Hat sich verliebt! Die Schmetterlinge im Bauch

Bis zu wem sch dieses schone Gefuhl – die Verliebtheit. Sie bedeckt uns mit dem Kopf vom ungehemmten Strom der Emotionen, die Stelle wofur, auer dem Objekt der aufflammenden Leidenschaft nicht abgebend. Es Wurde Scheinen, nicht moglich normal zu schlafen, ist, – aber nichtsdestoweniger woher die Flut der Krafte, ja noch solcher Krafte ubernimmt, welche in anderem Zustand des Geistes nicht traumten! Wenn auch die Gelehrten Tausend Males versuchen, allen auf irgendwelche chemische dem Studium nachgebende Reaktionen – und mich zuruckzufuhren glaube ich nicht. Ja-ja, ich glaube an diese Chemie nicht. Kann, weil selbst verliebt ist. Die Chemie von der Chemie, aber erklaren Sie die Magie des Blickes des Auges ins Gesicht. Erklaren Sie-ka von dieser Chemie, warum sind im Laufe der Verliebtheit – die Geliebten aufeinander so fein gestimmt, dass (also, buchstablich erraten, nein, denke sogar) die Klingeln voneinander (ausschlielich die eigenartigen Melodien auf dem Telefon und die Determinante der Nummer) nicht. Nur wirst du nachdenken, was gut ist jetzt, ihn, nicht anschaulich anzurufen, – und wualja – ruft er die nachste Sekunde an.

Und wie das Herz stillsteht, wenn du es im Netz online siehst. Der Kopf geht rundherum, innen brennt aller, des Schmetterlings im Bauch. Ja dass dort die Schmetterlinge – die geflugelten Riesen, nicht anders! Wegen ihrer ist es will nicht, wegen ihrer lachelst du bis zu den Ohren von irgendwelchem narrisch smajlika woruber. Du lachelst sogar dann, wenn es verboten ist, es ist ungehorig, wenn aller ringsumher diese deine dumme und gluckliche Art beachten.

Und dir ist dennoch – du schwebst in den Wolken, du traumst von der Kleinigkeit, daruber, dass man gerade jetzt es umarmen konnte, sazelowat bis zum Tod und allen auf dem Licht vergessen. “Und wenn auch die ganze Welt erwarten wird”.

Und die Volksbeobachtung uber peressolennuju fahre ich denn nicht die Wahrheit Auf den alltaglichen Schaffen, als verliebt, och konzentriert zu werden, wie es nicht einfach ist. Ich wollte obscharit das Gemuse zur Paste. Als was ist es – obscharit das Gemuse im Olivenol ja einfacher Nicht hier war es, zuerst habe ich nach der Unaufmerksamkeit in ihnen zu viel Zutaten gebumst, – fing hastig an, zu versuchen, die Uberschusse, bis nicht spat herauszuziehen. Dann vermischte ich sie, vermischte vom holzernen Schulterblatt … Und auf dem Schulterblatt – ist es notwendig – es sind die Blumchen gezeichnet, niemals bemerkte fruher. Die Blumchen schon, usornyje, ahnlich das, dass er vor kurzem mir geschenkt hat. Gott mein, welches Gluck – von ihm diese Blumchen zu bekommen. Man ist notwendig auch die Blumenblatter, in den Wahrsagen nicht abzureien, mag oder nicht. Mag, naturlich, nach allem ist es sichtbar. Und das Schulterblatt schon … doch, ist alles verbrannt, bis ich sie betrachtete! Sie denken, hat gescheitert Nicht besonders, weil im Bauch, wie wir uns erinnern, sdorowennyje die Schmetterlinge angesiedelt wurden, sie flattern dort, schelestjat von den riesigen Flugeln, und kein Gemuse dorthin schon wird dennoch unterbracht werden.

Die Verliebtheit ist jedesmal die Eroffnung, selbst wenn Sie sich schon in hundert zehnten Male verlieben. Es ist das unbeschreibliche herzliche Zittern, das vom Erkennen herbeigerufen ist, domysliwanijem, dodumywanijem die Heiligenbilder des Geliebten.

Die Verliebtheit sind breit geoffnete Turen in die neue Welt, die Furchtlosigkeit vor dem Unbekannten, die hellen Hoffnungen und den Gehorsam rufe ich die Herze.

Dieses zauberhafte Gefuhl der Verliebtheit manchmal ist uns lebenswichtig notwendig, es ist fahig, den Geschmack zum Leben, den Witz der Empfindungen zuruckzugeben, den Wunsch, zu schaffen.

Es kommt vor, dass auch man sich anscheinend zu verlieben hat niemanden, aber es ist so wunschenswert! Und Mal ist wunschenswert – bedeutet, wird sich jemand unbedingt befinden.

Gestern hat mein Kater auf den Kalender geblickt

Und der Schwanz truboju hat augenblicklich gehoben,

Spater podral auf die Treppe, wie in alten Zeiten,

Eben hat die Warme und wakchanalno geschrien:

«Die Fruhlingsehe! Die burgerliche Ehe!

Sie beeilen sich, der Katze, auf den Dachboden…»

Und den Kaktus mein – uber, das Wunder aus den Wundern! –

Uberflutet mit dem Tee und dem Kaffeedickicht,

Wie neuer Lasar, genommen hat und ist aufgeerstanden

Und von Tag zu Tag pret aus der Erde aller mehr.

Der grune Larm… Ich bin getroffen:

«Wie viel Gedanken er richtet!»

Schon von den Paneelen smersschujussja der Schmutz,

Schimpfend, skalywajut die Hausmeister keck,

Schon ist zu mir heute der Furst geraten,

Hat den warmen Schal und die Ski renn- genommen…

«Der Fruhling, der Fruhling! – singe ich, wie der Liedermacher, –

Tragen Sie den Winterkram in die Pfandleihe ».

Es glanzt die liebe Sonne. Ihr-Gott, nichts!

Das Fruhlingslasurblau spugnula der Rauch und der Ru,

Der Frost schon nicht schtschiplet niemanden,

Aber vielen nichts es, wie auch im Winter, zu reien…

Die Baume warten… Es verfault das Wasser,

Und es ist mehr selbst, als immer.

Der Schopfer mein! Danke fur den Fruhling! –

Ich dachte, dass sie nicht zuruckkehren wird, –

Aber… Gestatte, in die Waldstille zu entlaufen

Von der Bosheit des Tages, der Cholera und der Hauptstadt!

Der Fruhlingswind fur dwermi…

In wen, sich zu verlieben, der Striche nimm!

Sascha Tschernyj