Die Freuden China. Die Philosophie des Optimismus

Wieder einmal aus China zuruckgekehrt, habe ich daruber, inwiefern das lebenslustige und positive Volk diese Chinesen nachgedacht. Noch, wird sich, Lao Sche, der nicht wenig uber die Noten und die Schwierigkeiten des einfachen Volkes schrieb — der Armen, der Rikschas erinnert, die Handler — bemerkte, dass sogar nach voll der Lasten und der physischen Belastung des Werktages der Chinese, die durftige Portion des Reises oder den Fladen mit dem Fleisch verschluckt, dehnt natruschennyje die Beine aus und steht in der Gluckseligkeit und der Gemutsruhe still, weder an die Mudigkeit, noch uber die Sorgen des bevorstehenden Tages denkend. Stehe an Ort und Stelle nicht, aber verstehe, – das Motto der Mehrheit der Chinesen mit Geringem zufrieden zu sein.

Nach den Schanghaier Elendsvierteln spazierend (beobachtete ich gelegen ausgerechnet hinter den in den Wolken versinkenden Wolkenkratzern aus dem Glas und dem Beton), solches Bild mehrmals: bei alt zweigeschossig raswaljuchi, zu deren zweiten Stockwerk man ausschlielich nach der Anlegeleiter geraten kann, sitzen die Bewohner der umliegenden Hauser und mit dem Rausch spielen irgendwelches Kartenspiel, oder mazsjan, oder in oblawnyje die Damesteine. Nebenan kostet der Kafig mit schtschebetschuschtschimi von den Voglein. In der Entfernung irgendwelcher baufallig, grau wie lun spielt das alte Mannchen auf der Schalmei.

Wenn noch ein bichen, so kann man auf stajku der Gromutter in den identischen Hosen und den breiten Jacketts (die Mode bei ihnen solche, babuschkinskaja stoen zu gehen), die unter die lustige Tonbandaufzeichnung die unkomplizierten tanzerischen Bewegungen synchron erfullen. Kaum weiter, unter der Laterne, in moskitnom die Wolke kostet ein Paar der Teenager, die einander etwas auf der rauhen englischen Sprache lesen. Aller bei der Sache, und bekommen alle das unglaubliche Vergnugen vom Prozess. Wie die Kinder, fur die nicht so das Ergebnis, wieviel die Handlung wichtig ist, mit der sie gegenwartig beschaftigt sind.

Die Chinesen sind sehr gesellig und freundlich, immer gehen auf den Kontakt gern, von der positiven Energie im angenehmen Gesprach geladen worden. Dabei sind sie genug aufbrausend, dass nur auf den Nutzen, da die negativen Emotionen auf dem Grund der Seele nicht vergraben werden, und in nirgendwohin verteilt werden.

Mit der groen Freundlichkeit verhalten sich die Bewohner China zu den Auslander. Besonders, wer von der westlichen Zivilisation, das heit nicht pekinzy oder schanchajzy, und die Menschen aus dem Krahwinkel, der zentralen und westlichen Provinzen fern ist. Jener, mit den Auslander im Flugzeug ein wenig geplaudert, konnen, kurz denkend, zu sich nach Hause einzuladen und, den Schlussel von der Eingangstur fur die Zeit der Abwesenheit zu uberreichen, als Ersatz die Freude des Verkehrs und die Bekanntschaft mit der westlichen Kultur bekommen.

Naturlich, ein nur von den positiven Emotionen und dem Optimismus darf man nicht die Gesundheit des Korpers und des Geistes unterstutzen. Aber dank der jahrhundertealten Tradition zelitelstwa und der altertumlichen Medizin den Chinesen gelingt es, sich in der ausgezeichneten physischen Form zu unterstutzen. Man muss den Korper nicht behandeln, man muss die Wurzel der Krankheit entfernen, — sagen die chinesischen Arzte.

Deshalb in der traditionellen Apotheke gibt es gewohnheitsmaig fur uns keine Tabletten und die Mixturen fast. Sie ist dem Lesesaal mit einer Menge der Kartothekschranke schneller ahnlich, in jedem jaschtschitschke der verschiedene Graser, korenja, der Tinktur enthalten sind. Der Pharmazeut, wie der machtige Zauberer, bei Ihnen schafft das Medikament, otmerjaja auf der Waage die notige Zahl der Zutaten zusehends, mischt die Graser und rasfassowywajet sie nach papier- kuletschkam.

Diese Arzneien einnehmend, machen Sie Sie steckenbleibend irgendwo in den Inneren Ihres Korpers die lebenswichtige Energie zi frei, reinigen Sie die energetischen Meridiane, und das Leben wird von allen Farben des Regenbogens wieder spielen. Zu diesem Ziel, anstelle der Operationen und der Medikamente, die Chinesen verwenden die Methoden der Akupunktur, des Ausbrennens und der Massage. Uber die Wunder der Heilung von diesen Mitteln naslyschany benutzen viele, nicht umsonst bei uns die immer groere Popularitat chinesisch massaschnyje die Kabinette und die Zentren der Akupunktur. Obwohl, es naturlich, besser ist, diese Prozeduren immerhin in China zu gehen.

Uber die Gesundheit des Korpers und des Geistes sagend, darf man nicht nicht uber das Essen, uber die prachtige chinesische Kuche und die Getranke erwahnen. Das Essen spielt die kolossale Rolle die Leben der Chinesen. Dieses wichtigst bildend des Tages und eines der Hauptvergnugen. Das Essen soll die Freude bringen, es sagen die Chinesen.

Eben bemuhen sich auf jede Weise, in den Tisch Abwechslung zu bringen. In China ist es einfach: die Menge der Restaurants, die miteinander wetteifern, bieten das reiche Sortiment der Platten an. In den Stadten ist es ublich, ins Restaurant fast jeden Tag zu gehen ist nicht um vieles teuerer als Ernahrung des Hauses. Und die Nahrung ziemlich gesund — ist viel es Gemuse und Graser, des Reises, der Pflanzenfette, es ist ein wenig Fleisch und des Fisches, es ist die Abwesenheit der tierischen Fette praktisch. Das alles sapiwajetsja nicht vom suen Erfrischungsgetrank, und dem frischen, aromatischen Tee, den wahrend des Essens trinken, der Nahrung besser helfend, behalten zu werden.

Die meiste Popularitat in China benutzen die grunen Tees und uluny. Sie sind fur den Organismus maximal nutzlich und lassen zu, das unangenehme Gefuhl der Schwere, fahig zu vermeiden, das am meisten auserlesene Mahl zu beschadigen.

Ungeachtet der Liebe zum Essen, den Chinesen gelingt es, sich im Tonus zu geben. In vieler Hinsicht geschieht es dank der physischen Belastung und den sportlichen Beschaftigungen. Um 6 Morgen kann man in den Straen, in den Hofen, den Grunanlagen ganze Abteilungen der Chinesen verschiedenen Alters, die sich erfullend das Laden oder mit der traditionellen Gymnastik tajzsizjuan beschaftigen begegnen. In den Schulen ist tatsachlich jeder Tag der Turnunterricht — nicht umsonst ist die popularste Schuluniform der sportliche Anzug. In den Parks jeden Abend versammeln sich die Verehrer der Tanze und der ostlichen Einzelkampfe, die mit dem Rausch der Lieblingsbeschaftigung die freie Zeit widmen.

In Wirklichkeit erweist es sich, dass die Geheimnisse der chinesischen Gesundheit und des Optimismus einfach sind: es ist sich genugend uber das Leben und die alltaglichen angenehmen Kleinigkeiten zu freuen, das Vergnugen vom Verkehr zu bekommen, auf die geringsten Signale, die unser Organismus reicht, zu reagieren, die physische Belastung nicht zu vergessen. Mal ist es so unkompliziert, warum und uns, ein bichen keine Chinesen zu sein