Der Schneemann oder sein Weib

Es wird der Schnee aussteigen, der Fruhling wird erzahlen, wo welcher Hund das Bein auf dem Frost hochgehoben hat. Nach dem Fruhling tauen snegurki in den Stucken Dramatikers Ostrowski und die Schneemanner in den Hofen – erste von der Liebe, zweite – fallen, niedergestreckt im Grad. Ob es viel Schneemann – kaum hoher als Null notwendig ist, und senkt sich der lockere Schnee vom nicht ordentlichen Haufen. Deshalb flot das Schicksal unseres Schneemannes in mir das Mitleid und Bitternis ein.

Aus allen weiblichen Vergnugen ihr fallen nur die Scherereien mit dem Haufen der larmenden Kinder, aus der Damenzubehore anstelle des Hutes und des stilvollen Regenschirmes der rostige Eimer und der Besen zu, die schneller uber die undankbare Arbeit dwornitschichi, als uber verborgen wedmatschich die Fahigkeiten auf einen Gedanken bringt.

Westlich unseres Vaterlandes ist die Welt der Schneemenschen von den vorzugsweise Mannerindividuen besiedelt. Bei danischem Marchenerzahler Andersen Snegowik aus dem gleichnamigen Marchen – der Mann, munter und feurig, ungeachtet der Herkunft und des unansehnlichen Aueren: Anstelle der Augen bei ihm standen zwei Scherben des Dachdachziegels ab, anstelle des Mundes prangte das Bruchstuck der alten Rechen; bedeutet, er war und mit den Zahnen.

Und den Charakter bei ihm manner- norditscheski: tupowatyj, aber munter: Als auch knirscht in mir gut morosez! – schreit er. – der Wind, beit der Wind als auch! Einfach ljubo! Und du dass glotzt, putscheglasoje Ist er uber die Sonne sagte. – im ubrigen, walze, walze! Ich nicht morgnu! Wir werden widerstehen!

Der Schneemann made in Denmark, naturlich, kann zu unerfullbar, zum Beispiel, zu platonitscheskoj der Liebe zum erhitzten Ofen geneigt sein. Aber taut nicht von der Liebe, und davon, dass die Zeit gekommen ist. Wir werden legen, es gibt nichts darin merkwurdig – danischer Marchenerzahler Andersen war der bekannte Weiberfeind und ist vom Junggesellen gestorben. Und die handelnden Personen ahnlich der Schneekonigin bei ihm – frigidnyje sterwy.

Etwas anderes ware unser Schneemann, der primoroschennym vom Rocker besungen ist:

Ach, diese Frau lustig, gro, allen aus dem Schnee.

Fur die Liebe die ihre Seele, und sind die Beine fur den Lauf geschaffen.

Ich laufe mit beliebt nebenan,

Wie ihre Augen klar sind!

Ich werde unter dem zarten Blick gequalt,

Ob bis zum Fruhling erleben wird

Solche kralja

Ja, gro, ja, rundlich, sogar mit der Zellulitis. Und Sie dachten, als sich dieses Weib von ihren Schneemannern unterscheidet Nur von der Zahl morkowok und der Stelle, wohin jener eingesteckt sind Cha!

Aber es befinden sich die Menschen, die und den grausamen Schneemenschen versuchen den unheilverkundenden Stil unisseks aufzupfropfen. Es war solche Geschichte in der amerikanischen Stadt Kent des Bundesstaats Ohio. Gewisser Kristal Linn hat in der Strae den Schneemann errichtet, und die Nachbarn haben Polizei alarmiert. Das Weib verletzt die Normen der offentlichen Moral also. Bei ihr also die groe Brust. Nicht eine. Und es ist nepristojno und vulgar. Hatten besser uber morkowke, des Scheinheiligen gesorgt.

Naturlich, und in unseren Waldern, wo die infantilen Madchen-Schneewittchen schlendern, existiert die Innenansichtskonkurrenz. Aber ich habe eine Version, dass der Schneemann ein gealtertes Schneewittchen ist. Bestimmt, sie bestehen in der Verwandtschaft: wenn das Eismadchen – die ewige Braut, aber der Schneemann – die ewige Schwiegermutter.

In den russischen Volksmarchen, die noch nicht von der Feder Dramatikers Ostrowski beruhrt sind, das Schneewittchen – die Tochter Weibes Jagi. Und der Vater bei ihr, moglich, Leschi oder Wasser-. So dass der Besen, die snarjaschena gewohnlich dworowaja der Schneemann, ganz und gar nicht der Teil der Weise schon dwornitschichi ist, das zauberische Instrument, das Rudiment der altertumlichen Volksglauben ist.

Die romantische Einbildung des Schriftstellers in ХIX hat dorodnuju das Weib ins durchsichtige Madchen-Eisklumpen den Jahrhundert umgewandelt. Aber das folkloristische Schneewittchen – nicht das Madchen, und der auflebende Schneemann, die Personifikation des Winters, die Kraft fast jenseitig, verbunden mit dem Jenseits. Die Erdverkorperung der heidnischen landwirtschaftlichen Gottin, wessen Tod ruft die zukunftige Ernte ins Leben.

Der Schneemann ist aus der Legende modelliert, die zu den Mythen der indoeuropaischen Volker uber den weiblichen Anfang steigt. In heidnischer Rus des Schneesturms und des Sturmes verkorperte die Jungfrau des Schnees, die sadobrit moglich war, ihre Schneeweise auf der Erde geschaffen. Und meistens wurde sie unseren Urvatern dorodnoj und majestatisch vorgestellt.

Und nur die Zivilisation, die Verstadterung und die Elektrifizierung des ganzen Landes haben das mystische Wesen aus der schrecklichen Gottin ins zarte Schneewittchen umgewandelt. Und ihre feierliche Verbrennung wurde ein zufalliger Sprung durch das Feuer. Die altertumliche Mythe hat sich vom Glamour umgewandt.