Die personliche Maske. Die Metapher der Personlichkeit

Anscheinend wie es ist bei jedem tschulantschik, in dem nach den Halbpunkten und auf den Tragern oder dem Klumpen im staubigen Chaos dieser Requisit bewahrt wird. Und das Wichtigste rechtzeitig anzuziehen dorthin, und schnell einzutauchen, sich – dass hier und jetzt auf sich zurechtzufinden. Als sich zu bedecken Oder worin «den Eindruck zu machen» Es ist Gut, wenn in der Kleiderablage die Ordnung. Es ist genug Beleuchtung eben man kann sich schnell erinnern, wo was bewahrt wird. Sonst wirst du in der Eile die Kleidung «Armen Kroschki», und die Hufe und der Schwanz vom vorhergehenden Karneval fassen, sameschkajeschsja hinunterzuwerfen. Und dann wirst du dich verwundern, wessen es anstelle des erwarteten Mitleids und der Anteilnahme vermeiden die Menschen auch des Auges in der Verwirrung fuhren ab! Oder uberhaupt – kichern! Welche Menschen – bose, bose!!!!

Aber es ist interessant – dass wir von dieser ganzen Garderobe bedecken werden Was – und das Wichtigste, wen – bei uns unter den Masken

Und hier gehe ich wieder in die Metapher weg. Die Zwiebel. Es ist Viel-viel Schichten, es ist viel Masken. Bei der reifen Zwiebel grob, fest und dabei die bruchige auerliche Haut. Mjassistyje und die kraftigen Zwischenschichten. Und in der Tiefe werden den Trieb – in gerade und den ubertragenen Sinn die Flucht – verbindend die Erdwurzeln mit der Weite der Sonne und des Himmels zusammenrollen. naplatscheschsja, bis du bis zu ihm gelangen wirst.

Die Zwiebel – die Zutat. Gebend das Aroma – der Geschmack – den Witz dem Nahrungsdasein in der Welt. Und wenn durch die Metapher zu blicken Die Masken offnend, weinst du, aber wenn du, naplakawschis, von der Tiefe des Eindruckes, dem Ereignis, die Umwelt wurzt, er wird viel leckerer sein. Und ist … Wobei nicht nur fur sich, sondern auch fur die nahrhafter, mit wem du diesen «das Festmahl der Seele» jetzt teilst.

Traurigst meiner Meinung nach wenn die auerlichen und Zwischenschichten vollkommen nichts sich, aber so dicht, so glanzend, dass auf diesen Glanz bei der Zwiebel alle ihre Safte und die Krafte … weggehen Und die Wurzeln und der innere Trieb, das Herz ersticken und verfaulen. So kommt es vor: du beginnst, – anscheinend ganz solches elastisch, stark zu reinigen, und in der Tiefe – die Schwarze, die Leere, wird die Faulnis … Ja, die auerlichen Schichten auch in die Nahrung vollkommen brauchbar, aber wenn solche Zwiebel in die Erde, zu pflanzen, sie dunge oder nicht, ohne Trieb dennoch verfaulen. Man hat nichts sich ihr, zur Sonne und dem Licht zu erstrecken. Einfach hat nichts es …

Und sehr ist, wenn auerlich – grob – die Schicht weil auch grob meiner Meinung nach fein, dass ihm ist was in der Tiefe zu schutzen. Und die Zwischenschichten – lies unsere jede sozialen Beschaftigungen und die Rollen – akkumulieren die Krafte fur die Wurzel und die Fluchten unseres Herzes. Der Fluchten vom Schematismus. Von den aufdringlichen Besorgnissen, der Zweifeln und der Angste. Zum Schaffen. Zur Liebe. Zur Selbstrealisierung. Es ist, wenn unsere Beschaftigungen im Leben – fur sich gut, fur andere, fur die Ernahrung schlielich – wenn auch teilweise, aber nahren unsere Tiefe. Die das Stelle, in die man, durch das Messer der Widerstande und der Trane der Angste, immerhin manchmal geraten kann. Und sich eingefuhrt – in der Geschichte eine Art, in der Zugehorigkeit «der Stelle» zu empfinden. In der Empfindung sich von der Gegenwart … wenn auch manchmal. In der Freude des Daseins und der umgebenden Ereignisse – der Beziehungen damit, wen vielleicht jetzt nebenan oder vielleicht und weit.

Wenn noch irgendwie mit der Personlichkeit, sich zu versuchen zu klaren, es sich dennoch mehrschichtig ergibt. Der Personlichkeiten bei jedem von uns, wobei es verschiedene, viel ist. Auf jede Falle des Lebens.

Bei jemandem der fixierte Satz, als ist Mal ein Zicklein, zwei sind ein Kalb, drei sind ein Stier». (Sie erinnern sich den Trickfilm uber das Zicklein, das bis zu zehn rechnen konnte Und alle handelnden Personen, die er hielt, auf ihn sind zu Felde gezogen. Und spater zeigte es sich, dass zu den schwierigen Zeiten gerade rechtzeitig alle «» zu erkennen und aufzuzahlen es ist) sehr nutzlich.

Bei jemandem pflanzen sich die Personlichkeiten standig fort – so, dass sich auf Vorrat, plotzlich zu versorgen was … geschehen wird

Aber wenn dieser Masken aufzuwuhlen, wen dort, genau in der Mitte

Kann, es jemand sehr verwundet, verwundbar, scheu und zart sein, wen ist man notwendig aus Leibeskraften kutat, schutzen, bedecken. Jemand spelnutyj von den warmen Decken und davon ganz obesdwischennyj. Kleiner jemand, schwach, ja auch in dicht geschlossen von «den schadenverursachenden Zugwinden» den Raum. Eben er sitzt innen, solchen klein, ist ihm unter dieser Decken langweilig. Schwul. Der neuen Eindrucke keine, allen sakuporeno. Er wird, kaprisnitschajet sauer, wird auf die Welt gebeten, anzuschauen. Und es auszugeben ist furchtbar – plotzlich werden die bosen Menschen kranken!

Aber es wie vorkommt: hat in sich – und dort kein nicht klein schon, und sehr gro hineingeschaut. Und vollkommen fahig uber sich zu sorgen. Es ist wenig jenen, dort innen manchmal zeigt sich jemand so riesig und aufgeblasen, dass fur seinen Schutz die Masse der Bemuhungen, der Sorgen und der Bemuhungen gefordert wird. Und man ist notwendig, genau zu beschutzen, plotzlich wird wer vom unvorsichtigen Wort oder der Geste es, und er, solchen gro stechen, wird nehmen und wird weggeweht werden! In trjapotschku wird sich verwandeln! Und dieser kompliziert, aber wird die sorgsam aufgebaute Konstruktion kaaaak reien! Eben wird sich erweisen, dass sich der Mensch grandios wahnte, und hat sich – in irgendwelchen Situationen – winzig erwiesen. So dass du je du personlich verwundbar scheinst, desto es als mehrere verschiedene Kraft- oder ablenkenden Manovers gibt verwendest du, der Abwehrmanahmen, der Masken, der Festigungen und der Mechanismen …

Immerhin will man denken, dass dort innen jemand solcher Abanderliche. Atmend, die Umfange und die Form der Tauschende.

Die Personlichkeit – das Substantiv. Das, was in einer bestimmten Form im Raum existiert. Aber wenn die Personlichkeit aus anderer Messung anzuschauen Aus der Zeit Die Zeit ist in der Bewegung standig, fliet, sich andernd und allen tauschend, verlauft es wodurch. Ja, unser Korper hat die Form, ja, unseren Korper – das Substantiv, aber jede Sekunde geschehen in unserem Korper die Prozesse, die es jede Sekunde – wenn auch auf das Mikrometer ist, aber andern. Dann ist vielleicht unsere Personlichkeit, die niemand niemals in Wirklichkeit sah, ein Prozess Es ist psychisch und physisch der Energie, die in der Zeit flieen, die Formen unserer Empfindungen, der Emotionen, der Gedanken erwerbend

Auch dann kann man die Personlichkeit in der Art oder des Bachleins, oder des Flusses, oder – bei besonders geschoben – des Meeres-Ozeanes vorstellen. In diesen Stromen gibt es bestimmte Flubetten unserer Glauben, der Uberzeugungen, der Erfahrung, und die Stromung, gewi, hangt von anderen energi des Universums ab. Eben es gibt in unseren Stromen die leisen Hafen und gnilostnyje saprudy, und es gibt die sturmischen Schwellen und von Menschenhand geschaffen (errichtet von unserer Erfahrung) des Damms.

Es ist gut, wenn unsere die Personlichkeit mehr Eigenschaften des Prozesses immerhin hat und orientiert auf die Veranderung ganz wahr im Strom der Zeit. Aber doch kommt es und so vor, dass wir uns gewohnen, zur Realitat einst von den uns verdienenden Formen – die Antworten auf die wiederholte fur uns gefahrliche Situation verwendet zu werden. Auch dann aller: die Zeit fur uns in irgendwelchem Sinn bleibt stehen, doch ist die Wiederholung ein Strudel, in die uns, kaum was, festzieht. Und die Kreislaufe der Strudel unterscheiden sich vom spontanen Strom stark.

Mir gefallt die Idee der Bewegung. Die Moglichkeiten der Veranderungen. Ja, naturlich, ich erschrecke mich oft,
dass mein Strom mich dorthin forttragen kann, wo es keinen Grund gibt. Aber dazu existieren die Rettungsringe eben. Und der Kuste – ja fur meinen Fall, ist – immer in der Zone der Sicht, und die Stromung mit zunehmendem Alter schon nicht solches sturmisch genau. Dazu, in unseren Stromen immer gibt es den Grund. Es ist unsere Erfahrung, unser Wissen, die Fertigkeiten und die Fahigkeiten. Es jener, auf konnen sich was stutzen. sajakoritsja, von der Bewegung zu rasten. Manchmal muss man und auf die Kuste unbedingt herauskommen – doch ist dem Boot die Erholung und die Reparatur notig.

In der Bewegung des Stroms der Zeit soviel ganz neu kann man sehen, horen, empfinden! Wenn wir im Strom, unsere Empfindungen, den Gefuhl, die Emotion, des Gedankens auch flieen. Andern sich.

Wenn in unserer Vergangenheit viel krankliche Situationen waren, beginnt, zu scheinen, dass es besser ist, stillzustehen. Etwas fest, schwer zu heucheln, woruber wird ein beliebiger Angriff «der bosen Krafte» absturzen. Dann verhartet sich die Personlichkeit. Und in irgendwelchen Teilen verwandelt sich ins Denkmal den vorigen Noten und den Krankungen. Die Antworten der Welt – die Emotion und der Gedanke – werden fixiert, otjaschelennymi von der vorigen Erfahrung. Und die Frische der Wahrnehmung, die Eroffnungen, auf die so die Zeit freigebig ist, fallen des Bildes der Welt aus. Dann stehen wir in Beswremenje still.

Ja, die Bestandigkeit in irgendwelchem Sinn ist sicherer.

Aber wenn die Reaktionen auf das Geschehende die Zeichen immer und niemals nach der Zeitskala erinnern, und plotzlich, wahrscheinlich kann und wie die Quellen der ubermaigen Besorgnis ausgerottet sein, die Langeweile wird unser unveranderlicher Satellit.

Wenn die Empfindungen, das Gefuhl, die Emotion, die Gedanken erstarren – und wirst du wirklich viel zu stadtisch. Dann beginnt die Kleiderablage, die lebendige Natur energi mit dem Universum zu ersetzen.

Und doch ist viel es in ihr verschiedene Formen, und in jeder Form – das Teilchen unser.