In der Nacht ist seder … das Training der Befreiung vorgeschrieben

Jeden Fruhling tritt 14 nissana nach dem judischen Kalender der Feiertag Pessach, den Hauptfeiertag in der judischen Tradition. In diesem Jahr fallt der erste Tag des Feiertages fur 15. April.

Pessach ist ein wirklich zentraler Moment in der judischen Geschichte. Der Titel des Feiertages ist von iwritskogo die Worter die Passe geschehen, was bedeutet entging. Der Engel des Todes hat alle Erstlinge der Agypter getotet, aber entging die Hauser der Juden. Es war letzt furchtbarste aller agyptischen Todesstrafen, nach der das judische Volk hinaufgestiegen ist und ist aus der Sklaverei hinausgegangen. Gerade damals ist der Judaismus wie die aufgemachte Religion entstanden. Dieser Anfang der Geschichte des judischen Volkes. Die Sklaven waren wir beim Pharao in Agypten – eine der Anfangsphrasen ostern- agady (die Geschichte), die wir in diesen Tagen jahrlich lesen. Waren die Sklaven, und jetzt – sind frei. Es ist der Hauptinhalt des Feiertages – des Feiertages der Befreiung eben.

Die Fruhlingsosternwoche ist in unserem Bewusstsein mit der festlichen Tafel (sederom), der Lekture der Geschichte des Ausgangs aus Agypten und, naturlich, mit mazoj – den Hauptprodukt verbunden, das das Brot ersetzt. Und fur die Israelis es auch die Woche der Erholung. Aber es ist aller das auerliche Zubehor. Der innere Hauptinhalt dieses jahrlichen Trainings – die Erneuerung, die Befreiung die alten Schulden und die psychologischen Probleme, das Begreifen sich wie die Personlichkeiten. Es immer die Moglichkeit vom frischen Blick, sich und die umgebende Wirklichkeit zu bewerten, das Gepack auszulesen und, die Prioritaten zu andern. Darauf ist eine ganze Woche entlassen, wenn man aus dem Schematismus der Alltaglichkeit und der Eile ausgerissen werden kann. Und dieser Muiggang deckt sich vollstandig. Dem Menschen ist solche Nachladung, selbst wenn einmal pro Jahr einfach notwendig.

Was es vorgeschrieben wird, darin einen Feiertag zu machen, damit diese Verwandlung der Erneuerung geschehen ist Das Wichtigste ist seder, selbst wenn einmal zu besuchen. Uberhaupt fuhren seder in die erste, zweite und letzte Nacht des Feiertages durch. Das Wort seder auf dem Neuhebraischen bedeutet die Ordnung. Die ganze Handlung ist ritulisirowano, allen hier metaforitschno, seit der Waschung der Hande und der ersten Segen, der strengen Ordnung der Lekture der Texte, des Mahles und ihrer Vollendung (streng nach dem Abschluss man und essen bis zum Aufgang nicht trinken darf, da wir uns im Weg schon befinden).

Der Sinn dieser Handlung – zu fuhlen, dass es wir ihres Agyptens jetzt hinausgehen. Es stehen wir uns auf dem Kummer Sinaj und wir geloben der Richtigkeit an. Die Zeit, solch, existiert nicht. Was fruher war, existiert und jetzt. Die Wunder geschehen und heute, man muss nur fur sie die Tur ein wenig offnen.

Bis zu ostern- sedera blieben die abgelesenen Tage – Rabbiner Gabi Golzberg hangt die Erklarungen von den Hotels und gest-chausam die Stadte Mumbai auf, die alle Juden auf festlichen koscheren seder einladen.

Und am Vorabend sedera, im Hohepunkt der Vorbereitungen, sagt die Frau des Rabbiners Gabi: Gehe bitte prufe – ob wir zufallig irgendwelches Hotel oder die Pension vergessen haben.

Gabi begibt sich in den letzten Umweg vor dem Feiertag. Eben dass – unerwartet er an die kleine Pension stot, die und in der Tat aus irgendwelchem Grund versaumt hat hat dort die Erklarung nicht aufgehangt! Im Buch der Registrierungen Gabi findet den Familiennamen, der auf judisch … sehr ahnlich ist

Zwei Treppe- Bogen – und Gabi beim Ziel. Klopft an die Tur – es gibt keine Antwort. Also, gibt es so also gibt es – Gabi wendet und senkt sich ab. Und auf die letzte Stufe bleibt plotzlich stehen – die Tur hinter ihm hat sich geoffnet! In der Turoffnung kostet der Bursche mit dem Handtuch ringsumher beder, vom Haar fliet das Wasser, und auf der Person der Ausdruck voll oscharaschennosti.

– Wer hat dich geschickt – Fragt er auf dem Neuhebraischen.

– Wsewyschni! – lachelt Gabi. Der Bursche, im Schock den Kopf schuttelnd, ladt Gabi ein, einzugehen. Sich hastig bekleidend, erzahlt er Gabi die nachste Geschichte.

Du stellst vor, welche Sache – ich im Weg aus dem Suden Indiens nach dem Norden nicht im Begriff war und, in der Stadt stehenzubleiben. Ich soll war einfach peressest auf anderen Zug, und bei der Kasse hat plotzlich aufgedeckt, dass mir die Taschen geplundert haben! Ich behandle im Schock, der Dorfer auf den Stein, depressuju nach voll – und hier an mich irgendwelcher Bursche mit der franzosischen Betonung: der Glauben und ju from – du woher Ich antworte, dass aus Israel. Er sagt mir: Ich auch der Jude, aus Frankreich . Gibt mir ein wenig Geldes und sagt: begib sich in die Stadt, nimm das Hotel ab, und nach dem Feiertag ruf nach Hause an und bitte, dir das Geld zu befordern . So habe ich eben gemacht, ist in ersten geraten gest-chaus gekommen, hat die Nummer abgenommen und wurde auf das Bett niedergeworfen.

Ich sehe in die Decke und ich beginne, sich mit Wsewyschnim zu unterhalten: Also, was Du daran denkst Was wird Was ich hier mache, wie ich in solchen Einband geraten bin

– Nein, du stellst vor, – unterbricht sich der Erzahler ist ich, kibuznik, bei dem es keiner Schaffen mit Ihm dort oben niemals war, ich beginne mit Ihm, zu sagen!

Und hier geht bis zu mir, dass heute der Vorabend ostern- sedera, und ich den Monolog fortsetze: Ich wei, dass unsere Beziehungen nicht achti, aber bitte Wsewyschni, wenn Du mich magst, mir das Zeichen gib – gib mich eines in der Nacht sedera nicht ab, gestatte mir, es tatsachlich, mit den Juden durchzufuhren!

Aller, ist gesagt, weder, zu vermindern, noch, … Ich hinzuzufugen hat in die Dusche gegriffen, hat das Wasser geoffnet – und plotzlich klopfen an die Tur! Ich war uberzeugt, dass es mir schien, aber das Klopfen wurde wieder und wieder wiederholt. Ich habe das Wasser ausgeschaltet, ist nachlassig hinausgesprungen, das Wasser von den Bachen, hat das Handtuch – und zur Tur gefasst. Hat geoffnet – und ich sehe, auf der unteren Stufe – jemand, das nach der Kleidung den Rabbiner ahnlich ist! Und wenn ich dich gefragt habe, wer dich geschickt hat, du hast geantwortet: Wsewyschni!

Zu solchen Momenten beginnt der Mensch, sich bewut zu sein, wen er, woher und wohin geht. Und uns auf ostern- sedere. Was wir auf dem Osterntisch sehen Bis zum Mahl ist es noch fern. Doch wir nur am Anfang des Weges.

Vor allem es maza, das Brot der Armlichkeit, das Brot der Trauer und das Symbol der Freiheit. Das Wort maza (auf dem Neuhebraischen mazot) in der Ubersetzung bedeutet ausgedruckt oder entzogen der Feuchtigkeit. Es ist die Platten, die aus nesakwaschennogo die Prufung hergestellt sind. Maza erinnert daran, was wahrend des Ausgangs den Teig, den aus Mizraima ertragen haben, von den Fladen ungesalzen gebacken haben, weil es kwa- nicht wurde; weil sie aus Mizraima vertrieben waren konnten nicht stehenbleiben. Deshalb zum Bestand mazy gehoren nur zwei Komponenten – das Mehl und das Wasser. Ganz wird es ubrig (sogar das Salz) verboten, zu erganzen.

Maza bereitete sich eilig vor, den Augenblick nicht verpassend, hat von neuem damit nicht, aus Agypten hinauszugehen, das eilig hinauswirft, bis der Pharao der Losung noch nicht verandert hat versucht, zu unterjochen. Als auch der Mensch, um sich zu verwandeln, soll ganz uberflussig zuruckwerfen und, ohne Gepack gehen. Der Minute der Verzogerung. Anders beginnt der Mensch einfach kwassit, die Jahre des Lebens gehen vergebens weg. Das Leben verwandelt sich in die graue Reihe der Werktage. Und maza in die Tage erinnert Pessacha an uns an diese Moglichkeit des Ausgangs aus der Sklaverei.

Auer mazy, neben fuhrend (magidom) kostet die Osternplatte, auf der sechs Gegenstande ausgelegt sind:

1. Sroa – das gebratene Stuck des Hammel- oder Huhnerfleisches mit dem Knochen innen. Das Symbol des Osternopfers, das im Tempel brachten.

2. Bejza – das Ei, das hartgekocht geschwei
t ist. Je ist langer kochen das Ei, desto es fester sein wird. Als auch das Volk – mit jedem Test wird sakalenneje.

3. Maror – ein beliebiges bitteres Kraut (zum Beispiel, der Salat). Erinnert an das bittere Leben in der agyptischen Sklaverei.

4. Charosset – die sue Mischung aus den zerstoenen Nussen, der Apfel, der Datteln, mit der Erganzung des roten Weines. In su charosset obmakiwajut bitter maror und so essen. Charosset ist aramejskoje das Wort, das das Essen bezeichnet. Der Titel enthalt die wichtige Andeutung: charosset erinnert den Ton und die Ziegel, die Juden wahrend der agyptischen Sklaverei herstellten, es ist dieses Wort nicht zufallig ruft an das judische Wort charsit – der Ton einander zu.

5. Karpas – jede nicht das bittere Gemuse (die Petersilie, die Kartoffeln, das Radieschen, die Mohren). Symbolisiert die Fruchte der Erde. Es essen, den Segen die schaffende Frucht der Erde … sagend

6. Chaseret – tertyj der Meerrettich. Es essen auf, aus ihm und zwei Stuckchen mazy sendwitsch machend. Und ist dennoch sehr bitter, sogar die Tranen flieen. Genau, wie in der agyptischen Sklaverei.

Zur Zeit sedera muss man 4 obligatorische Weinglaser der Weines, oblokotiwschis auf die linke Hand austrinken, wie den freien Menschen ansteht. Nach dem zweiten Weinglas und, nachdem ostern- agada gelesen ist, fangt das Mahl – der Feiertag koschruta in Pessach an. Ubrigens beginnen das Mahl mit dem harten Ei, obmaknuw es ins salzige Wasser. Es wird ganz kwa- verboten, dafur in ubrig ist ein Feiertag des Bauches. Im ubrigen, es ist das abgesonderte groe Thema. Solange noch die Nacht sedera dauert. Gerade die Nacht., Weil nur die Nacht vorschreiben, seder durchzufuhren.

Nach dem Mahl fullen das dritte Weinglas aus und lesen Birkat gamason – Gebet der Danksagung nach dem Essen., Bevor das letzte vierte Weinglas auszutrinken, gieen den Wein ins spezielle Weinglas fur Propheten Elijagu und offnen die Eingangstur., Weil wir auf seine Ankunft warten, ist doch Elijagu nesrimo jedem sedere anwesend. Er erscheint zu den schwierigsten Momenten auch, wenn es scheint, dass man auf die Rettung zu warten hat keinen Platz. Fur die Gerechtigkeit war er auf den Himmel lebendig genommen und steigt auf die Erde herunter, um lebend zu helfen.

Plotzlich ist vom Himmel der feurige Wagen heruntergestiegen, der loschadmi eingespannt ist. Hat den starken Wind angestoen, es haben die Blitze aufgeblitzt, es ist der Donner ertont. Der Wirbel hat Elijagu ergriffen und hat es zusammen mit dem feurigen Wagen in den Himmel gehoben. Seit dieser Zeit ist es viel Jahre gegangen, aber wir glauben, dass Elijagu nicht gestorben ist. Man sagt, dass er auf die Erde von Zeit zu Zeit zuruckkehrt, um den Menschen einem Ubel abzuhelfen. In einen beliebigen Tag kann er in jemandes Tur, umgekleidet vom armen Wanderer beklopfen. Und in der Nacht offnen wir ostern- sedera die Tur, damit er eingehen konnte.

Das vierte letzte Weinglas ausfullend, sprechen Gebete, die Wsewyschnego preisen. Beendet allen Gebet Nirza (ist zufrieden).

Ist ostern- seder, laut seiner Ordnung, seinen ganzen Gesetzen und den Anlagen erledigt. Wie wir ausgezeichnet wurden, es in diesem Jahr durchzufuhren, werden wir so ja ausgezeichnet werden, es nachstes Jahr durchzufuhren. Rein, wohnend im Kloster! Stelle unerschopfliche Gemeinde des Volkes Israels wieder her, bringe die erlosten Fluchten der Anpflanzungen Deine mit dem Jubel in Sione bald!

Nachstes Jahr in wieder hergestelltem Jerusalem!