Der Zirkus auf alle Falle des Lebens

Es war die Zeit, wenn den Zirkus wir das Wort mit Muhe aussprachen, aber liefen in ihn, versuchend, durch zwei Stufen zu uberspringen, und es war fur uns schon fast Zirkusnummer. Uns versprachen die Jongleure, der Luftturner, ekwilibristow, der Seiltanzer, der Dresseure und der Tiere. Das alles war es schwer, auch auszusprechen. Aber dafur, wie es leicht war, davon zu traumen. Und doch versprachen uns noch die Clowns.

Und wir waren im Zirkus einige Zeit. Jemand blieb furs ganze Leben entzuckt. Jemand hat gelacht und hat vergessen. Und jemand wurde erschrocken und hat geweint.

Und jemand hat sich im Zirkus wie zu Hause gefuhlt. So kam es von Federiko Fellini vor: Wenn es mir sieben Jahre war, haben die Eltern mich in den Zirkus zum ersten Mal gefuhrt. Mich haben die Clowns geschuttelt. Lacherlich fand ich sie … Am Morgen nach dem ersten Besuch des Zirkus ich nicht hat einen der Clowns beim Springbrunnen auf der Flache begegnet, er war ebenso, wie und auf der Vorstellung bekleidet. Es hat mich uberhaupt nicht verwundert. Ich bezweifelte nicht, dass er den Clownanzug immer tragt. Es war Pjero. Seine Maske erschrak mich nicht. Ich verstand schon dann, dass wir mit ihm die Menschen eines Blutes. Seine Gleichgultigkeit zu den Bedingtheiten war mir nach der Seele. Die sorgfaltig durchdachte Armseligkeit der Kleidung vernichtete eingeflosst mir von der Mutter der Vorstellung uber die Anstande. Es zeigt sich, wirkungsvoll zu lernen, die Anstande verletzen es kann nicht nur beim Hippie, der Punks und der Rapper, sondern auch bei den Clowns.

Weiter – ist es mehr. Einmal hat Fellini in der Strae Rimini die Zirkuswagen gesehen und hat gewollt, mit ihnen wegzugehen. Fur immer wegzugehen es sich nicht ergab, aber er hat mit den Menschen des Zirkus etwas Stunden gewohnt. Ihm gelang es, mit dem Clown zu reden. Das Gesprachsthema blieb fur uns Geheimnis leider. Dafur Fellini hat sich etwas anderes, nicht weniger als Wichtiges gemerkt: In jenen denkwurdigen Tag haben die Arbeiter des Zirkus mir zugelassen, von ihm zu helfen, das kranke Zebra auszuwaschen, das sehr traurig war. Ich werde der Empfindung von der Beruhrung zum Zebra niemals vergessen. Um so mehr, als das Zebra nass war. Ich bin ganz und gar nicht sentimental, aber, sie beruhrend, empfand ich diese Beruhrung nicht nur der Hand, sondern auch dem Herz.

Es scheint, Fellini hat vom Herz nicht nur das Zebra, sondern auch zum Zirkus angeruhrt. Alle seine Filme, sind mit ihm wie dem auch sei verbunden. Jedenfalls, der Clowns in seinen Filmen genug. Und oft sehen sie vollkommen alltaglich, ohne Nasen und die Perucken … Uberhaupt aus, kann wenn auch manchmal sein man braucht, das Leben von den Augen Fellini, moglich zu sehen, sie wird … noch lustiger sein

Sie erinnern sich, im Foyer des Zirkus uns begegnete der spezifische Geruch Von diesem Geruch nach dem Rucken lief die aufgeregte Gansehaut augenblicklich. Es ist der Geruch der Pferde, es erklarten uns die Eltern. Und uns im Laufschritt in den Zuschauerraum, plotzlich die Pferde! Und dort bis die leere rote Manege und das Herz noch starker schlagt.

Und oben unter der Kuppel des Zirkus die geheimnisvolle Geometrie dieser Trapeze, der Seile, lonschej mit den Kreuzungen in den Punkten der Erholung – klein ploschtschadotschkach. Aber warum ist es so hoch Es ist und genug, dass die Schaustellungen der unerhorten Tapferkeit auf der Hohe unserer Augen geschehen. Aber gibt es, wir sollen die Luftturner unten nach oben sehen. Nur kommt dann in unseren Herzen das echte Entzucken auf.

Edgar Dega war solcher Zuschauer, wie auch uns, und ebenso sah unten nach oben nicht verglichene Miss Lalu im Zirkus Fernando. Als auch hat sie auf dem Bild geschrieben. Miss Lala war ein Stern des Zirkus Fernando, aber kaum hatte sie bis jetzt soviel Bewunderer, wenn nicht das Bild Dega. Und wir wurden nicht wissen, wie sie schon war, und von welche auserlesen die Kuppel des Zirkus Fernando war.

Der Zirkus war in Paris auf Monmartre in 1875 geoffnet. Wir werden getrauen, zu behaupten, dass der Zirkus zur Entwicklung des Impressionismus und aller nachfolgenden Stromungen der franzosischen Malerei nicht wenig beitrug. Wohin aus den Werkstatten die Maler auf der Suche nach den neuen Eindrucken und den Sujets hinausgegangen sind Auf die Straen, auf die Boulevards, im Cafe und, naturlich, in den Zirkus Fernando.

Renuar begeisterte sich fur die ruhrende Schonheit Jung zirkatschek im Zirkus Fernando, das Thema der ewigen spielerischen Weiblichkeit fortsetzend. Es ist prachtig das Portrat des Clowns, bekannt beim Namen James Bollinger Mazutreek aus irgendeinem Grunde weniger bekannt.

Henry Tulus Lotrek hat eine ganze Serie der Zeichnungen unter dem Titel Zirkus geschaffen. In der Kindheit Lotrek ist vom Pferd gefallen und blieb Kruppel, aber seine Beziehung zu den Pferden hat sich in die Phobie nicht verwandelt. Hingegen, des Pferdes, besonders Zirkus-, des Stahls vom Lieblingsthema seiner Zeichnungen. Lotrek war ein haufiger Zuschauer des Zirkus Fernando auch. Eine der ersten Arbeiten, machend es bekannt, als auch heit Im Zirkus Fernando – wsadniza.

Mit wsadnizej ist die romantische Legende verbunden: die Vertreterin des aristokratischen Geschlechtes, ist dem Mann, sehr wohlhabend weggegangen, entschieden, sich der Kunst dschigitowki zu widmen. Sagen, es kam nicht so aus der Liebe zum Zirkus vor, es ist aus der Liebe zu Ausbilder nach dem Reitsport … Wirklich es wieviel es war mesje Lojjal, der bekannte Dresseur der Pferde, der von Lotrekom im Vordergrund die Bilder eingepragt ist

Im selben Zirkus, nur hie er jetzt Medrano, es kam Pablo Picasso vor. Er war mit den Kunstlern befreundet, kam in ihre Zelte, tauchte in diese parallele Welt ein, die von der alltaglichen Eile entfernt ist. Hier waren nur mit der Kunst beschaftigt, hier war die volle Freiheit von den Fesseln Immobilien, des Luxus und anderer Attribute des ansassigen Lebens. Picasso hat die Dutzende der Skizzen gemacht, aus denen sich die Bilder ergeben haben, die unter dem Titel vereinigt sind Rosa Periode: die Familie der Komodianten, die Familie der Zirkusartisten, der Akrobat und der junge Harlekin. Picasso hat das Leben der Kunstler des Zirkus im blass rosa Licht geschrieben, hier gibt es weder der hinter den Kulissen Intrigen, noch des Neides, der Eifersucht. Der grote Luxus hier – die Meisterschaft des Kunstlers, den groten Reichtum – die Liebe. Und wieder voll die Gleichgultigkeit zu den Bedingtheiten, das so in den Zirkusartisten Fellinis respektierte.

Und es ist das Madchen auf der Kugel endlich – ob sie an uns das Madchen Suok aus dem Lieblingskinderroman Drei Dicken erinnert Aber nur das Madchen. Jurij Olescha beschreibt den Seiltanzer anders: des Seiltanzers ist die Art marchenhaft. Der Seiltanzer ist bis zu tschreswytschajnosti Mager-, er ist lang, iswilist. Bei ihm demonitscheskoje die Person mit dem hervorragenden Kinn und der langen Nase. Seine Augen flimmern. Wir wussten: er ist im schwarz-gelben Trikot, er der Harlekin, das Bein bei ihm ist der Schlange ahnlich. Er steigt auf den Platz, rasukraschennuju und wackelig, wie palankin hinauf. Der Platz geht chodunom, es blitzt die grune Seide, klingen bubenzy. Und es ist endlich – der Seiltanzer halt den Schirm ….

Im Buch des Tages ohne Zeile hat Olescha erzahlt, dass in der Kindheit traumte, der Akrobat, der Springer zu werden: Zu verstehen, den Salto mortale zu machen es war ein Gegenstand meines Traumens. Ich versuchte, ihm in der Turnhalle des Gymnasiums zu lernen, von deren Schuler ich bestand. Jedoch ergab Ich mich nichts …, ubrigens und jetzt manchmal teile es der Bekannten mit, dass in der Kindheit verstand, den Salto mortale zu machen. Mir glauben, und mich, uberhaupt nicht gern habend, zu lugen, ich erzahle sogar die Einzelheiten.

Olescha ging in Odessa in den Zirkus Jefimowa. Einmal hat er sich ins Madchen-akrobatku verliebt. Hat sich in ihre wei wildleder- botiki und die goldigen Locken verliebt, die zu den Seiten auseinanderflogen, we
nn sie sprang.

Aber spater ist in der Strae Olescha zufallig hat gesehen, dass es ganz und gar nicht das Madchen, und der unschone, abscheuliche Bub war, der durch die Zahne meisterhaft spuckt. Die Enttauschung war gro, aber der Zauber blieb dennoch. Und im Buch Drei Dicken ist das Madchen-akrobatka beim Namen Suok erschienen. Und Suok ist ein Familienname Olga, Frau Oleschi. Aber dabei, an Drei Dicken arbeitend, dachte er an ganz andere junge Person, nicht der Walentina Grjunsajd. Er sah davon sitzend auf dem Balkon und lesend Andersen und hat sich gedacht, dass wenn sie wachsen wird, er wird ihr das Buch schenken und heiratet mit ihr. Aber es hat sich nur halb erfullt. Olescha hat ihr das Buch Drei Dicken geschenkt, aber Walentina Grjunsajd hat anderen guten Schriftsteller – Jewgenija Petrow geheiratet. Im ubrigen, diese Geschichte zum Zirkus der Beziehung hat nicht.

Und, was hat: der Zirkus in der Kindheit hat auf mich den kolossalen Eindruck gemacht, – schrieb Olescha. – will Ich manchmal sagen, dass die gelbe Arena des Zirkus es und der Grund meines Lebens ist. Gerade sehe ich so – der Grund des Lebens, weil, die Vergangenheit, in die Tiefe ansehend, diesen gelben Kreis mit den sich danach verstreuenden Figuren der Menschen und der Tiere im scharlachroten Samt … und ebenso den Schrei des Clowns am deutlichsten:“ Es ist Guten Tag, Maks! ”Und die Antwort auf ihn:“ Es ist Guten Tag, den August! ”

Wir kommen zum Zirkus, in dem loschadmi nicht riecht, und im Foyer ist zu viel es unnutzen Flitter und die Arena ganz andere, aber dennoch will man leise Guten Tag, den Zirkus sagen!. Und in die Antwort … werden wir die Antwort … unbedingt horen