden gebrochen, die Handschuhe verlieren sich, und wenn sich nachher befinden, so erweisen sich von verschiedenen Paaren unbedingt. Seit dem Morgen im Transport, dem Abend im Pfropfen, dem Tag in der Eile. In der Nacht ist es … besser nicht, verlauten zu lassen. Die Elternversammlungen – erste nachferien- otmetotschki – die frischen Lehrergrunde. Wo sich als die Frau ja hier zu fuhlen, ist man hat keine Zeit, den Kopf waschen. Das volle Welken.

Aller so.

Und ich behaupte doch: niemals freuen wir uns so dankbar und unmittelbar, wie im Herbst. Also, erinnern Sie sich, die liebe Sonne hat, wieviel ja dort darin der Warme aufgeglanzt, die Sperlingsportion – und uns ist es genug, schon werden wir gewarmt. Der Kollege, anscheinend sind hundert Jahre, ins Brett die Burschen bekannt, und das Kompliment plump hat, etwas dort uber den erfolgreichen Titel oder die Frisur gemacht, kann, und gar ohne Hintergedanken, – und es ist angenehm, wir verschwimmen im Lacheln. Der Mann von der Schwelle nicht saburtschal uber den Autoinspektor-Lumpen und den Vorgesetzten-Dummkopf, und hat fur die Schultern umarmt und tschmoknul in uschko – sofort auf der Seele ist warm. Und wenn noch in den Mitschulern nostalgisch hallo von ehemaligem Bewunderer Wowa, der vom dritten Kurs … den Herbst abflog – die weibliche Zeit. Ich furchte nicht, wiederholt zu werden. Auf der Nase die Punkte, und in der Seele der Herbst Nicht so und ist schlecht. Es uber uns. Wenn auch die Manner wie denken wollen.

Der Herbst ganz nicht die Zeit der Auswertung. Es ist der Kucken nach dem Herbst halten, und wir sind mit Ihnen von der Naturalwirtschaft fern, und, der Ruhm dem Gott, vom endgultigen Eintritt des Herbstes haben sich bis zur folgenden Landsaison ganz verabschiedet. Im Herbst fangt aller nur an. Sehr weise feierten dopetrowskije die Vorfahren unsere im Herbst das Neue Jahr. Er bei uns im Genotyp. Und kann, auf podkorke – Danke zehn Male wiederholt erster einmal pro ennyj die Klasse. (Es ist wieviel nur in der eigenen Praxis, und noch Male der unsterbliche Slogan wurde im Leben unsere kroschek … realisiert) Sie haben bemerkt, wie am 1. September trepychnulos das Herz bei den Lauten der Schulhymne – in der Schule unterrichten, unterrichten in der Schule, unterrichten in der Schule … Gar unter dem Loffel hat eingesaugt. Beunruhigt ist es klar. Sondern auch die Hoffnung darin trepychanii war, als ob voran die Ungewissheit dlinoju in den Schulkorridor in der Stunde des Arbeitsversaumnisses. Uber, ich bin wieviel Male mit solcher unbewussten Hoffnung und der unbegrundeten Freude flog in den Schulhof in den ersten Septembertag und wieviel einmal pro Tag zweiter hinein, in der eingehenden in die Spur schon Stunde sitzend, dachte mit der Trauer: warum wollte ich in die Schule Von den Handen hat das Sommergluck … zuruckgegeben

Im Herbst wir ein wenig in der Stunde. Sie macht uns ein wenig Kinder – schutzlos und abhangig. Vom Wetter, der Erkaltung, der eigenen Mudigkeit und der fremden Grobheit. Wir die Kinder des Herbstes, und unsere herbstliche Freude kinder-, einfach und unbedingt.

So dem Schicksal werden wir fur diese letzte von jemandem fallen lassene Karte dankbar sein – wie anderer Klassiker gerecht gerufen hat. Auch muss man, sagen, sich verstehend auf die Bedurfnisse der weiblichen Seele.

Die herbstliche owoschtschno-Fruchtration ist fur die Figur und neobremenitelen fur das familiare Budget nutzlich, und der herbstliche Diatfehler – zur Seite der heissen Schokolade und pljuschek mit dem Zimt – scheint einzig und allein von der moglichen Weise der Existenz. Im Herbst sind wir zur Selbstkritik und der Selbstbeschrankung nicht fertig, und das eigene Mitleid warmt starker als Sommersonne und der Winterpelz. Ubrigens versichern der herbstliche Regen, die Kosmetiker, ist fur die Haut auerordentlich nutzlich.

Wenn das alles Ihnen uberzeugend nicht scheint, muss man die einfache Freude finden. Am meisten in den Waldern logischer zu suchen. Es ist dort schon. Bagrez und das Gold, wissen Sie selbst. Wenn in der nasse Wald mit der unaufhaltsamen Kraft nicht zieht, und bevorzugen Sie den wilden gefrorenen Pilzen burgerlich eingefroren, aus dem Supermarkt, kann man ins swetski-Kulturleben eintauchen. Das Wohl nach dem Herbst allerlei Konzerte in Moskau – wie der Pilze. Ich bevorzuge personlich, ins Schwimmbad einzutauchen. Das Wasser warm, blau, die Musik spielt, etwas solches ahnlich der Sonne probleskiwajet in sapotewschich die Glaser plawatelnych der Punkte. Es ist leicht, sich den Sommer vorzustellen. Es wird obligatorisch sein. Je plosche hinter dem Fenster, desto schneller wird es zuruckkehren.

Wir werden die Herbste erfreut werden, obwohl sie und wenig dazu verwendet ist. Um so mehr, als wir uns mit Ihnen, meine teueren Leserinnen, zum ersten Mal – eben vor drei Jahren gerade im Herbst getroffen haben. So wenn auch wird der Jahrestag unseres glucklichen Treffens noch ein gesetzlicher Anlass fur die herbstliche Freude.