Fur die Liebe zu sterben. Nicht wie im Kino

Zu jenen Zeiten beschrankten die Eltern mich von der Sorge streng: der Schuler soll sich ausschlafen, deshalb – keiner abendlichen Telesitzungen! Einmal habe ich die Losung doch erbettelt, beim Fernseher zu bleiben ist als der Gewohnliche langer. Die Sitzung zog sich hin, und mit stockendem Herzen wartete ich, dass gleich, zu diesem Moment, mich vom Telebildschirm abreien werden, werden den bruchigen Behalter des Rausches … Von ihm jeden Augenblick zerschlagen wurde wie gemacht nach der Schneide des Messers der Schritt erlebt. Jedoch haben mich einfach vergessen.

Und seit nicht so langem bin ich zur Translation der Serie nach dem Roman Djuma zufallig geraten, und im Herz sind jene Tage aufgeerstanden, wenn vom Madchen ich vom Ritter … traumte

In der Kindheit werden die Filme uber die Liebe wie das Versprechen des neuen, aufregenden, ungewohnlichen Lebens wahrgenommen. Wie das Versprechen der ununterbrochenen Steigerung der Intensitat der Empfindungen und der Gefuhle. Das Kind lebt von dieser Vorahnung: von der kindlichen Wiege nimmt er die Welt wie die unaufhorliche Erweiterung der Moglichkeiten – vom ersten Wort, des Schrittes bis zum ersten Kuss, der ersten Nahe und der mystischen Einigkeit wahr, in der vom Funken Gottes- das neue Leben aufflammt…

Wie im Leben jeder dieser eigenartig ist es hochste Zeit, wenn er sich schon bewut ist, dass etwas unabwendbar kommen wird, und lebt vom entzuckenden Vorgeschmack!

Deshalb mogen die Kinder so das Kino uber die Liebe.

Ich vergotterte die Filme uber den Krieg. In ihnen wurde die Liebe … die Liebe in Gefahr auch dargestellt. Die Liebe, um die man kampfen muss. Die verdammte Liebe, von der sich niemand lossagt. Die Liebe, fur die fertig sind einen beliebigen Preis … zu bezahlen

Aber das Ma der Liebe wird mit der Erfahrung erkannt. Soserzaja, wie Louis halt Bjussi auf den Handen der Frau starb, fur die sich der Todesgefahr unterzog, ich dachte, dass ihr Kummer irgendwelches naturliches Finale ist; ihre Tranen ist ein Preis der Ergebenheit, die zu ihren Beinen so fatal geworfen ist. Wie drehe, diese prinzipielle Kommensurabilitat (der Ausruf Wurden Sie Wissen, was es mir kostete!» Auert gerade immanent unseren Gefuhlen die Ausrichtung auf die Messung sogar unermesslich), diese Kommensurabilitat, die jeder Einschatzung unvermeidlich gebildet wird, bestimmt auch meine Vorstellungen daruber, worin sich die Kraft der Liebe auspragt. Es ist der Heroismus (die Liebe verleiht uns mit der Kraft), es ist das Ma der Bue und das Ma der Verzeihung.

Franz Baader, der deutsche Schriftsteller-Romantiker, – der Entdecker seit dieser Zeit der werdenden offensichtlichen Wahrheit: nichts so die Menschen befestigt der Freund am Freund, wie die Situation, die von einer Verzeihung fordert, von anderem – die Reue. Gerade erstes machte auch das Entzucken immer neugierig, aber niemand wurde in die Alchemie der herzlichen Emotion, die in sich den Schmerz des falschen Gewissens verbindet, den Schrecken des Verlustes, die Angst, die Enttauschung in sich, den Willen zur Verwandlung, die Hoffnung auf die Rettung und das Begreifen des Fehlers wie die einzigartige Erfahrung der Erkenntnis der Kraft der Liebe in den extremen Bedingungen des Risikos besonders vertieft: wird verzeihen, wird … Und die titanischen Bemuhungen nicht verzeihen, sich zu verzeihen – so, irgendwelchen Sinn zu schaffen, in dessen Namen du nach unter diesem Himmel gehen kannst so, wie es bis zu war.

Die Irrationalitat der Liebe pragt sich darin aus, dass wir keine Beweise und die Garantien fordern, wenn wir plotzlich weder davon noch von diesem die intimsten, verwundeten Seiten des Wesens offnen ist nicht beanspruchend auf das Vertrauen und manchmal seinem unwurdigen Menschen ganz. Ja! Ja! Ist ein das Mann, der fur mich Ritter wird!. Ja! Ja! Ist eine das Frau, in der ich den Abgrund der Anteilnahme finden werde, der Feinheit, der unbedingten Ergebenheit vom Wort der Weiblichkeit – manchmal, trotz allem, sich auspragend fur den Mann nur in der Anmut der Unbestimmtheit, die hinter ihm das Recht abgibt, die Entwicklung der Situation zu verwalten. Das zimperlich fehlende Objekt ist ein Objekt, das in Bezug auf uns barmherzig und nachsichtig ist: von uns ist es keiner konkreten Handlung oder der Erscheinungsform des Willens so stark erforderlich, um sich in Augen von anderem zu behaupten. Fehlend wetteifert zu uns fur das Recht nicht, handelnde Person zu sein. Aus diesem Grund werden gerade die infantilen Menschen so zum Haken tatsachlich nicht des fur ihnen interessierten Manipulators oft geraten. Unterbewusst fuhlend, was, der Strenge verliebt viel komplizierter zu entsprechen, als nach der Liebe von gleichgultig zu streben, im Endeffekt bekommen sie gerade jenen, wonach, das Plus der Bonus – das Vergnugen streben, sich am Mitleid zu sich zu ergotzen.

Und, naturlich, die Absurditat … beweist das Leben Wieviel nicht: die Liebe – sie ist nicht solche ganz, wie im Kino, das Leben ein Leben ist, in dem die Liebe verraten und von der zuruckgetreten werden, die spielen und entweihen von der Luge, – zu jedem neuen Treffen verhalten wir uns wie zum sich erfullenden Traum. Unabhangig ist von den offensichtlichen Perspektiven des Bundnisses, das oft stattfindet schon gleich am Anfang nekinoschnosti dieses Anfanges verdammt.

Niemand war fur mich niemals im Begriff, das Leben zu opfern. Sogar von etwas kleiner. Du bist einfach, essen und nur verblutet dafur jemand: eine Grafin halt Monsoro – wie es zu sein es ist einfach! Und Gott zu sein – bedeutet, zu schaffen.

Die Gottin – die fahig ist, dem Mann den ganzen Reichtum seiner Seele zu offnen, sie geweckt oder, von neuem geschaffen. Oder sogar zum ersten Mal.

Den Frauen wurde kostete, auf die Ausrustung das Prinzip der Geisha zu nehmen – zu ubernehmen, was ist, die Enttauschungen dadurch verhindernd. Und es lebe die Welt, den Mai und das Werk! Das Werk wie die Bildung der positiven Realitat: du willst, dass otwis der Bauch nicht, – schwing die Presse; du willst den Tod uberwinden – schaff das neue Leben.

– Wenn ich, wie Pigmalion, ihm offne, dass er eine Seele hat, – sagt mir die nachste Freundin, – glaube ich daran, dass ich davon jenes Treffen verdienen werde, in dem man den Mann fur sich und deshalb nicht schaffen muss, von etwas gro, als einfach die Frau zu sein. Das Treffen – mit der handelnden Person.

Und es ist endlich, sie muss nicht weinen. Doch hat sie schon vorausgezahlt.