Die Manner mit den gelben Farben

Auf ihn wandten sich alle Frauen des volkreichen Prospektes um. Heimlich und mit offenen Karten, die Schultern unwillkurlich hochziehend oder, erstaunt die Augenbraue hinaufwerfend, ironisch lachelnd, finster dreinschauend, der Frau verschiedener Jahre, schon nicht sehr errotend, hielten gehend von der Arbeit oder fliegend auf die Neonflammchen der Schaufenster und die Cafes, darauf die Blicke erzwungen auf. Mit Person Mika Jagger, mit kawaleristskimi von den Beinen des durchgebrannten Machos und mit der entspannten Meergangart wraswalotschku konnte er und an und fur sich die Blicke heranziehen. Dazu, in den Handen trug er die emporend gelben Georginen.

Gelb – die Farbe-Intrigant. Das gelbe Taxi fuhrt in der Illusion gewohnlich fort, und in den gelben Hausern verbergen sich vom Wahnsinn.

Dieser in den Mol geschlagene Cowboy-Verfuhrer, in den abgeschabten Jeans und in ledern kossuche, der wie die Pflaster abgewischten Ewigkeit, frech und ging nach der Strae mit den gelben Farben selbstbewusst.

Zur Frau Gott, welche femina darauf noch wartet Und wenn… Oj! Und im ubrigen… Obwohl… Interessant, und dass er ihr, wenn sagt… In den weiblichen Blicken wurden die indiskreten Gedanken gelesen. Die Neugierde nascheptywalo die Versuchungen. Gelb georginowyje gerieten die Pfeile genau in jablotschko, in’eziruja in die weiblichen Herze auf dem abendlichen Prospekt der dunkle Wunsch, die abgenutzten Geheimnisse des Helden mit Person Mika Jagger und mit kawaleristskimi von den Beinen des durchgebrannten Machos zu erkennen…

Die gelbe Farbe wird von den Versprechen der Sonne durch die Wolken geoffnet. Oder den feinen Blumenblattern der Kapuzinerkressen, die nach dem Licht und der Freude jung streben.

Der feine junge Mann mit dem Armvoll der gelben Kapuzinerkressen als ob schwebte uber der frisch-Morgenstrae. Er hielt den Strau, wie des flaumigen Katzchens, vor sich ein wenig ausgedehnt, die Hand von der Straeneile bedeckend, sorinki, unsichtbar dem Auge nabljudatelnizy, fahrend vorbei sorgsam abreiend.

Die Tranen haben bei ihr auf der Wange aufgeglanzt. Und bis das Lacheln des sich entfernenden Junglings im Gelb der Blumenblatter umherwanderte, diese erwachsene Dame, wschaw den Wagen in den Straenrand, weinte hinterher lautlos. Weinte plotzlich. Unerwartet. Unsinnig ist es eben unerklarlich. Weinte nach dem vergangenen Traum, nach der weggehenden Freiheit. Und nach den zarten gelben Farben, die versprechen, dass immer noch voran und allen auf dem Licht moglich…

Gelb – blendend, wie der Erfolg. Ubermaig. Uberflussig. Uberschussig. Viel zu hell, um Gegenwart zu sein.

Der respektable Mann die Elster mit klein ist aus dem Blumengeschaft der Jahre hinausgegangen, hat das nebenan geparkte respektable Auto geoffnet, hat auf den Rucksitz ukutannyje vom funkelnden Zellophan die langen gelben Rosen nachlassig hinubergeworfen. Durch die halbe Stunde hat die gelben Blumen cholenaja der weibliche Griff genommen, und der launisch gebogene weibliche Mund hat gesagt: vom Weg, dich wie immer das groe Original…

Gelb – die Farbe-Widerspruch. Die Lebensfreude und die Trauer. Der hervorragende Verstand und der Wahnsinn. Die Tapferkeit und der Neid. Unterhemd des Fuhrers und die Strafkarte. Der Heiligenschein Christus und der Regenmantel Iudas. Die Gewissheit der Liebe und das gelbe Auge die Eifersucht.

In jene Tage, wenn in den Straen der Stadt die Manner mit den gelben Farben erschienen sind, ich lauschte der Farbe-Warnung vorsichtig. Man wollte darin die Bestatigung des ewig gelben Gluckes sehen. Es war furchtbar, zu verstehen, dass es das Signalfeuer der sich nahernden Trennung ist. Und noch wollte man aus irgendeinem Grunde der behaarten gelben Chrysanthemen unertraglich kaufen.

Ich sammelte im Park die gelben Blatter. Aber es half nicht. Es ist erforderlich, klarzumachen. Die Klarheit in die Beziehungen. Die Beziehungen, die mit dem Scherz anfingen, aber werdend viel zu ernst. Ob zu sehr ernst, um die Umstande zu andern Die Umstande, erzwingend, sich auf die Wochen und die Monate, und manchmal und auf die Jahre zu trennen. Zu andern. Oder nicht zu andern Die Umstande.

Die gelbe Farbe – die Farbe-Anstrengung. Das unterbewusste Werkzeug der Veranderungen. Der Wechsel rot der Fue auf grun ist moglich. Oder im Gegenteil.

Es war mein Geburtstag. Der am meisten gelbe Tag im Jahr. Wir schlenderten nach den Grunanlagen und den Bars, er schenkte mir die Geschenke und lachelte. Ich bemuhte mich, nicht zu denken, dass die Baume zum schnellen Winter, in den wir wieder vergilben, wie wir die Schneeflocken, nach dem Licht auseinanderfliegen werden. Ich zog der Herbst fur den gelben Schwanz, spannte wie die Decke, um auf Vorrat erwarmt zu werden. Auf die Stadt fielen die Blatter und die Dammerung langsam.

Neben dem Haus haben wir beim Blumengeschaft gebremst. Jenes am meisten. Er hat sich zu den weien Lilien gereckt. Hat sich anders uberlegt. Fing an, die weinroten Astern zu betrachten. Hat nachgedacht. Hat sich zu mir mit dem Fragezeichen im Blick umgewandt.

Ich dachte der Sekunde. Die Hande haben sich zu den behaarten gelben Chrysanthemen … selbst gereckt

Seit dieser Zeit hat der Winter angefangen. Manchmal, sehr selten, in den weien Straen der Stadt begegne ich die Frauen mit den gelben Farben.