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Die Wanderung auf die Kultur. Uber die sportlich-Theaterorientierung

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Die Scherze von den Scherzen, aber ist die genug positive Tendenz in Wirklichkeit, sich zu den kulturellen Erscheinungen zu verhalten es ist einfacher. Nein, es handelt sich um die Missachtung keinesfalls nicht.

Aber … auer der schonen Tradition der Vorbereitung, der Ernsthaftigkeit, von der die Menschen dazu herankamen, die Ausstellung zu besuchen, auf die Vorstellung auszusteigen, es war und otgranitschiwanije sich davon, dass man sehen muss. Von hier aus und jenen ab und zu die seltsame Pietat, die ungezwungen storte, irgendwohin im Strom der Alltaglichkeit zu gehen. Ins Museum einfach zu kommen, weil du vorbeigehst und es schien die gute Idee vorbei, nicht zu gehen. Ja, davon wird jener Glanz verlorengehen, der fruher anwesend war. Aber stimmen zu, das Theater, das Museum, den Saal des Konservatoriums und die ubrigen kulturellen Raume nicht die Stelle fur die Routs. Diese Stelle der Betrachtung, die Stelle des Gedankens, die Stelle des Schaffens. Der Kontakt mit einem beliebigen Kunstwerk, nach, das Gesprach mit seinem Autor. Und wenn Sie im Voraus gestimmt sind, es merklich hoher sich zu stellen, wie vor dem Wiedersehen nervos zu sein, ist prichoraschiwatsja unendlich, so wird kaum dieses Gesprach naturlich. Der Dialog ist es kaum ja genau wird hinausgehen. Nicht auerlich, naturlich, und inner.

Bedeutet, wir konnen daruber schon sagen, was sich zur Kunst leichter verhalten mussen

Insgesamt gibt es und ja, eben. Die Hauptsache, den Unterschied zwischen der Wanderung ins Museum und seinem Besuch ist nicht die Kleidung, nicht die Vorbereitung, diese Beziehung zum Prozess. Wir werden auf die Sekunde, doch was ist Wanderung nachdenken Diese sorgfaltig vorbereitete Reise in die unnaturliche und ungewohnliche Umgebung. Das heit schliet tatsachlich der Mensch den kulturellen Raum aus dem gewohnheitsmaigen Kulturmedium aus.

Naturlich, man braucht, der Illusionen nicht zu bauen und, zu meinen, dass sich aller fur jede neue Ausstellung oder die Premiere ohne Ausnahme interessieren. Es ist eine andere Sache, dass immer den Sinn hat, mit sich zu beginnen. Ins Museum zwei Male fur eine Woche auszusteigen, und wird einfacher weiter sein. Die Hauptsache, sich nicht zu distanzieren, lebendig zu zeigen, und nicht sabronsowewschi das Interesse, wenn Sie die Tatsache grosser interessiert, dass Sie irgendwo waren, und, wie Sie, und nicht jener dabei aussahen, worauf zusammengestoen sind. In Wirklichkeit, der Prozess der langsamen Demokratisierung dieser Prozesse ist schon ziemlich lange her gestartet. Und die Gegenwartskunst meint den Zuschauer mit dem Glanz kaum. Seltsamerweise die Installationen am Rande fola zu beobachten oder, die Vorstellung mit der unflatigen Lexik zu sehen, dabei im Frack sitzend. Auerdem, viele junge Autoren vermuten zu sich solche gesetzte Beziehung nicht.

Jetzt, wenn so popular, das Publikum zu schockieren, sie zu provozieren, man braucht sich, ganz abgesondert nicht zu stellen, so, wie als ob Sie nur gekommen sind, um davon mit dem Bekannten spater zu erzahlen.

Es gibt eine Menge der Kammerraume, der Kammerprojekte, der Kammerkollektive. Aller diese spielen, nach den klassischen Maen, fast ausschlielich fur Sie. Und sie wollen, dass Sie zu ihm gekommen sind. Und begingen auf ihnen die Wanderung nicht.