Die Kinderperlen. Vom Mund des Kleinkindes

Alle Eltern haben die eigene Liste der Kinderperlen, allen! Und bei allen er – und sakatschatsja verlesen zu werden! Ich Bin ich fuhre die Feldnotizen, und wenn ich in ihnen nach der Zeit hineinschaue – ich lache und ich bin geruhrt.

Bei meinem zweijahrigen Tochterchen die Schwatzhaftigkeit erhoht, obwohl in mir wie im Ubersetzer mit ditjatschjego auf erwachsen die Notwendigkeit bis noch nicht abgefallen ist.

Zum Urlaub zu Italien angekommen, haben wir in den ersten Abend mit dem Mann die Kleine gelehrt, italienisch Danke zu sprechen, bitte Haben u.a. erklart, dass man sich am Abend begruen muss, Buona sera sagend. Hier mit jemandem aus den Passanten begrusst, hat das Tochterchen geprahlt: die Mutter, mich hat dem Onkel den Gutschein dem Herren vorgefuhrt! Seit dieser Zeit hat sich in der Familie die Phrase Ich dir jetzt eingelebt ich werde den Gutschein dem Herren vorfuhren!

Es gibt beim Tochterchen die kleine Puppe Belosneschka. Einmal hat die Tochter ihr den Hals auf 180 Grad buchstablich umgedreht – ich habe gar geachzt. Wessen hat sie bei dir so den Kopf es zusammengebunden – Frage ich. Das Kind hat schlau gelachelt und sagt: der Mutter, sie hat den Prinzen gesehen! Es ist dann klar… Und man musste damit uberhaupt beginnen, dass Belosneschka, solange, bis Be-lo-snesch der zu werden, Besseskoj war. Und das Marchen nannte die Tochter Besseska und sieben Gays.

Der Prinzessinnen, auer Belosneschki, wir haben in der Wirtschaft viele: Ariel, den Jasmin, die Aurora, zwei Aschenputtel, die Prinzessin-Frosch, Pokachontas und andere. Und es gibt keinen Prinzen aus irgendeinem Grunde bis jetzt, die Rolle des Prinzen diesem spielen jede anderen Spielzeuge-sweruschki. Einmal uberreicht hat das Tochterchen entschlossen, mir des Kaninchens (der handelnden Person unseres sowjetischen Winnis Pucha in den Punkten), gesagt: Halt, der Mutter, es wird der Prinz! Gib, und warum bei ihm die Ohren solche Langen – der Teufel, wenn ich aufhoren werde, die naiven Fragen vorzulegen. Die Mutter!, – nachmurila meine Kleine der Kante, – Dieses das Kaninchen!

Einmal habe ich die zuckersusse Watte gekauft (ehrlich gesagt hat grosser fur gestattet sich), dem Kind zu probieren. Das Tochterchen, otkussiw ein bisschen, hat das Verdikt ertragen: das Nicht leckere Ol!

Mich irgendwie Mal von der Papierserviette mit dem Blumenornament buchstablich auf der Kehle eingewickelt, hat mein Madchen stolz gesagt: die Schone Bluse, die Mutter, beruhre sie nicht. Der Vater wird – die schone Mutter sehen. Und noch vor kurzem hat sie mir auf den Wipfel das Armband gelegt und hat gesagt: Es ist die Krone dir wird! Danke, – antworte ich, die zufrieden ist. – bedeute jetzt ich die Konigin Gibt es, nicht die Konigin! – saprotestowala kroschka, – du bei uns best die Mutter! In der Welt! Und spater sitze erklare dem Kind, was weinen es kann auch vom Gluck…

Vor dem Ausgang auf den Spaziergang oder auf die Beschaftigungen, wenn ich das Flakon der Geister erreiche und mache ich pschik, der Knirps springt hoch was des Urins sind und schreit: Gib mir, ich so will parfunku! Sie mag Parfunki, uber ja, ist in wen.

Einmal, den Doktor spielend, ist dotschurka zum Pluschbaren herangekommen. Der Bar, was bei dir weh tut Gehe, behandelt zu werden! Wir werden das Herz (horen hort zu)… Die Knie (klopft molototschkom)… Tempiki (merjajet die Temperatur) – so-so elf – ist der Bar gesund!

Und jede Schlauheiten geschehen standig uberhaupt: der Mutter, ich mag dich! Man kann petschenku nehmen

Sondern auch der Ehrlichkeit ihr auch, zum Gluck nicht einzunehmen. Ich den kleinen Pinsel mit der Farbe makala in mamin der Tee. Mir ist es auf den Topf nicht notwendig, ich habe – hier im Bett schon gepisst. Es kommt vor, etwas zerbrochen, wird sie aufrichtig anerkannt: ich habe Es zerbrochen. Ich frage (wobei die Frage ofter rhetorisch): Warum , Weil ich chuliganit mag, – lachelt sajka.

Mit der kleinen Burste fur die Ernte aus dem Kindergeschaft ausgerustet geworden, hat das Tochterchen erklart: Ich habe Belosneschka, mich den Fuboden gern, auszufegen. Ich verstehe den Fuboden auszufegen, und dich, der Mutter… Und dich… Du gehe den Fuboden auch, auszufegen! So ohne Varianten.

Nachdem das Kind erkannt hat, wie (im Allgemeinen das Licht der Welt erblickt hat, wird es verstanden), erzahlt sie diese Geschichte mit allem: Ich lebte bei der Mutter in pusike, in-uber-von solche Kleine. Und spater ist gewachsen und wurde gro… Wie repka!

Die Mutter, dich der Rowdy. Der Vater, dich uberhaupt der Rowdy! Wir, die Eltern, erstaunt wsdernuli die Augenbrauen. Und dich wer – Fragen wir. Und mich – das Madchen.

In der Strae den fleckigen Schwarz-Weihund gesehen, hat sich die Kleine und sachlopala in die Handflachen gefreut: Siehe ist es die Mutter siehe! Welcher Hund! Schwarz und wei, nur nicht gorelaja!

Geben Sie mir die Pflaume klein mehr! Wo mein abed

Vor kurzem, sich auf die Aufnahme der Gaste vorbereitend und die Bonbons die Schale zusammenlegend, habe ich dem Tochterchen gesagt, dass man allen jetzt nicht essen darf – man muss den Gasten abgeben: den Licht, dem Ruhm und Ule. Hat ihr drei Zuckerln verschoben, und ubrig hat bis zum Abend entfernt. Slopaw alle drei Zuckerln, hat sich die Kleine froh pochlopala nach pusiku eben mitgeteilt: der Mutter, ich habe in pusike vieles Essen! Es ist Viel-viel Bonbons – sowohl Swetina, als auch Slawina, und Ulins!

Och ja diese su detki!